Eine Patientin sitzt auf einem gynäkologischen Stuhl in einer Arztpraxis und spricht mit einer Frauenärztin.

Geschlechtsorgane

Sowohl bei der Frau als auch beim Mann werden anatomisch die äußeren von den inneren Geschlechtsorganen unterschieden. Erkrankungen der Geschlechtsorgane können bei der Frau etwa an der Gebärmutter, den Eierstöcken oder der Vagina auftreten. Beim Mann sind vor allem die Erkrankungen der Prostata zu nennen: So ist Prostatakrebs die häufigste Krebsform bei Männern.

Lichen sclerosus

Bei Lichen sclerosus bilden sich weiße und oft vernarbende Hautstellen, meist im Genitalbereich. Typisch ist heftiger Juckreiz.

Polyzystisches Ovarialsyndrom

Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine Hormonstörung bei Frauen, bei der es zu einem Überschuss an männlichen Sexualhormonen kommt. Ein PCOS lässt sich gut behandeln.

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs war früher ein häufiger Krebs bei Frauen. Durch die Früherkennung mit dem Pap-Abstrich ist er seltener geworden. Die HPV-Impfung kann Gebärmutterhalskrebs vorbeugen.

Chlamydien

Chlamydien sind Bakterien, die sexuell übertragbare Krankheiten verursachen und häufig unbemerkt bleiben.

Gutartige Prostatavergrößerung

Häufiger Harndrang, nächtliche Gänge zur Toilette und das Gefühl, dass die Blase nie ganz leer wird: Das sind typische Symptome bei einer gutartig vergrößerten Prostata (Prostatahyperplasie).

Brustkrebs

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jedes Jahr erkranken etwa 70.000 Frauen in Deutschland. Brustkrebs ist in vielen Fällen sehr gut behandelbar.

Prostatakrebs

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart beim Mann. In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 60.000 Männer an Prostatakrebs.

Endometriose

Endometriose ist eine Unterleibserkrankung bei Frauen. Bei manchen macht sie sich kaum bemerkbar, bei anderen verursacht sie starke Schmerzen. Lesen Sie mehr über Symptome und Behandlung.

Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) umfasst Beschwerden, die Frauen vor der Regelblutung haben können. Typisch sind Stimmungsschwankungen, Unterleibs- und Kopfschmerzen.

Gebärmutterpolypen

Gebärmutterpolypen sind meist gutartige Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut. Oft weisen Schmier- und Zwischenblutungen darauf hin. Ein Eingriff ist nicht immer notwendig.

Prostataentzündung und Schmerzsyndrom des Beckens

Eine Entzündung der Prostata kann verschiedene Ursachen haben. Manchmal wird sie von Bakterien ausgelöst. Typische Anzeichen sind Schmerzen und Probleme beim Wasserlassen.

Hydrozele

Eine Hydrozele (Wasserbruch) ist eine Ansammlung von Flüssigkeit im Hodensack. Meist verursacht sie keine Schmerzen. Es ist sinnvoll, die Auslöser ärztlich abklären und behandeln zu lassen.

Genitalherpes

Genitalherpes zählt zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Auslöser sind Herpes-simplex-Viren. Das Risiko sich anzustecken, lässt sich mit bestimmten Maßnahmen senken.

Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)

Eierstockkrebs wird häufig erst spät erkannt. Wichtigstes Behandlungsverfahren ist die Operation, meist mit Chemotherapie kombiniert. Auch zielgerichtete Therapien sind möglich.

Eichelentzündung (Balanitis)

Ist die Eichel gerötet und schmerzhaft, kann eine Entzündung der Grund dafür sein. Häufig wird eine Eichelentzündung durch eine Infektion mit Hefepilzen ausgelöst.

Starke Regelblutung

Manche Frauen haben eine starke Regelblutung. Sie lässt sich mit Medikamenten und operativen Eingriffen abschwächen. Eine Behandlung ist aber nicht immer nötig.

