In der Patientenleitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung können Sie sich unter anderem über die Behandlungsmöglichkeiten von verschiedenen Beschwerden am Lebensende informieren.
Broschüren des Universitätsklinikums Bonn und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin bieten Patientinnen und Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen sowie ihren Betreuerinnen und Betreuern Hilfestellung für Gespräche mit der Ärztin oder dem Arzt im Krankenhaus.
Auf der Seite der Kampagne "das ist palliativ" können Sie sich unter anderem über die verschiedenen Bereiche palliativer Versorgung informieren.
Wenn sich herausstellt, dass eine Patientin oder ein Patient eine unheilbare Krankheit mit begrenzter Lebenserwartung hat, ist die Hausarztpraxis eine gute Anlaufstelle, um alle weiteren Schritte zu besprechen.
Im Krankenhaus kann man sich an den Sozialdienst wenden, der bei der Organisation der palliativen Versorgung unterstützen kann.
Das Infonetz Krebs bietet kostenfreie Beratung per Telefon oder E-Mail für Krebspatientinnen und Krebspatienten an.
Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen können sich bei Pflegeberatungsstellen zum Thema Palliativversorgung beraten lassen, beispielsweise bei einem Pflegestützpunkt.
Die Kontaktdaten der Pflegestützpunkte finden Sie in der Datenbank des Zentrums für Qualität in der Pflege.
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