Gewalt in der häuslichen Pflege vermeiden

Gewalt und Aggressionen durch Angehörige sind in der Pflege ein wichtiges Thema. Sie entstehen nicht immer aus böser Absicht. Lesen Sie hier mehr über Ursachen und Formen von Gewalt und Aggressionen und wie sich diese vermeiden lassen.

Auf einen Blick

  • Gewalt in der Pflege meint jegliche Handlung oder Unterlassung von Reaktionen, die eine pflegebedürftige Person schädigen, ihr Leid zufügen oder ihr Recht auf Selbstbestimmung verletzen – körperlich sowie psychisch.
  • Gewalt kommt in der häuslichen Pflege vor und betrifft sowohl pflegebedürftige Menschen als auch pflegende Angehörige.
  • Die Ursachen und Formen von Gewalt sind vielfältig.
  • Menschen mit Demenz und anderen geistigen Beeinträchtigungen haben ein erhöhtes Risiko, Gewalt zu erfahren. Sie können krankheitsbedingt aggressives Verhalten zeigen.
  • Es gibt verschiedene Tipps, um Gewalt in der Pflege zu verhindern, sowie Hilfs- und Beratungsangebote.
Eine ältere Frau lehnt am Fenster und schaut betrübt nach draußen.

Was versteht man unter „Gewalt in der Pflege”?

Gewalt kommt auch in der Pflege vor. Gemeint sind jegliche Handlungen oder Unterlassungen, die eine pflegebedürftige Person schädigen, ihr Leid zufügen oder ihr Recht auf Selbstbestimmung verletzen. Nicht jede Handlung, die zu Gewalt in der Pflege zählt, ist rechtlich verboten. Dennoch können diese Handlungen die körperliche und psychische Gesundheit langfristig schädigen.

Wie viele und wie häufig Pflegebedürftige Gewalt erfahren, lässt sich nicht aus offiziellen Statistiken ermitteln. Die Ergebnisse verschiedener Studien weisen jedoch darauf hin, dass es ein häufiges Problem ist, sowohl in der stationären Pflege als auch in der Pflege zu Hause: Auch pflegende Angehörige oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten handeln manchmal gewalttätig.

Es gibt verschiedene Gründe für Gewalt in der Pflege. Darunter fällt kriminelles Verhalten von Menschen, die die Hilflosigkeit von Pflegebedürftigen gezielt ausnutzen, um Macht auszuüben oder sich zu bereichern. Aber Gewalt kann auch andere Ursachen haben und von eigentlich fürsorglichen Menschen ausgeübt werden, beispielsweise aufgrund von Überlastung, Unachtsamkeit oder Unwissenheit.

Angehörige können durch Pflegebedürftige im Pflegealltag Aggression und Gewalt erfahren. Dies kann bei ihnen wiederum zu Aggression und Gewalt gegen Pflegebedürftige führen.

Für Menschen mit Demenz und anderen geistigen Beeinträchtigungen ist das Risiko, Aggressionen und Gewalt zu erfahren, erhöht. Zum einen sind sie mit fortschreitender Erkrankung häufig nicht in der Lage, sich zu wehren und sich verständlich zu machen. Zum anderen können bestimmte herausfordernde Verhaltensweisen zum Krankheitsbild gehören, beispielsweise Schreien oder Schlagen.

Um Gewalt in der Pflege zu Hause vorzubeugen, ist es für pflegende Angehörige wichtig herauszufinden, was in der eigenen Situation zu Gewalt führen könnte oder geführt hat. Manchmal ist dafür auch Unterstützung von Außenstehenden hilfreich.

Wie kann Gewalt in der häuslichen Pflege aussehen?

Nicht jede Handlung, die zu Gewalt in der Pflege zählt, ist rechtlich verboten. Dennoch können diese Handlungen die körperliche und psychische Gesundheit langfristig schädigen.

