Schilddrüsenkrebs

Schilddrüsenkarzinome sind selten und können in jedem Alter auftreten. Die meisten Formen wachsen langsam und machen zunächst wenig Beschwerden. Die wichtigste Behandlung ist die Operation. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr zu den Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten. 

Auf einen Blick

  • Gutartige Knoten in der Schilddrüse sind häufig, Schilddrüsenkarzinome hingegen sind selten.  
  • Es gibt verschiedene Formen von Schilddrüsenkarzinomen. Einige treten familiär gehäuft auf. 
  • Die Operation ist die wichtigste Behandlungsmöglichkeit, meist mit nachfolgender Radiojodtherapie. 
  • Die Chemotherapie hat keine große Bedeutung. 
  • Zielgerichtete Medikamente werden in fortgeschrittenen Stadien oder bei aggressiven Verlaufsformen eingesetzt.  
  • Betroffene müssen nach der Operation lebenslang Schilddrüsenhormone als Tablette einnehmen. 

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Schilddrüsenkrebs: Eine Patientin liegt auf einer Krankenhausliege. Vor ihr sitzt eine Ärztin und führt eine Ultraschalluntersuchung ihrer Schilddrüse durch. Die Ärztin beobachtet das Ultraschallbild auf einem Monitor.

Was ist Schilddrüsenkrebs?

Die Schilddrüse liegt an der Vorderseite des Halses und stellt für den Körper wichtige Botenstoffe her, die Schilddrüsenhormone. Der Fachbegriff für Schilddrüse ist Glandula thyreoidea. Schilddrüsenkrebs wird auch als Schilddrüsenkarzinom bezeichnet. Die Erkrankung ist selten.

Anatomische Darstellung der Schilddrüse: gesunde Schildrüse und Schilddrüse mit Krebs.

Die Schilddrüse liegt vor dem Kehlkopf an der Vorderseite des Halses.

Der Tumor kann von verschiedenen Zellarten der Schilddrüse ausgehen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterscheidet vier Haupttypen:  

  • das papilläre Karzinom 
  • das follikuläre Karzinom
  • das anaplastische Karzinom und 
  • das medulläre Karzinom (auch: C-Zell-Karzinom) 

Beim papillären und beim follikulären Schilddrüsenkarzinom ähneln die Krebszellen unter dem Mikroskop den normalen Schilddrüsenzellen. Experten sprechen von differenzierten Schilddrüsenkarzinomen. 

Die Krebszellen des anaplastischen Karzinoms haben die Eigenschaften der normalen Schilddrüsenzellen verloren. Diese Tumoren heißen daher undifferenzierte Schilddrüsenkarzinome.  

Die medullären Schilddrüsenkarzinome stammen von den C-Zellen ab. Diese liegen in der Schilddrüse und stellen ein Hormon her, das für den Kalziumstoffwechsel wichtig ist. Medulläre Karzinome können in Familien gehäuft auftreten. 

Die Schilddrüse produziert Botenstoffe (Hormone). Fachsprachlich bezeichnen Ärzte sie als endokrines Organ. Schilddrüsenkarzinome gehören deshalb auch zur Gruppe der sogenannten endokrinen Tumoren. 

Welche Symptome können bei Schilddrüsenkrebs auftreten?

Mögliche Krankheitszeichen von Schilddrüsenkrebs ergeben sich aus der Lage des Organs im vorderen Halsbereich. Die Schilddrüse liegt sehr nahe an Luft- und Speiseröhre und an den Nerven der inneren Kehlkopfmuskulatur. 

Schilddrüsenkrebs kann folgende Symptome hervorrufen: 

  • Heiserkeit oder andere stimmliche Veränderungen, die bleiben 
  • Schluckbeschwerden 
  • Atemprobleme 
  • chronischer Husten ohne andere Anzeichen eines Infekts wie beispielsweise Schnupfen oder Auswurf 
  • ein Knoten oder eine Schwellung auf der Vorderseite des Halses (in der Nähe des Adamsapfels) 
  • vergrößerte Lymphknoten im Halsbereich 
  • Schmerzen im Halsbereich, die zu den Ohren ausstrahlen können 

Diese Symptome können auch durch andere Erkrankungen ausgelöst werden, wie beispielsweise durch Infektionen. Deshalb ist es wichtig, zur weiteren Abklärung einen Arzt aufzusuchen. 

Schilddrüsenkrebs: Welche Ursachen und Risikofaktoren gibt es?

Warum ein Schilddrüsenkarzinom entsteht, ist noch unklar. Einziger gesicherter umweltbezogener Risikofaktor ist der Kontakt mit ionisierender Strahlung. Ein solcher Kontakt findet eher selten statt. Beispiele sind Bestrahlungen im Halsbereich oder bei Reaktorunfällen mit Freisetzung von 131-Jod wie in Tschernobyl oder Fukushima. 

