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Immunsystem

Das Immunsystem schützt den Körper vor Krankheiten, indem es gefährliche Stoffe und Erreger bekämpft. Manchmal kommt es jedoch auch zu Störungen in diesem komplexen System.

HIV und Aids

Das HI-Virus infiziert Abwehrzellen und schwächt so das Immunsystem. Die durch HIV bedingten schweren Erkrankungen nennt man Aids.

Infektion mit dem Cytomegalievirus (CMV)

Infektionen mit dem Cytomegalievirus (CMV) können für das Ungeborene im Mutterleib, für frühgeborene Säuglinge und Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich sein.

Wochenbettdepression

Eine Wochenbettdepression ist eine Form der Depression. Sie kann bei Frauen kurz nach der Geburt auftreten. Typisch sind depressive Symptome und stark gemischte Gefühle dem Baby gegenüber.

Allergien

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem des Körpers überempfindlich auf an sich harmlose Substanzen wie etwa Pflanzenpollen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Allergie zu behandeln.

Wechseljahre

In den Wechseljahren verändert sich das Zusammenspiel der Hormone im Körper einer Frau. Hormone steuern viele körperliche Vorgänge – die Umstellung dauert ihre Zeit.

Tierallergie

Bei einer Tierallergie lösen nicht die Haare eine Reaktion aus, sondern Eiweiße, die etwa im Speichel der Tiere vorkommen. Den Kontakt zum Tier zu meiden, kann helfen – ebenso wie Medikamente.

Nesselsucht

Nesselsucht (Urtikaria) ist eine Hauterkrankung, bei der sich juckende Quaddeln oder eine schmerzhafte Schwellung der Unterhaut (Angioödem) bilden. Lesen Sie mehr zu Symptomen, Verlauf und Behandlung.

Impfungen: Warum sind sie wichtig? Was sollte man darüber wissen?

Impfungen zählen zu den wichtigsten vorbeugenden medizinischen Maßnahmen. Durch Schutzimpfungen lassen sich viele Infektionskrankheiten und ihre Ausbreitung vermeiden. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Lippenherpes

Bei Lippenherpes bilden sich aufgrund bestimmter Herpesviren schmerzhafte Bläschen. Die Erkrankung heilt in ein bis 2 Wochen von allein aus. Eine Behandlung ist normalerweise nicht nötig.