Psychische Gewalt

Psychische Gewalt ist in der Pflege ein häufiges Problem.

Dazu zählen beispielsweise:

  • Anschreien
  • psychischen Druck ausüben
  • respektloses und demütigendes Verhalten wie Beleidigungen und Herabsetzungen, ein Zimmer betreten ohne anzuklopfen, Blickkontakt vermeiden, jemanden wie ein Kind ansprechen oder behandeln, bloßstellen, über den Kopf hinweg sprechen sowie Bedürfnisse, Gefühle oder Schmerzen nicht ernst nehmen

Unangemessene Pflege

Eine gute Pflege hat zum Ziel, die pflegebedürftige Person so zu unterstützen, dass diese ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben führen kann – trotz aller Beeinträchtigungen. Gewalt kann auch durch Bevormundung und Vernachlässigung ausgeübt werden. Dazu zählen beispielsweise:

  • jemanden zu „füttern“, damit es schneller geht
  • über den Alltag, Unternehmungen und Kontakte zu entscheiden
  • Informationen vorzuenthalten und ungefragt Briefe zu öffnen
  • über den Kopf der pflegebedürftigen Person hinweg medizinische und pflegerische Maßnahmen mit dem Arzt zu besprechen und zu bestimmen
  • gegen den Willen Pflegemaßnahmen durchführen: beispielsweise die pflegebedürftige Person zur Verwendung von Inkontinenz-Hosen zwingen, um sie nicht zur Toilette begleiten zu müssen
  • jemandem die Hilfe zu verweigern oder die Person lange auf Hilfe warten zu lassen, unter anderem in wichtigen Lebensbereichen, wie der Versorgung mit Essen und Trinken, sauberer Kleidung, angemessener Körperpflege sowie ausreichender Bewegung

Körperliche Gewalt

Zu körperlichen Übergriffen gehören nicht nur Schläge. Auch Festhalten, missbräuchliche Gabe von Medikamenten, Kneifen, an den Haaren ziehen, ein grober Umgang, mit zu heißem oder kaltem Wasser waschen oder ein unachtsamer Verbandswechsel zählen dazu.

Sexualisierte Gewalt

Pflegebedürftige können Opfer sexueller Übergriffe werden. Auch hochaltrige Menschen und Menschen mit starken geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen sind davon betroffen. Neben sexueller Nötigung und Vergewaltigung zählen beispielsweise auch erzwungene Nacktheit, unerwünschte oder erzwungene Berührungen, sexualisierte Andeutungen und Sprache dazu.

Finanzielle Ausbeutung

Die verletzliche Situation von pflegebedürftigen Menschen wird mitunter ausgenutzt, beispielsweise indem andere unberechtigt über ihr Eigentum bestimmen, sie zu Geldgeschenken überreden oder ihnen Wertsachen entwenden. 

Auch wenn rechtliche Betreuer oder Bevollmächtigte eingesetzt sind, dürfen diese nicht uneingeschränkt über das persönliche Vermögen der pflegebedürftigen Menschen verfügen und beispielsweise eigenmächtig über Miet- und Kaufverträge entscheiden.

Freiheitsentziehende Maßnahmen

Es kommt vor, dass Maßnahmen ergriffen werden, die die Bewegungsfreiheit von pflegebedürftigen Menschen einschränken. Dies geschieht teils in dem Glauben, sie so vor Stürzen und Unfällen schützen zu können, aber auch, wenn Pflegende mit der Pflege überfordert sind. 

Solche Maßnahmen sind beispielsweise:

  • eine Person im Bett oder Rollstuhl anzuschnallen oder mithilfe von Bettgittern am Aufstehen zu hindern
  • Pflegebedürftige in einen Raum einzuschließen oder Kleidung und Hilfsmittel wie Brille, Prothese oder Gehstock wegzunehmen
  • ungewünschte oder nicht verordnete Medikamente zu geben, um die Person müde zu machen und damit den Bewegungsdrang zu reduzieren

Diese Handlungen werden als freiheitsentziehende Maßnahmen bezeichnet. Sie sind gefährlich und zudem verboten, wenn Betroffene oder ihre rechtlichen Betreuer nicht eingewilligt haben.