In der Vorgeschichte vieler Patientinnen und Patienten finden sich Schilddrüsenerkrankungen wie eine Schilddrüsenvergrößerung (sogenannter Kropf oder Struma) oder gutartige Tumore, die sogenannten Adenome. Diese Vorerkrankungen erhöhen das Risiko für Schilddrüsenkarzinome. 

Bei Schilddrüsenkrebs gibt es außerdem Unterformen, die auf einer erblichen Veranlagung beruhen. Hierzu gehört vor allem das seltene medulläre Schilddrüsenkarzinom (MTC). 

Weitere ernährungs- oder lebensstilbezogene Risikofaktoren oder Umweltrisiken sind derzeit in ihrem Stellenwert nicht sicher belegt. Außerdem ist unklar, warum Frauen häufiger betroffen sind als Männer. 

Wie häufig ist Schilddrüsenkrebs?

Jedes Jahr erkranken rund 7.800 Menschen in Deutschland neu an einem Schilddrüsenkarzinom. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.  

Welche Untersuchungen werden für eine Schilddrüsenkrebs-Diagnose durchgeführt?

Zu Beginn fragt der Arzt den Patienten oder die Patientin nach möglichen Risikofaktoren und Beschwerden. Danach tastet er die Schilddrüse und die nahegelegenen Lymphknoten ab. 

Im Blut lassen sich folgende Marker messen: Thyreoidea stimulierendes Hormon (abgekürzt TSH) und Kalzitonin (andere Schreibweise: Calcitonin). Für TSH gibt es noch weitere Bezeichnungen: Thyreotropin oder thyreoptropes Hormon. 

Die Ultraschalluntersuchung (Sonografie) ist eine wichtige Untersuchung bei Verdacht auf Schilddrüsenkrebs. Sie zeigt Größe und Beschaffenheit von Schilddrüse und benachbarten Lymphknoten. Außerdem können Ärzte mit dieser Untersuchung feststellen, wo gegebenenfalls ein Schilddrüsenknoten liegt, wie er beschaffen und wie groß er ist.  

Eine Schilddrüsenszintigrafie ist in folgenden Fällen angezeigt:  

  • Es gibt einen Knoten, der größer als einen Zentimeter im Durchmesser ist. 
  • Der TSH-Spiegel ist erniedrigt. 
Ausbreitungsstadien: T1a: 1cm oder weniger, T1b: Größer als 2cm, T2: Zwischen 2cm und 4cm, T3: Größer als 4cm, minimale Ausbreitung außerhalb der Schilddrüse, T4a: Ausbreitung außerhalb der Schilddrüse, T4b: starke Ausbreitung außerhalb der Schilddrüse.

Die Grafik zeigt die verschiedenen Ausbreitungsstadien von Schilddrüsenkrebs. Während sich die Ausdehnung der Tumoren in den Stadien T1a bis T3 vorwiegend auf die Schilddrüse begrenzt, breiten sich die Tumoren im Stadium T4a auch jenseits der Schilddrüsenkapsel aus. Im Stadium T4b breitet sich der Tumor bis in die Hüllschichten der Muskeln (Faszien) aus.

Die Schilddrüsen-Szintigrafie ist ein bildgebendes Verfahren. Sie liefert Informationen über den Stoffwechsel eines verdächtigen Schilddrüsenknotens und gibt Anhaltspunkte dafür, ob ein Knoten Schilddrüsenkrebs sein könnte. 

Um die Diagnose eines Schilddrüsenkarzinoms zu sichern oder auszuschließen, entnimmt der Arzt eine Gewebeprobe aus dem verdächtigen Bereich in der Schilddrüse. Bei dieser sogenannten Feinnadelaspirationsbiopsie sticht der untersuchende Arzt mit einer sehr dünnen Nadel in den verdächtigen Knoten. Durch Ansaugen (Aspiration) werden einzelne Zellen gewonnen und anschließend unter dem Mikroskop untersucht. 

Bestätigt sich bei dieser Untersuchung, dass Schilddrüsenkrebs vorliegt, folgen weitere diagnostische Schritte. Es geht dann darum herauszufinden, wie weit der Tumor gewachsen ist (Ausbreitungsdiagnostik). Bei den am häufigsten vorkommenden differenzierten Schilddrüsenkarzinomen werden folgende Untersuchungen empfohlen: 

  • Ultraschalluntersuchung der Halslymphknoten 
  • Röntgenuntersuchung des Brustbereichs
  • Kehlkopfspiegelung zur Beurteilung der Stimmbandbeweglichkeit

Wie wird Schilddrüsenkrebs behandelt?

