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Krankheiten Starke Monatsblutung

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ICD-Codes: N92 Was sind ICD-Codes?

Manche Frauen fühlen sich während ihrer Periode immer wieder müde, unwohl und haben Schmerzen. Häufig ist eine starke Monatsblutung der Grund. Solche Blutungen können mit Medikamenten und durch operative Eingriffe abgeschwächt werden.

Auf einen Blick

  • Etwa 10 von 100 Frauen haben eine zu starke Monatsblutung (Hypermenorrhoe).
  • Oft stecken gutartige Geschwulste in oder an der Gebärmutter dahinter.
  • Auch hormonelle Veränderungen in der Pubertät oder den Wechseljahren sind eine mögliche Ursache.
  • Eine starke Monatsblutung kann zu Schmerzen führen und den Alltag belasten sowie einen Eisenmangel auslösen.
  • Helfen können hormonelle Therapien, Schmerzmittel und blutungshemmende Medikamente. Manchmal kommt auch ein Eingriff an der Gebärmutter infrage.
     

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Starke Regeblutung (Hypermenorrhoe): Eine Frau sitzt auf einer Toilette und hält eine Menstruationstasse in der Hand. Starke Regeblutung (Hypermenorrhoe): Eine Frau sitzt auf einer Toilette und hält eine Menstruationstasse in der Hand.

Wann spricht man von einer starken Monatsblutung?

Viele Frauen haben während ihrer Periode Schmerzen, Krämpfe und unregelmäßige oder starke Blutungen. Müssen Binden oder Tampons oft schon nach 1 bis 2 Stunden gewechselt oder die Menstruationstasse bereits nach wenigen Stunden geleert werden, ist die Monatsblutung wahrscheinlich stärker als normal. Beeinträchtigen die Blutungen den Alltag oder führt der Blutverlust zu Eisenmangel oder einer Blutarmut (Anämie), handelt es sich um eine zu starke Monatsblutung (Hypermenorrhoe).

Etwa 10 Prozent der Frauen haben eine starke Monatsblutung.

Solch eine Hypermenorrhoe haben etwa 10 von 100 Frauen. Dauert die Monatsblutung länger als 5 bis 7 Tage, handelt es sich um eine verlängerte Blutung (Menorrhagie). Oft tritt beides zusammen auf. 

Manche Frauen kommen mit ihrer starken Monatsblutung auch ohne Behandlung gut zurecht. Führen die Blutungen aber zu Eisenmangel oder zu starken Einschränkungen, lassen sie sich mit Medikamenten abschwächen. Bei manchen Ursachen ist es möglich, sich operieren zu lassen. 

Welche Symptome deuten auf eine starke Monatsblutung hin?

Normalerweise verlieren Frauen während ihrer Periode insgesamt etwa 60 Milliliter Blut. Das entspricht rund eineinhalb Schnapsgläsern. Bei dieser Blutungsstärke dauert es etwa 4 Stunden, bis eine Binde oder ein Tampon normaler Größe gewechselt werden muss. Dabei handelt es sich aber um Durchschnittswerte. Tatsächlich ist die Blutung meist an den ersten beiden Tagen stärker und an den folgenden schwächer. Die Blutmenge, die während der Periode abfließt, kann sich daher zeitweise auch größer anfühlen. 

Verliert eine Frau während ihrer Periode regelmäßig insgesamt mehr als 80 Milliliter Blut, sprechen Frauenärztinnen und -ärzte von einer starken Monatsblutung.
Folgende Anzeichen können darauf hinweisen:

  • Binden, Tampons oder Periodenunterwäsche müssen regelmäßig schon nach 1 bis 2 Stunden gewechselt werden. Eine Menstruationstasse muss bereits nach wenigen Stunden ausgeleert werden.
  • Während der Periode fühlt man sich schnell schwach, müde und antriebslos.
  • Das Menstruationsblut enthält viele dicke Blutklumpen.
Mögliche Symptome einer starken Regelblutung (Hypermenorrhoe): Es ist ein häufiger Binden- oder Tamponwechsel oder häufiges Leeren der Menstruationstasse nötig, Antriebslosigkeit, Schwäche und Müdigkeit, dicke Blutklumpen im Menstruationsblut.

Was sind die Ursachen für eine starke Monatsblutung?

