Ein EEG-Monitor zeigt das Bild eines gescanntes Schädels, durch den Nervenbahnen verlaufen. Im Hintergrund sitzt ein Mann auf einem Arztstuhl. Er hat seinen Kopf leicht nach hinten an die Lehne geneigt und scheint seine Aufen geschlossen zu haben.

Kopf und Nerven

Das menschliche Nervensystem besteht aus unzähligen Nervenzellen und übernimmt viele Aufgaben: beispielsweise Steuerungsaufgaben innerhalb des Körpers und Kommunikationsaufgaben für den Kontakt zur Außenwelt. Erkrankungen des Nervensystems mit organischen Ursachen gehören in den Fachbereich der Neurologie. Auch Kopfschmerzarten wie Migräne können dazuzählen.

Generalisierte Angststörung

Jeder Mensch hat manchmal Angst. Sie sorgt für Alarmbereitschaft und schnelle Reaktionen. Wer sich aber andauernd Sorgen macht, könnte eine generalisierte Angststörung haben.

Schlafstörungen

Wer Schlafstörungen hat, ist oft müde und abgeschlagen, weil der Schlaf nicht erholsam genug war. Bis zu einem Drittel der Menschen haben Probleme beim Ein- oder Durchschlafen.

Trigeminusneuralgie

Menschen mit einer Trigeminusneuralgie haben heftige Gesichtsschmerzen, vor allem im Wangen- und Kieferbereich. Lesen Sie hier, wie diese entstehen und was dagegen hilft.

Depression

Depressive sind wochenlang traurig, denken negativ, vernachlässigen Freunde und Familie. Die Depression bestimmt ihr Handeln und Denken. Der Alltag, die Arbeit und das Lernen fallen schwer.

Gehirnerschütterung bei Erwachsenen

Eine Gehirnerschütterung tritt häufig als Folge eines Unfalls auf. Sie ist die leichteste Form eines Schädel-Hirn-Traumas. Lesen Sie mehr über die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

Migräne

Bei einem Migräneanfall treten auf nur einer Kopfseite starke Kopfschmerzen auf. Diese Schmerzen können von weiteren Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen begleitet werden.

Schlaganfall

Bei einem Schlaganfall wird ein Teil des Gehirns nicht mehr richtig durchblutet. Es kommt dann zu plötzlich einsetzenden starken Kopfschmerzen, Lähmungen oder Sprachstörungen.

Gürtelrose

Gürtelrose (Herpes zoster) ist eine schmerzhafte virale Hauterkrankung. Die Viren befallen Nerven und verursachen eine Entzündung, die auf die Haut übergreift.

Schizophrenie

Eine Schizophrenie äußert sich phasenweise: Betroffene haben dann zum Beispiel Wahnideen, hören Stimmen oder fühlen sich beobachtet.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine virusbedingte Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird.

Alzheimer-Demenz

Bei einer Demenz lassen Gedächtnis und Denkfähigkeit stark nach. Dadurch wird es schwierig, im Alltag zurechtzukommen. Die häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer-Demenz.

Autismus

Autismus-Spektrum-Störungen sind Entwicklungsstörungen mit bestimmten Merkmalen: Menschen mit Autismus haben etwa Probleme in der Kommunikation mit anderen Menschen und im sozialen Miteinander.

Diabetische Neuropathie

Bei der diabetischen Neuropathie kommt es zu Nervenschäden aufgrund dauerhaft erhöhter Blutzuckerwerte. Typisch sind Schmerzen und Taubheitsgefühle in Armen und Beinen.

Vitamin-B-Mangel

Vitamin B umfasst eine Gruppe von acht Vitaminen; die wichtigsten sind B1, B6, B9 (Folat) und B12. Mit einer ausgewogenen Ernährung lässt sich einem Mangel vorbeugen.

Kinderlähmung (Polio)

Kinderlähmung, auch bekannt als Polio, kann zu bleibenden Lähmungen führen. Große Impfkampagnen haben Polioviren fast ausgerottet. Auch Erwachsene ohne Immunschutz können daran erkranken.