Die Behandlung hängt von der feingeweblichen Art des Tumors und von der Ausdehnung der Erkrankung ab.

Wie wird Krebs behandelt?

Im folgenden Video erfahren Sie, wie Krebserkrankungen behandelt werden können.

Das wichtigste Behandlungsverfahren ist die Operation. Dabei entfernt der Arzt einen Schilddrüsenteil oder die gesamte Schilddrüse (subtotale oder totale Thyreoidektomie). Besteht der Verdacht auf einen Tumorbefall von Lymphknoten, werden diese bei der Operation ebenfalls mit entfernt. 

Abhängig vom Ergebnis der Operation entscheiden die Ärzte, ob im Anschluss eine Behandlung mit radioaktivem Jod (I-131) erfolgen sollte: die Radiojodtherapie. Dies ist eine spezielle Art der Bestrahlung von innen. Radioaktives Jod wird gezielt von Tumorzellen, aber auch von gesunden Schilddrüsenzellen aufgenommen. Ziel der Behandlung ist es, möglicherweise noch vorhandene Tumorreste zu beseitigen. 

Nach einer kompletten Entfernung der Schilddrüse und anschließender Radiojodtherapie ist kein funktionsfähiges Schilddrüsengewebe mehr vorhanden. Das bedeutet, dass Schilddrüsenhormone von außen zugeführt werden müssen. Betroffene bekommen daher lebenslang Schilddrüsenhormone (L-Thyroxin) in Tablettenform. 

Hat sich der Tumor in andere Organe ausgebreitet und sogenannte Fernmetastasen gebildet, kommen je nach Ort und Anzahl der Metastasen verschiedene Therapiemöglichkeiten in Betracht. Sie dienen vor allem dazu, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Eine vollständige Heilung ist in diesem Stadium der Erkrankung nur selten möglich. 

Auch neue Therapien, wie beispielsweise zielgerichtete Medikamente, werden bei Schilddrüsenkrebs in bestimmten Situationen bereits eingesetzt. Um vor allem die Behandlung aggressiver oder fortgeschrittener Schilddrüsenkarzinome zu verbessern, untersucht man neue Medikamente in klinischen Studien.  

Anaplastisches Schilddrüsenkarzinom 

Bei einem sogenannten anaplastischen Schilddrüsenkarzinom ist das Vorgehen etwas anders. Wenn möglich sollte auch hier der Tumor operativ entfernt werden. Da anaplastische Karzinome kein Jod speichern, ist bei dieser Form von Schilddrüsenkrebs eine Radiojodtherapie wirkungslos. Daher kann nach der Operation eine Kombination aus Bestrahlung und Chemotherapie folgen: die Radiochemotherapie. Ärzte können diese Behandlung auch anwenden, wenn eine Operation nicht möglich ist.  
 

Wichtig zu wissen: Das anaplastische Schilddrüsenkarzinom schreitet schnell voran. Daher ist eine rasche Behandlung in einem Zentrum notwendig, das über entsprechende Erfahrung mit dieser seltenen Tumorart verfügt. 

Sie wollen mehr über die Behandlung von Schilddrüsenkrebs wissen? Welche Nebenwirkungen möglich sind, was bei einer Radiojodtherapie zu beachten ist und welche Behandlungsmöglichkeiten bei fortgeschrittenem Krebs zur Verfügung stehen?
Der Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum informiert hierzu kostenfrei am Telefon und per E-Mail. 

Wie geht es weiter? Nachsorge bei Schilddrüsenkrebs

Die Nachsorge dient dazu, einen Rückfall, aber auch Langzeitfolgen der Behandlung frühzeitig zu erkennen. Betroffene mit Schilddrüsenkrebs werden nach Therapieende regelmäßig untersucht. Abhängig davon, wie die Ärzte das Rückfallrisiko einschätzen, folgen die Nachsorgetermine in kürzeren oder längeren Abständen.  

Wichtig zu wissen: Wenn Patientinnen oder Patienten Beschwerden haben, sollten sie auch unabhängig von den Nachsorgeterminen einen Arzt aufsuchen. 

Bei den Untersuchungsterminen fragt der Arzt oder die Ärztin nach Symptomen und untersucht den Körper. Um festzustellen, ob die Menge des von außen zugeführten Schilddrüsenhormons L-Thyroxin passt, werden die Schilddrüsenhormone im Blut bestimmt.  

Welche Untersuchungen im weiteren Verlauf erfolgen sollten, hängt davon ab, wie hoch das Risiko für einen Rückfall eingeschätzt wird und welche Art von Schilddrüsenkrebs vorliegt.  

