Immunsystem: Ein Arzt tastet mit seinen Händen die Halslymphknoten einer Frau ab. Die Frau schaut dabei nach oben und wirkt angespannt.

Immunsystem

Das Immunsystem schützt den Körper vor Krankheiten, indem es gefährliche Stoffe und Erreger bekämpft. Manchmal kommt es jedoch auch zu Störungen in diesem komplexen System. Sowohl eine zu schwache als auch eine zu starke Abwehrreaktion können krank machen, beispielweise Autoimmunerkrankungen verursachen. Auch Allergien kommen durch fehlerhafte Immunreaktionen zustande.

Akne inversa

Die Akne inversa (Hidradenitis suppurativa) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Sie verursacht zum Beispiel schmerzhafte Knötchen und Abszesse. Lesen Sie hier, was dagegen helfen kann.

Morbus Crohn

Morbus Crohn ist eine chronische Erkrankung, bei der sich Teile des Verdauungssystems entzünden. Lesen Sie hier, wie es dazu kommt und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Schuppenflechte (Psoriasis)

Schuppenflechte ist eine entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung. Typisch ist eine rötliche, schuppende Haut, die jucken kann.

Neurodermitis

Menschen mit Neurodermitis haben oft Hautausschlag und einen quälenden Juckreiz. Die Hauterkrankung tritt häufig bei Kindern auf. Erfahren Sie mehr über Neurodermitis und die Behandlungsmöglichkeiten.

Nesselsucht

Nesselsucht (Urtikaria) ist eine Hauterkrankung, bei der sich juckende Quaddeln oder eine schmerzhafte Schwellung der Unterhaut (Angioödem) bilden. Lesen Sie mehr zu Symptomen, Verlauf und Behandlung.

HIV und Aids

Das HI-Virus infiziert Abwehrzellen und schwächt so das Immunsystem. Die durch HIV bedingten schweren Erkrankungen nennt man Aids.

Allergien

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem des Körpers überempfindlich auf an sich harmlose Substanzen wie etwa Pflanzenpollen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Allergie zu behandeln.

Asthma

Asthma ist eine chronische Erkrankung, bei der sich die Atemwege verengen. Ein Asthmaanfall kann dazu führen, dass man schlecht Luft bekommt. Asthma ist gut mit Medikamenten behandelbar.

Rheumatoide Arthritis

Bei einer rheumatoiden Arthritis sind in der Regel mehrere Gelenke dauerhaft entzündet. Dadurch können sie sich mit der Zeit verformen und steif werden.

Rosazea

Rote Flecken, Pusteln und sichtbare Äderchen im Gesicht: Ursache für solche Beschwerden kann eine Rosazea sein – eine häufige Entzündung der Gesichtshaut.

Diabetes Typ 1

Bei einem Typ-1-Diabetes bildet die Bauchspeicheldrüse kein oder nur wenig Insulin. Um den Körper mit diesem lebenswichtigen Hormon zu versorgen, ist es notwendig, täglich Insulin zu spritzen.

Heuschnupfen

Wenn ab dem Frühjahr Pflanzen und Bäume blühen, haben viele Kinder und Erwachsene Heuschnupfen. Er wird ausgelöst durch eine allergische Reaktion der oberen Atemwege auf Pflanzenpollen in der Luft.

Rheumatische Herzkrankheit

Auslöser der rheumatischen Herzkrankheit sind Streptokokken. Diese Bakterien verursachen akute Atemwegsinfektionen. Der Körper bildet dagegen Abwehrstoffe, die das Herz angreifen und schädigen können.

Psoriasis-Arthritis

Bei einer Psoriasis-Arthritis handelt es sich um eine Gelenkentzündung infolge einer Schuppenflechte. Sie macht sich durch schmerzende und steife Gelenke bemerkbar.

Antikörpermangel-Erkrankungen

Antikörper spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern. Mangelt es an Antikörpern, ist die Immunabwehr geschwächt. In der Folge treten gehäuft Infekte auf.

Akute Herzmuskelentzündung

Eine akute Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) kann als seltene Folge einer Infektion auftreten. Sie kann mild sein, aber auch lebensbedrohlich verlaufen.

Lippenherpes

Bei einem Lippenherpes bilden sich aufgrund bestimmter Herpesviren schmerzhafte Bläschen. Die Erkrankung heilt nach 1 bis 2 Wochen von allein aus. Eine Behandlung ist normalerweise nicht nötig.

Weißfleckenkrankheit (Vitiligo)

Bei Vitiligo geht stellenweise das braune Hautpigment Melanin verloren. Dies zeigt sich meist durch weiße Flecken im Gesicht und an den Händen. Lesen Sie mehr zu Ursachen und Behandlung.

Hausstauballergie

Nicht der Hausstaub an sich verursacht eine Hausstauballergie – die Beschwerden wie Niesen entstehen durch Stoffe, die sich vor allem im Kot von Hausstaubmilben befinden.

Insektengiftallergie

In den meisten Fällen hinterlassen Insektenstiche nicht mehr als eine kleine Rötung. Wer an einer Insektenstichallergie leidet, reagiert allerdings sehr stark. Mitunter besteht Lebensgefahr.

Kontaktallergie

Eine Kontaktallergie kann heftige Hautreaktionen auslösen. Die Beschwerden machen sich erst nach ein bis drei Tagen bemerkbar.

Medikamentenallergie

Medikamente können auch unerwünschte Wirkungen haben. Zu diesen Nebenwirkungen zählen auch allergische Reaktionen.

Nahrungsmittelallergie

Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie reagieren beim Verzehr meist schon auf kleinste Mengen. Welche Symptome sind typisch? Wie lässt sich eine Nahrungsmittelallergie behandeln?

Pilzinfektion der Mundhöhle (orale Candidose)

Fühlt sich der Mund ständig pelzig an, kann eine Pilzinfektion der Mundhöhle der Grund sein. Sie ist selten gefährlich, aber oft unangenehm.

Schilddrüsenunterfunktion

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion produziert die Schilddrüse zu wenig Hormone. Das verlangsamt den Stoffwechsel. Betroffene fühlen sich oft antriebslos, haben einen niedrigen Puls und Verstopfung.

Tierallergie

Bei einer Tierallergie lösen nicht die Haare eine Reaktion aus, sondern Eiweiße, die etwa im Speichel der Tiere vorkommen. Den Kontakt zum Tier zu meiden, kann helfen – ebenso wie Medikamente.