Bei der Periode wird die obere Schicht der Gebärmutterschleimhaut abgestoßen. Dafür zieht sich die Gebärmutter (Uterus) zusammen. Das hilft, die Schleimhaut zu lockern. So kann sie mit etwas Blut schnell ausgeschwemmt werden. Zieht sich die Gebärmutter nicht richtig zusammen, löst sich die Schleimhaut weniger leicht – die Blutung ist dann stärker und dauert oft länger. Die häufigste Ursache dafür sind größere gutartige Geschwulste wie Myome oder Schleimhautpolypen. Polypen wachsen in der Gebärmutterschleimhaut, Myome in der Muskelschicht der Gebärmutter.

Weitere mögliche Ursachen für eine starke Monatsblutung sind:

  • hormonelle Veränderungen: etwa bei Mädchen während der ersten Monatsblutungen oder bei Frauen nach einer Geburt oder in den Wechseljahren
  • eine Kupferspirale: Diese führt meist zu stärkeren Blutungen, da sich die Gebärmutterschleimhaut als Reaktion auf die Spirale örtlich leicht entzündet und die oberflächlichen kleinen Gefäße gereizt werden können. Auch nach dem Einsetzen einer Hormonspirale kann es anfänglich zu einer stärkeren Blutung kommen. 
  • Verwachsungen oder Entzündungen an der Gebärmutter oder den Eileitern: Verwachsungen können angeboren sein, aber auch nach Operationen oder als Folge einer ausgeprägten Endometriose entstehen. Bösartige Wucherungen wie Gebärmutter- oder Gebärmutterhalskrebs sind nur selten die Ursache für eine zu starke Monatsblutung.
  • bestimmte Grunderkrankungen: Dazu gehören etwa Hormonstörungen, Schilddrüsenerkrankungen, Herz-, Nieren- oder Leberkrankheiten. Sie sind allerdings selten die Ursache einer starken Monatsblutung. 

Manchmal lässt sich auch keine eindeutige Ursache finden.

Welche Folgen kann eine starke Monatsblutung haben?

Verliert eine Frau während ihrer Periode zu viel Blut, kann das zu Eisenmangel führen. Eisen ist für den Aufbau roter Blutkörperchen sehr wichtig. Bei Eisenmangel ist der Körper nicht in der Lage, ausreichend rote Blutkörperchen zu produzieren. Eine mögliche Folge davon ist Blutarmut (Anämie).

Rote Blutkörperchen transportieren Sauerstoff zu den Organen. Sind zu wenige rote Blutkörperchen vorhanden, werden die Organe schlechter mit Sauerstoff versorgt. Dies führt zu Schwächegefühl und Abgeschlagenheit. Auch Blässe sowie kalte Hände und Füße sind mögliche Anzeichen einer Anämie. Bei einer stärkeren Blutarmut kann es auch zu Symptomen wie Schwindel, Atemnot und Herzrasen kommen, insbesondere nach körperlicher Anstrengung. 

Manche Frauen mit Kinderwunsch fragen sich, ob eine starke Monatsblutung eine Schwangerschaft erschweren oder verhindern kann. Das lässt sich aber nicht allgemein beantworten, denn es hängt von der Ursache der starken Blutungen ab. Es ist sinnvoll, bei solchen Sorgen ärztlichen Rat zu suchen.

Wie wird eine starke Monatsblutung diagnostiziert?

Für die Diagnose ist es zunächst wichtig, herauszufinden, wie groß der Blutverlust während der Periode ist. Die Blutmenge lässt sich zwar nicht genau bestimmen, wohl aber einschätzen. Einen Anhaltspunkt gibt die Anzahl an Binden oder Tampons, die man während der Periode an den verschiedenen Tagen benötigt, oder die Häufigkeit, mit der eine Menstruationstasse geleert werden muss. Daher kann es sinnvoll sein, diese Zahlen über ein oder zwei Monate hinweg zu notieren.

Normalerweise wird zunächst die Gebärmutter untersucht, um die Ursache einer starken Monatsblutung zu klären. Dafür tastet die Ärztin oder der Arzt die Gebärmutter ab und macht eine Ultraschalluntersuchung. Manchmal wird auch eine Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) empfohlen. Dafür wird eine kleine Kamera in die Gebärmutter eingeführt.

Mit einer Blutuntersuchung prüft man, ob sich infolge der starken Monatsblutung eine Blutarmut entwickelt hat. Bei Verdacht auf eine Störung des Hormonhaushalts kann dabei auch der Spiegel der Hormone bestimmt werden, welche die Gebärmutterschleimhaut und den Menstruationszyklus beeinflussen.