Filzläuse

Filzläuse werden durch körperliche Nähe übertragen, vor allem bei sexuellen Kontakten. Ihre Bisse sorgen für starken Juckreiz in behaarten Körperregionen. Lesen Sie hier, was dagegen hilft.

Prostatasteine

Prostatasteine sind bei Männern ab der Lebensmitte häufig, aber meist harmlos. Wenn sie zu Beschwerden beim Wasserlassen oder Schmerzen führen, können sie gezielt behandelt werden.

Syphilis

Syphilis ist eine weltweit verbreitete Infektionskrankheit, mit der man sich vor allem über Geschlechtsverkehr ansteckt. Erfahren Sie mehr über Symptome, Vorbeugung und Behandlung.

Gonorrhö (Tripper)

Gonorrhö ist eine sexuell übertragbare, weltweit verbreitete Infektion durch das Bakterium Neisseria gonorrhoeae (Gonokokken). Erfahren Sie mehr über Symptome, Vorbeugung und Therapie.

Bakterielle Scheideninfektion (Vaginose)

Bei einer bakteriellen Scheideninfektion (Vaginose) siedeln sich vermehrt Bakterien in der Scheide an, die dort sonst nur wenig vorkommen. Das Risiko für eine Scheidenentzündung ist erhöht.

Eierstockzysten (Ovarialzysten)

Bei Eierstockzysten handelt es sich um Hohlräume in den Eierstöcken, die mit Gewebe oder Flüssigkeit gefüllt sind. In der Regel sind sie gutartig und bilden sich von selbst zurück.

Fruchtbarkeitsstörung

Ungewollt kinderlos wegen einer Störung der Fruchtbarkeit: Das kann sehr belastend sein, und viele Paare suchen medizinische Hilfe. Je nach Ursache gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Regelschmerzen

Regelschmerzen lösen Krämpfe und Schmerzen im Unterleib aus. Viele Mädchen und Frauen sind betroffen. Erfahren Sie mehr über die Ursachen von Regelschmerzen und über die Behandlungsmöglichkeiten.

Scheidenpilz

Pilzinfektionen der Scheide kommen häufig bei Frauen im gebärfähigen Alter vor. Oft müssen sie nur kurz mit Scheidenzäpfchen oder -cremes behandelt werden.

Scheidensenkung und Gebärmuttersenkung

Bei Frauen kann es aus verschiedenen Gründen zu einer Schwächung des Bindegewebes im Beckenboden kommen. Dann können die Gebärmutter, die Harnblase oder der Mastdarm absinken.

Varikozele

Eine Krampfader am Hoden, auch Krampfaderbruch (Varikozele) genannt, ist nicht selten. Varikozelen können die Fruchtbarkeit eines Mannes beeinträchtigen.

Vorhautverengung (Phimose)

Fast alle neugeborenen Jungen kommen mit einer Vorhautverengung (Phimose) zur Welt. Dadurch wird die Eichel vor Reibung, Austrocknung und Keimen geschützt. Meistens bildet sie sich von allein zurück.

Vorzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox)

Kommt ein Mann fast immer viel zu früh zum Höhepunkt, spricht man von vorzeitigem Samenerguss. Helfen können Übungen, Medikamente oder eine Sexualtherapie.

Gebärmutterkörperkrebs

Das Endometriumkarzinom (Gebärmutterkörperkrebs) ist die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane: In Deutschland erkranken jährlich etwa 11.000 Frauen.

Hodenkrebs

Hodenkrebs ist ein bösartiger Tumor beim Mann, der im Hoden entsteht. Es gibt zwei häufige Arten: das sogenannte Seminom und das Nichtseminom.

Vulvakarzinom

Das Vulvakarzinom ist ein Tumor der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane. Es erkranken überwiegend ältere Frauen. Die Rate bei jüngeren Frauen nimmt jedoch zu.