Bei psychischen oder sozialen Problemen kann man sich an Beratungsstellen wenden. Bei einem Beratungsgespräch können bei Bedarf auch weitere passende Hilfsangebote vermittelt werden.
Es gibt Beratungsangebote bei Sozialpsychiatrischen Diensten und von verschiedenen Trägern, zum Beispiel der Diakonie oder der Caritas. Auch Städte und Gemeinden haben häufig Beratungsstellen zu verschiedenen Themen eingerichtet. Einige Träger bieten auch Online-Beratung an.
Eine umfassende Übersicht über Beratungsstellen zu verschiedenen Themen bietet die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. (DAJEB). Über den Online-Beratungsführer kann gezielt nach Beratungsschwerpunkten und Zielgruppen gesucht werden.
Auf dem Familienportal des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sind Krisentelefone und Beratungsstellen für verschiedene Lebenslagen aufgeführt.
Im Suchthilfeverzeichnis der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. finden Sie Hilfsangebote bei Abhängigkeitserkrankungen.
Weitere Informationen zum Sozialpsychiatrischen Dienst finden Sie in unserem Artikel.
Im Laufe der Jahre verliert ein Mensch immer mehr enge Freunde und Familienmitglieder, was zu Phasen der Einsamkeit und Traurigkeit führen kann.
Es gibt vielseitige Möglichkeiten, etwas gegen Einsamkeit zu tun. Dazu gehören Initiativen zur Vernetzung in der Nachbarschaft oder Angebote, bei denen man sich einmalig oder regelmäßig mit einem anderen Menschen am Telefon austauschen kann.
Auf der Seite des Kompetenznetzes Einsamkeit finden Sie eine umfangreiche Sammlung verschiedener Angebote bei Einsamkeit.
Auf der Seite der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. können Sie nach Beratungsangeboten in Ihrer Nähe suchen.
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet umfassende Informationen sowie Adressen zu Beratungs- und Hilfsangeboten auf der Website Wegweiser Demenz.
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