Beratung und Hilfe

Inhalt

Sie haben noch Fragen zu bestimmten Themen und wissen nicht, an wen Sie sich wenden können? Hier finden Sie eine Auswahl an möglichen Beratungs- und Servicestellen, die Ihnen als erster Anlaufpunkt zur Verfügung stehen. Viele dieser Anlaufstellen können darüber hinaus zusätzliche Informationsangebote und Ansprechpartner benennen. Die Übersicht wird fortlaufend erweitert.

Wichtig zu wissen: Die Links und Telefonnummern verweisen auf externe Stellen und sind keine eigene Beratungsleistung von gesund.bund.de. Da lediglich eine Auswahl erster Ansprechpartner dargestellt wird, kann es immer auch weitere qualifizierte Beratungsangebote zum jeweiligen Themengebiet geben.

Beratungsstellen der BZgA

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) berät Bürgerinnen und Bürger zu Themen rund um Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung – etwa zu Essstörungen, Sucht oder Schwangerschaft. Auf ihrer Website bietet sie verschiedene Beratungsangebote. Bei manchen Themen, etwa HIV und AIDS, berät die BZgA auch anonym.

Liste der Beratungsstellen auf der Website der BZgA

Bürgertelefon des BMG

Mit einem Bürgertelefon bietet das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) allen Bürgerinnen und Bürgern eine unabhängige Anlaufstelle für Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem und zu verschiedenen Themenbereichen. Der Beratungsservice ist barrierefrei, auch Gehörlose und Hörgeschädigte können ihn nutzen.

Bürgertelefon des BMG

Bürgertelefon zur Krankenversicherung: 030 / 340 60 66 – 01

Bürgertelefon zur Pflegeversicherung: 030 / 340 60 66 – 02

Bürgertelefon zur gesundheitlichen Prävention: 030 / 340 60 66 – 03

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

Fax: 030 / 340 60 66 – 07

E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de, info.gehoerlos@bmg.bund.de

Gebärdentelefon (Videotelefonie)

Gesetzliche Krankenversicherung

Gesetzlich Krankenversicherte haben einen Anspruch auf Informationen von ihrer Krankenkasse. Oft sind diese als erste Anlaufstelle eine gute Wahl. Die Kassen bieten ihren Versicherten in der Regel nicht nur viel Wissenswertes im Internet, sondern auch auf anderen Wegen. Dazu zählen zum Beispiel persönliche Beratungsgespräche in den Geschäftsstellen, Telefonhotlines oder Informationen zu weiterführenden Ansprechpartnern. Um diese Beratungsangebote zu nutzen, wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.

Krebsinformationsdienst (KID)

Der Krebsinformationsdienst berät Krebspatienten, deren Angehörige und Freunde sowie alle weiteren Menschen über Krebserkrankungen, Krebsvorbeugung und Krebsfrüherkennung.

Website des Krebsinformationsdienstes

Telefonkontakt (Zeiten siehe Website): 0800 420 30 40

E-Mail: krebsinformationsdienst@dkfz.de

Pflegetelefon als Beratungshotline für pflegende Angehörige

Das Pflegetelefon des Bundesfamilienministeriums beantwortet Fragen rund um das Thema Pflege und unterstützt in schwierigen Situationen.

Die Beratung erfolgt:

  • anonym und vertraulich
  • telefonisch oder schriftlich per E-Mail
  • mit konkreten Hilfestellungen für Ihre individuelle Situation
  • als Lotse zu Angeboten vor Ort

Website: www.wege-zur-pflege.de

Telefonkontakt (Zeiten siehe Website): 030 20179131

E-Mail: info@wege-zur-pflege.de

Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)

Das Angebot der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) richtet sich an jeden – egal, ob gesetzlich oder privat krankenversichert. Ziel der UPD ist es, Patientinnen und Patienten dabei zu unterstützen, sich im vielschichtigen Gesundheitssystem besser zurechtzufinden. Kontakt zur UPD kann auf vielen Wegen aufgenommen werden, unter anderem per Telefon, Post, E-Mail und übers Internet.

Information zum Beratungsangebot finden Sie auf der Website der UPD.