Insbesondere folgende Untersuchungen werden in der Nachsorge eingesetzt: 

  • Ultraschalluntersuchung des Halses 
  • Bestimmung des Tumormarkers Thyreoglobulin 
  • Radiojod-Ganzkörper-Szintigrafie (abhängig vom Rückfallrisiko)  

Besteht ein konkreter Verdacht, dass der Tumor wieder zurückgekehrt ist oder sich Metastasen gebildet haben, werden weitere Untersuchungen eingesetzt – wie beispielsweise Computertomografie, Röntgenuntersuchung, Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes oder Brustraumes sowie die Positronenemissionstomografie. Letztere kann Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar machen. 

Schilddrüsenkrebs: Wie sehen Leben und Alltag aus?

Wie eine Schilddrüsenkrebserkrankung das Leben beeinträchtigt, hängt davon ab, welche Folgen die Behandlung verursacht. 

Vor allem eine vollständige Entfernung der Schilddrüse (Thyreoidektomie) wirkt sich auf den Alltag der Betroffenen aus.  

Dies gilt insbesondere, wenn eine Radiojodtherapie folgte. Im Körper befindet sich dann kein funktionsfähiges Schilddrüsengewebe mehr; die Betroffenen müssen lebenslang Schilddrüsenhormone als Tabletten einnehmen.  

In der Regel wird diese Hormontherapie gut vertragen. Trotzdem gibt es hinsichtlich der Verlaufskontrolle der Therapie, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Begleiterkrankungen einiges zu beachten.  

Bei der Entfernung der Schilddrüse kann auch die Nebenschilddrüse geschädigt werden. Ist das der Fall, wird dadurch der Kalziumstoffwechsel im Körper gestört. Betroffene können ein Kalziumpräparat einnehmen, um den bestehenden Kalziummangel auszugleichen. 

Eine weitere Nebenwirkung, die die Operation haben kann, ist eine Stimmbandlähmung. Eine solche Lähmung bildet sich bei den meisten Betroffenen nach einiger Zeit wieder zurück, kann jedoch auch dauerhaft bestehen bleiben. 

Folgen der Radiojodtherapie können das Leben ebenfalls längerfristig beeinflussen. Das Risiko für eine zweite, vom Schilddrüsenkarzinom unabhängige Krebserkrankung (Zweitkarzinom), ist durch die Radiojodtherapie geringfügig erhöht.  

Vor Beginn der Radiojodtherapie sollten sich Männer Gedanken darüber machen, ob ihre Familienplanung abgeschlossen ist. Die Radiojodtherapie kann bei einer hohen therapeutischen Dosis an Jod-131 dazu führen, dass sich im Sperma keine reifen Samenzellen mehr befinden (Azoospermie). Eine Gefrierkonservierung von Spermien kann dazu beitragen, einen späteren Kinderwunsch trotz Radiojodtherapie erfüllen zu können. 

Abhängig von der gesamten therapeutischen Dosis an Jod-131 kann eine Radiojodtherapie bei Frauen dazu führen, dass die Wechseljahre früher einsetzen. 

Darüber hinaus kann psychosoziale und psychoonkologische Unterstützung hilfreich sein. Eine solche Beratung durch geschulte Fachleute können Betroffene oft schon im Krankenhaus erhalten. Weitere Anlaufstellen, auch für Angehörige von Patienten, sind die psychosozialen Krebsberatungsstellen oder niedergelassene Psychoonkologen. Wichtige Unterstützung bei der Bewältigung vieler Probleme sowie Informationen von Menschen in ähnlicher Lage erhalten Patienten von Selbsthilfeorganisationen.  

Sie suchen Adressen von Krebsberatungsstellen oder psychotherapeutisch tätiger Psychoonkologen? Auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum können Sie Adressen am Wohnort oder in der Nähe mit einer Umkreissuche finden. 

Wichtige Ansprechpartner und weitere Informationen zu Schilddrüsenkrebs

Für die Behandlung von Schilddrüsenkrebs gibt es bislang keine von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten onkologischen Zentren. 

Für die Diagnose und Therapie des Schilddrüsenkarzinoms ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Fachrichtungen (Chirurgie, internistische Onkologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Endokrinologie und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde) sowie die klinische Erfahrung in Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenkarzinomen wichtig. Aus diesem Grund empfehlen sich Kliniken / Behandlungszentren, die entsprechende Voraussetzungen bieten.

Wie man für sich die richtige Klinik finden kann, ist beschrieben auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum beschrieben. 

Inzwischen gibt es durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zertifizierte Zentren für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie / Endokrine Chirurgie.

Sie haben weitere Fragen zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag und zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten? Sie finden hierzu Informationen auf der Website des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Bei allen Fragen zu Schilddrüsenkrebs können Sie sich auch persönlich an den Krebsinformationsdienst wenden: unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. 

In Zusammenarbeit mit dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. Stand:

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