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dynamische Aufnahmen

Bei verschiedenen bildgebenden Untersuchungen des Körpers können nicht nur statische, sondern auch dynamische Aufnahmen gemacht werden.

Zu den Untersuchungen, bei denen Bilder vom Körper-Inneren entstehen, gehören beispielsweise Ultraschall-Untersuchungen, MRT, CT und PET-CT. Auf einer statischen Bild-Aufnahme kann man den Zustand des Körper-Inneren zu einem bestimmten Zeitpunkt anschauen. Man kann so den Aufbau der Gewebe und Organe beurteilen.

Bei einer dynamischen Aufnahme entstehen über einen gewissen Zeitraum hinweg mehrere Aufnahmen hintereinander. Häufig wird bei solchen Untersuchungen ein Kontrastmittel genutzt. Außer dem Aufbau lassen sich bei dynamischen Aufnahmen auch zeitliche Veränderungen im Gewebe erkennen. Dazu gehören beispielsweise Bewegungsabläufe, wie etwa bei der Untersuchung des Schluckaktes oder Herzbewegungen. Aber auch die Durchblutung und die Stoffwechselaktivität lassen sich bei verschiedenen dynamischen Untersuchungen beobachten. Dafür setzt man typischerweise Kontrastmittel ein.

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