Restless-Legs-Syndrom

Menschen mit Restless-Legs-Syndrom (RLS) spüren einen starken Drang, die Beine zu bewegen. Das unangenehme Gefühl in den Beinen tritt nur in Ruhephasen auf – besonders abends und nachts.

Gesichtslähmung (Fazialisparese)

Eine Fazialisparese ist eine meist einseitige Lähmung der Gesichtsmuskeln aufgrund einer Nervenschädigung. Lesen Sie hier mehr zu Ursachen, Symptomen, Diagnostik und Behandlung.

Diabetes insipidus

Ein Diabetes insipidus führt zu übermäßigem Wasserlassen und heftigem Durst. Die Ursache dafür ist ein fehlendes oder unwirksames Hormon.

Neuralgische Amyotrophie

Eine neuralgische Amyotrophie führt zu starken Schmerzen im Arm und in der Schulter. Der Grund dafür ist eine Entzündung bestimmter Nerven.

Hirnaneurysma

Ein Hirnaneurysma ist eine Ausbuchtung einer Schlagader im Gehirn. Oft bleibt das unbemerkt, es kann jedoch auch gefährlich werden.

Epilepsie

Bei einer Epilepsie sind das Gehirn oder einzelne Hirnbereiche übermäßig aktiv. Medikamente können Anfällen vorbeugen und so eine gute Lebensqualität erhalten.

Toxoplasmose

Toxoplasmose wird durch den Parasiten Toxoplasma gondii verursacht. Ein Drittel der Menschen trägt ihn in sich, aber nur etwa fünf Prozent von ihnen zeigen Erkrankungssymptome.

Tetanus

Tetanus ist eine gefährliche Infektionskrankheit. Bereits eine kleine Wunde kann Eintrittspforte für die Erreger sein. Mit einer Impfung kann man sich davor schützen.

Lepra

Lepra ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die vor allem in Südostasien, Südamerika sowie Afrika vorkommt. Obwohl Lepra heilbar ist, kommt es noch immer zu schweren Verläufen.

Vaskuläre Demenz

Bei der vaskulären Demenz führen Durchblutungsstörungen im Gehirn zum Abbau geistiger Fähigkeiten. Sie ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Demenzform.

Cluster-Kopfschmerzen

Cluster-Kopfschmerzen treten phasenweise auf. Dabei kommt es zu starken, immer einseitigen Schmerzen, meistens im Bereich der Schläfe oder des Auges.

Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, bei der die Schmerzverarbeitung im Gehirn gestört ist. Was Menschen mit Fibromyalgie hilft, ist sehr unterschiedlich.

Parkinson-Erkrankung

Die Parkinson-Erkrankung betrifft das Nervensystem und schränkt die Bewegungsfähigkeit immer mehr ein.

Spannungskopfschmerzen

Als Spannungskopfschmerzen werden dumpfe, drückende Kopfschmerzen bezeichnet, die ab und zu auftreten. Sie sind harmlos und lassen sich mit rezeptfreien Schmerzmitteln lindern.

Transitorische ischämische Attacke (TIA)

Eine transitorische ischämische Attacke geht oft Schlaganfällen voraus. Bei einer TIA wird ein Teil des Gehirns nicht mehr ausreichend durchblutet. Symptome sind Lähmungen, Seh- oder Sprachstörungen.

Hirntumoren

Es gibt verschiedene Formen von Hirntumoren. Erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Formen, deren Behandlungsmöglichkeiten und bisher bekannten Risikofaktoren.

Botulismus

Botulismus ist eine Vergiftung durch das Nervengift Botulinumtoxin, produziert von der Bakterienfamilie der Clostridien.

Tollwut

Tollwut ist eine Zoonose, also eine Krankheit, die von Tieren auf Menschen übertragen wird. Auslöser sind meist Lyssaviren, zu denen auch das klassische Rabies- oder Tollwutvirus gehört.