Gewalt gegen Pflegende

Auch pflegende Angehörige und professionell Pflegende können Gewalt durch Pflegebedürftige erfahren, beispielsweise durch

  • Beschimpfungen und Beleidigungen
  • Kneifen und Schläge
  • sexuelle Belästigung

In manchen Fällen lassen sich die Übergriffe durch das Krankheitsbild des pflegebedürftigen Menschen erklären.

Was sind die Ursachen für Gewalt in der Pflege?

So vielfältig die Formen von Gewalt sind, so vielfältig sind auch die Ursachen. Oft spielen mehrere Faktoren zusammen.

Persönliche und zwischenmenschliche Gründe

Einige Menschen sind von sich aus leicht reizbar und angespannt. Aber auch andere persönliche Gründe können eine Rolle spielen, beispielsweise wenn man selbst Gewalt erfahren hat, die Beziehung schon vor der Pflegebedürftigkeit belastet war und die Pflege eher aus Pflichtgefühl oder finanziellen Gründen übernommen wurde. Zudem kann übermäßiger Alkoholkonsum des Pflegenden gewalttätiges Verhalten begünstigen.

Manchmal ändert sich die Beziehung in der Pflege, etwa weil sich die Rollen ändern: Eltern, denen ihre Selbstständigkeit immer wichtig gewesen ist, sind nun auf die Hilfe ihrer (erwachsenen) Kinder angewiesen. Bei pflegebedürftigen Menschen können auch Gefühle wie Hilflosigkeit, Scham oder Verzweiflung der Grund sein, warum sie sich aggressiv verhalten.

Überforderung

Die Pflege eines Familienmitglieds wird von vielen Angehörigen als belastend wahrgenommen - sowohl körperlich als auch psychisch. Viele Pflegende haben das Gefühl, dass die gesamte Pflege allein auf den eigenen Schultern lastet. Zudem kann das Verhalten von pflegebedürftigen Menschen sehr herausfordernd sein. Wenn Pflegende die Situation und das Verhalten nicht richtig einzuschätzen können und wenig Unterstützung erfahren, kommt es leichter zu unangemessenen Reaktionen.

Die Pflege eines Familienmitglieds wird von vielen Angehörigen als belastend wahrgenommen – sowohl körperlich als auch psychisch.

Unwissenheit

Nicht alle Pflegenden sind sich bewusst, dass bestimmte Handlungen unangemessen sind. Dass Maßnahmen, die pflegebedürftige Menschen am Aufstehen und Weggehen hindern, zu freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) zählen und es wirksame Alternativen zu diesen Methoden gibt, ist vielen nicht bekannt. Auch fehlendes Wissen über Krankheitsbilder und Krankheitsverläufe können Gewalt durch Angehörige begünstigen.

Erkrankungen

Gesundheitliche Probleme bei Pflegenden können der Grund für erhöhte Aggressivität sein, beispielsweise eine Alkoholabhängigkeit oder andere psychische Erkrankungen sowie chronische Schmerzen.

Wie können Pflegende Gewalt vorbeugen?

Nicht jede unangemessene Handlung geschieht mit böser Absicht. Ärger, Frust, Wut, Ohnmacht und Hilflosigkeit sind normale Gefühle. Es ist in Ordnung diese Gefühle zu haben. Andererseits sollten Methoden und Hilfsangebote genutzt werden, um Gewalt zu vermeiden. Wichtig ist dabei, nach den individuellen Gründen für Gewalt zu suchen, um passende Wege für die eigene Situation zu finden.

