In vielen Situationen kann eine Beratungsstelle eine erste Anlaufstelle sein. Neben den Eltern beziehungsweise Sorgeberechtigten können sich auch Kinder und Jugendliche selbst an eine Beratungsstelle wenden. Solche Stellen bieten eine leicht zugängliche Unterstützung und können bei Bedarf passende weiterführende Hilfsangebote vermitteln. Die Beratung ist vertraulich und kostenfrei.
Auf der Seite der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) kann man nach Beratungsstellen in der Nähe suchen.
Tipp: Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung berät Eltern beziehungsweise Jugendliche auch online – vertraulich und kostenlos. Über die Webseite ist jeweils auch ein Austausch mit anderen Eltern beziehungsweise Jugendlichen möglich.
Zur bke-Elternberatung Zur bke-Jugendberatung
Eine umfassende Übersicht über Beratungsstellen zu verschiedenen Themen bietet außerdem die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. (DAJEB). Über den Online-Beratungsführer kann gezielt nach Beratungsschwerpunkten und Zielgruppen gesucht werden.
Auf der Website der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. kann man im Suchthilfeverzeichnis nach passenden Angeboten in der Nähe suchen - zum Beispiel auch bei einer problematischen Mediennutzung.
Eine Möglichkeit, sich online zum Thema Sucht beraten zu lassen, bietet die Website DigiSucht. Betroffene und deren Angehörige finden dort Antworten zu Fragen rund um die Themen Drogen, Substanzkonsum, Glücksspiele und Medienkonsum.
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