Auch die persönliche Situation und die Art der Beschwerden können wichtige Hinweise auf mögliche Ursachen geben. Wer starke Monatsblutungen hat, sollte daher mit der Ärztin oder dem Arzt auch über bestehende Erkrankungen, Krankheiten in der Familie, die Einnahme von Medikamenten sowie psychische Belastungen sprechen.

Wie behandelt man eine starke Monatsblutung?

Je nach Ursache einer starken Monatsblutung gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

  • Medikamente: Es gibt Medikamente mit dem Wirkstoff Tranexamsäure, um die Blutungsneigung zu verringern. Zudem nehmen viele Frauen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac gegen Schmerzen oder Krämpfe ein, die gleichzeitig die Blutung ein wenig abschwächen können. Diese Mittel gehören zur Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR). Acetylsalicylsäure (ASS) ist bei einer starken Periode nicht geeignet, da dieser Wirkstoff die Gerinnung hemmt und so die Blutung noch verstärken kann.
  • hormonelle Mittel: Progesteron-Tabletten sowie Verhütungsmittel wie die Pille oder die Hormonspirale schwächen die Blutung ab, indem sie das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut hemmen.
  • Operation: Bei starken Beschwerden und wenn kein Kinderwunsch besteht, kann die Schleimhaut der Gebärmutter entfernt oder verödet werden (Endometrium-Resektion oder -Ablation). Eine größere Operation ist die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie). Sie kommt nur bei sehr starken und belastenden Beschwerden infrage. Auch Myome, Polypen oder andere gutartige Gewebewucherungen in der Gebärmutter können durch eine Operation entfernt werden.

Welche Therapie infrage kommt, hängt unter anderem davon ab, ob ein Kinderwunsch besteht oder nicht. Denn die wirksamsten Behandlungen schränken die Möglichkeit ein, schwanger zu werden – entweder zeitweise wie etwa die Pille oder dauerhaft wie die Entfernung der Gebärmutter. Egal ob Pille, Schmerzmittel oder Operation – alle Behandlungsmöglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile. Eine starke Monatsblutung ist kein Notfall – daher ist genug Zeit, sich gut über alle Möglichkeiten zu informieren und ihre Vor- und Nachteile abzuwägen. 

Die Entscheidungshilfe von gesundheitsinformation.de kann Sie dabei unterstützen, eine geeignete Behandlung zu wählen.

Es kann auch helfen, eine zweite ärztliche Meinung einzuholen. Bei einer Gebärmutterentfernung gibt es sogar einen gesetzlichen Anspruch auf eine zweite Meinung einer Expertin oder eines Experten. Darauf muss eine Ärztin oder ein Arzt hinweisen, wenn sie oder er einen solchen Eingriff empfiehlt.

Wie gestaltet sich der Alltag mit einer starken Monatsblutung?

Viele Frauen mit starker Monatsblutung fühlen sich während und kurz nach ihrer Periode schlapp und müde. Werden diese Beschwerden sehr stark, können sie den Alltag erschweren – sei es zu Hause oder bei der Arbeit. Selbst soziale Aktivitäten und Hobbys, die sonst Spaß machen, können dann belasten.

Müssen Binden, Tampons oder die Menstruationstasse auch nachts häufig gewechselt werden, beeinträchtigt das den Schlaf. Auch Unterleibsschmerzen können bei einer starken Monatsblutung auftreten.

Starke Blutungen können aber nicht nur körperlich belastend sein: Vielen Frauen sind sie peinlich. Sie können zudem als störend empfunden werden, etwa beim Geschlechtsverkehr. Manchen flößt die starke Blutung auch Angst ein.

Viele betroffene Frauen entwickeln mit der Zeit aber Strategien, um mit der starken Monatsblutung umzugehen. Zum Beispiel achten sie an Tagen mit besonders starken Blutungen darauf, dass immer eine Toilette in der Nähe ist, oder sie kombinieren etwa Tampons mit Binden oder Periodenunterwäsche.

Wichtig zu wissen: Manchmal nehmen nahestehende Menschen, aber auch Ärztinnen und Ärzte Menstruationsbeschwerden nicht ernst. Doch starke Monatsblutungen und die damit verbundenen Beschwerden muss man nicht einfach hinnehmen. Umso wichtiger ist es, sich und andere gut zu informieren und die Ursache für die starke Monatsblutung ärztlich abklären zu lassen.

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In Zusammenarbeit mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Stand: 05.02.2026
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