Erkennen und verstehen

Pflegebedürftige Menschen haben dieselben Rechte wie alle anderen Menschen auch. Dazu gehört etwa das Recht auf Selbstbestimmung und Sicherheit. Auch in der Pflegesituation zu Hause ist es wichtig regelmäßig darüber nachzudenken, wie man diese Rechte am besten schützen kann.

Pflegebedürftige Menschen haben dieselben Rechte wie alle Menschen. Dazu gehören etwa das Recht auf Selbstbestimmung und Sicherheit.

Wenn sich herausforderndes Verhalten durch eine Erkrankung erklären lässt, wie beispielsweise bei Demenz, kann es helfen, sich dies vor Augen zu führen.

Das muss man nicht allein tun: In Pflegekursen kann man lernen, besser mit schwierigen Situationen in der Pflege umzugehen. Ärztinnen und Ärzte können zur Beratung herangezogen werden und beispielsweise erklären, woher bestimmte Verhaltensweisen kommen. Hilfe erhält man außerdem bei Beratungsstellen zur Pflege und bei Selbsthilfevereinen.

Mit eigenen Aggressionen umgehen

Es ist möglich, den besseren Umgang mit Aggressionen zu erlernen. Dafür ist es wichtig, nach den Ursachen zu forschen: Wer die Gründe für die eigenen Aggressionen kennt, kann beim nächsten Mal anders reagieren. 

Kurzfristig kann es helfen, sich den Frust von der Seele zu reden – bei Freunden, im Selbsthilfeverein oder auch anonym bei Beratungstelefonen, wie der Telefonseelsorge. Langfristig könnten Sie überlegen, ob Sie sich beispielsweise in bestimmten schwierigen Situationen von einem Pflegedienst unterstützen lassen. Beratungsstellen zur Pflege zeigen individuelle Möglichkeiten auf und unterstützen bei eventuellen Finanzierungsfragen.

Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

In Studien konnte nicht nachgewiesen werden, dass freiheitsentziehende Maßnahmen vor Stürzen und Unfällen schützen. Vielmehr steigern sie eher die Gefahr sich zu verletzen und verstärken beispielsweise unruhiges Verhalten von Menschen mit Demenz.

Oft gibt es alternative und wirksamere Maßnahmen. Das Zentrum für Qualität in der Pflege erklärt, wie sich freiheitsentziehende Maßnahmen in verschiedenen Situationen vermeiden lassen, zum Beispiel indem Stürzen oder anderen Gefahren auf andere Weise vorgebeugt wird.

Unterstützung und Entlastung

Aggressionen und Gewalt können durch Überforderung entstehen. Die Pflegeversicherung sieht verschiedene Leistungen vor, um pflegende Angehörige zu entlasten. Zudem gibt es unterstützende Angebote bei Wohlfahrtsverbänden und Selbsthilfevereinen. In vielen Städten und Regionen helfen Demenz-Netzwerke bei der häuslichen Pflege. Pflegeberatungsstellen und Hausärzte beraten zu lokalen Angeboten.

Weitere Empfehlungen dazu, wie man mit Aggressionen umgehen und Gewalt vorbeugen kann, bietet der Ratgeber „Gewalt vorbeugen” vom Zentrum für Qualität in der Pflege.

Wie bekommt man Hilfe?

Wenn pflegedürftige Menschen oder pflegende Angehörige in irgendeiner Form von Gewalt betroffen sind, ist es ratsam, dies anzusprechen und sich Hilfe zu holen. Auch wenn Sie zögern, weil Sie eventuell unsicher sind, Angst haben, finanziell von der anderen Person abhängig sind oder sich schämen – es gibt Wege, die Situation zu verbessern.

Wenn man selbst Opfer von Gewalt wird

Suchen Sie das Gespräch mit der betreffenden Person. Machen Sie deutlich, dass Sie das unangemessene Verhalten nicht akzeptieren. Wenn Sie sich allein nicht trauen, können Sie eine Person Ihres Vertrauens hinzuziehen oder sich an Hausärzte und Beratungsstellen wenden. 

