Gesundheit Digital Elektronische Dokumente

Ob Rezepte oder Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen – im Anschluss an einen Arztbesuch werden Dokumente zunehmend digital ausgestellt. So sind wichtige Informationen jederzeit elektronisch abrufbar. Wie das funktioniert und welche Vorteile die papierlosen Formulare haben, erfahren Sie hier.

Elektronische Dokumente

Eine Frau schaut sich auf dem Smartphone ihre E-Verordnung an. Eine Frau schaut sich auf dem Smartphone ihre E-Verordnung an.

Die E-Verordnung

Die E-Verordnung funktioniert ähnlich wie das E-Rezept. Sie kann vollständig digital oder als Ausdruck auf Papier verwendet werden.

Apothekerin scannt einen QR-Code, der auf einem Rezept aufgedruckt ist. Apothekerin scannt einen QR-Code, der auf einem Rezept aufgedruckt ist.

Das E-Rezept

Das E-Rezept ist praktisch und bequem. Es kann mit der elektronischen Gesundheitskarte, der E-Rezept-App oder als Ausdruck auf Papier verwendet werden.

Eine ältere Frau hält eine Tablettenbox in den Händen. Eine ältere Frau hält eine Tablettenbox in den Händen.

Der elektronische Medikationsplan (eMP)

Gesetzlich Krankenversicherte können ihren Medikationsplan auf der elektronischen Gesundheitskarte speichern lassen. Das hilft, Arzneimittel richtig einzunehmen und Wechselwirkungen zu vermeiden.

Laptop, Tablet und Stethoskop auf einem Glastisch. Jemand tippt auf der Laptoptastatur. Laptop, Tablet und Stethoskop auf einem Glastisch. Jemand tippt auf der Laptoptastatur.

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Mit der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) werden alle relevanten Daten digital übermittelt. Versicherte müssen ihren Arbeitgeber weiter selbst über die Krankschreibung informieren.