Verhält sich eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes Ihnen gegenüber unangemessen oder gewalttätig, ist es wichtig, dies bei der Leitung des Pflegedienstes zu melden. Sollte das nötige Vertrauen in den Pflegedienst fehlen, sind auch anonyme Meldungen möglich, beispielsweise bei der Pflegekasse, dem Medizinischen Dienst oder kommunalen Beschwerdestellen.

Wenn man Zeuge von Gewalt wird

Sind Sie Zeuge von Gewalt gegen eine pflegebedürftige Person geworden? Dann besprechen Sie mit der pflegebedürftigen Person das weitere Vorgehen, soweit dies möglich ist, und leiten gegebenenfalls die genannten Schritte ein. 

Auch Außenstehende können sich bei den entsprechenden Beratungsstellen zum richtigen Vorgehen beraten lassen.

Polizei einschalten

Wurde einer pflegebedürftigen Person Schaden zugefügt, sollte man nicht zögern, sich an die Polizei zu wenden. Die Polizei ist rund um die Uhr über die Notrufnummer 110 erreichbar. Auch hier kann es hilfreich sein, sich Unterstützung aus dem Familien- oder Freundeskreis oder durch Beratungsstellen zu holen.

Wie erkenne ich Gewalt in der Pflege?

Gewalt gegen Pflegebedürftige ist nicht immer einfach zu erkennen. Anzeichen wie blaue Flecken und Verletzungen sowie Änderungen im Verhalten, hin zu Ängstlichkeit und Aggression, können auch andere Ursachen haben wie Stürze oder Erkrankungen. Betroffene können sich teilweise nicht mehr richtig äußern – oder schweigen aus Angst oder Scham. 

Da sich pflegende Angehörige und Pflegebedürftige selbst nicht immer zu Gewalt äußern, ist es wichtig, bei einem Verdacht genau hinzusehen und das Thema anzusprechen. Insbesondere Menschen aus dem Familien-, Freundes- und Nachbarschaftskreis sowie Pflegediensten oder Hausärzten kann hierbei eine wichtige Rolle zukommen.  

Auch wenn es unangenehm ist, sollte man die Situation ansprechen – möglichst konkret und ohne Anklage. Hilfreich ist es Unterstützung anzubieten und an das regionale Hilfesystem weiterzuvermitteln. Sinnvoll kann es zudem sein, mit dem Einverständnis der betroffenen Person, deren Telefonnummer an eine Beratungsstelle weiterzureichen. Dies setzt voraus, dass die Person bereit ist, über diese Probleme zu sprechen und Hilfe anzunehmen.

Die Website „Stärker als Gewalt“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert rund um die Frage, wie man häusliche Gewalt erkennt und wann man die Polizei rufen sollte. 

Das Fachportal „Befund: Gewalt” der Hochschule Fulda listet Hinweise auf, die auf Gewalt in der Pflege hindeuten können, und gibt Empfehlungen für die Dokumentation. Außerdem wird erklärt, wie Betroffene angesprochen werden sollten und wie man Hilfe anbieten kann.

Wo kann ich mich beraten lassen?

Die folgenden Beratungsangebote richten sich an alle Beteiligten: pflegebedürftige Menschen sowie Angehörige, Nahestehende und Bekannte.

Krisentelefon „Gewalt in der Pflege”:
Die Website pflege-gewalt.de vom Zentrum Qualität in der Pflege zeigt zu jeder Uhrzeit an, welches Telefon aktuell verfügbar ist.

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016
(rund um die Uhr in 17 Fremdsprachen)

Hilfetelefon „Gewalt an Männern”: 0800 1239900
(Montag bis Donnerstag 9 bis 13 und 16 bis 20 Uhr, Freitag 9 bis 15 Uhr)

Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer”: 116 111
(Montag bis Samstag von 14 bis 20 Uhr)

Geprüft durch das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Stand:

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