Navigation überspringen
gesund.bund.de - Verlässliche Informationen für Ihre Gesundheit gesund.bund.de - Verlässliche Informationen für Ihre Gesundheit
  • Deutsch
  • English
  • Türkçe
  • Русский
  • عربي
Sprache Language Dilim Язык اللغة
Suche
  • Darstellung Darstellung
  • Gebärdensprache Gebärdensprache
  • Leichte Sprache Leichte Sprache
  • Merkzettel Merkzettel (0)
 
Navigation überspringen
  • Gesundheits­versorgung

    • Gesundheitswesen

    • Das Gesundheitssystem
    • Gesundheitskompetenz
    • Beratung und Hilfe
    • Rechte für Patienten
    • Selbsthilfe
    • Leistungen

    • Krankenversicherung
    • Leistungen für Versicherte
    • Sozialleistungen
    • Arzneimittel
    • Vorsorge und Früherkennung
    • Genetische Untersuchungen
    • Außerklinische Intensivpflege
  • Pflege

    • Themen

    • Pflegeversorgung
    • Pflegeleistungen und Hilfsangebote
    • Pflegende Angehörige
    • Pflegealltag und Wohnen
  • Gesundheit Digital

    • Digitalisierung im Gesundheitswesen

    • Gesundheitsdaten
    • Gesundheit und Digitalisierung
    • Telemedizin
    • Digitale Anwendungen

    • Elektronische Patientenakte (ePA)
    • Elektronische Gesundheitskarte (eGK)
    • Gesundheits-Apps (DiGA und DiPA)
    • E-Rezept
    • Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
  • Gesund leben

    • Gesund bleiben

    • Vorsorge und Früherkennung
    • Ernährung und Bewegung
    • Psyche und Wohlbefinden
    • Retten und helfen
    • Sucht bewältigen
    • Umwelt und Gesundheit
    • Lebensphasen

    • Gesund aufwachsen
    • Gesund am Arbeitsplatz
    • Schwangerschaft und Geburt
    • Gesund im Alter
  • Krankheiten

    • Themen

    • Atemwege
    • Augen
    • Blut- und Lymphsystem
    • Geschlechtsorgane
    • Hals, Nase und Ohren
    • Haut
    • Herz und Kreislauf
    • Hormone
    • Immunsystem
    • Kopf und Nerven
    • Psyche
    • Muskeln, Knochen und Gelenke
    • Nieren und Harnwege
    • Verdauung und Stoffwechsel
    • Zähne und Zahnfleisch
    • Besondere Themen

    • Allergien
    • Coronavirus
    • Infektionen und Infektionskrankheiten
    • Impfchecks
    • Krebs
    • Krankheiten A-Z
  • Service

    • Informationen

    • Notfallnummern
    • ICD-/OPS-Codes
    • Krankheiten A-Z
    • Glossar
    • Infektionsradar
    • Mediathek
    • Suchdienste

    • Arztsuche
    • Krankenhaussuche
    • Apothekensuche
 
  • Darstellung Darstellung
  • Gebärdensprache Gebärdensprache
  • Leichte Sprache Leichte Sprache
  • Merkzettel Merkzettel (0)

Krankheiten Zwangsstörung

Vorlesen

Diese Funktionen benötigen Cookies. Zu den Einstellungen

  • Inhalt

  • Auf einen Blick
  • Definition
  • Symptome
  • Ursachen
  • Häufigkeit
  • Verlauf
  • Diagnostik
  • Behandlung
  • Leben und Alltag
  • Weitere Informationen
  • Quellen

ICD-Codes: F42 Was sind ICD-Codes?

Menschen mit einer Zwangsstörung wiederholen ständig bestimmte Gedanken oder Handlungen. Beispielsweise waschen sie sich aus Angst vor Krankheitserregern sehr häufig die Hände. Solch ein Zwang kann sich derart verstärken, dass er den Alltag komplett bestimmt. Es gibt Therapien, mit denen sich Zwangsstörungen behandeln und gut in den Griff bekommen lassen. 

Auf einen Blick

  • Menschen mit einer Zwangsstörung wiederholen ständig bestimmte Handlungen oder Gedanken.
  • Die Zwangshandlungen und -gedanken können sehr belasten und den gesamten Alltag bestimmen.
  • Sie willentlich zu unterdrücken, gelingt meist nicht und löst oft Ängste aus.
  • Mit einer Verhaltenstherapie bekommen viele die Zwangsstörung wieder in den Griff.
  • Auch Medikamente können zum Einsatz kommen.

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Person steht an akkurat ausgerichteten Pflastersteinen. Person steht an akkurat ausgerichteten Pflastersteinen.

Was ist eine Zwangsstörung?

Fast jeder Mensch macht mal etwas, wovon er weiß, dass es eigentlich übertrieben und gar nicht nötig ist. Etwa vor einer Reise zweimal zu kontrollieren, ob der Herd auch wirklich aus ist. Es gibt aber Menschen, die solche Handlungen zwanghaft ausführen. Zwanghaft bedeutet: Wenn sie die Handlung nicht ausführen, fühlen sie sich unwohl, unter Druck oder bekommen Angst.

Ein solcher Zwang kann so stark werden, dass er mit der Zeit das ganze Leben bestimmt. Es gibt verschiedenste Formen von Zwangsstörungen. So waschen sich manche Menschen dauernd die Hände. Andere müssen ständig Dinge zählen, die Wohnung putzen oder denselben Gedanken wälzen. Welches Ritual auch immer jemand entwickelt hat: Menschen mit einer Zwangsstörung schaffen es nicht, damit aufzuhören.
 

Wichtig zu wissen: Mit einer geeigneten Behandlung lassen sich die Auswirkungen einer Zwangsstörung so weit abmildern, dass wieder ein weitgehend normales Leben möglich ist.

Welche Anzeichen deuten auf eine Zwangsstörung hin?

Eine Zwangsstörung äußert sich durch Zwangsgedanken und Zwangshandlungen.

Zwangsgedanken sind belastende Gedanken, die sich stetig wiederholen und ungewollt in den Vordergrund drängen. Typische Zwangsgedanken sind zum Beispiel quälende Sorgen, etwas vergessen zu haben oder sich mit Krankheitserregern zu infizieren. Manche Menschen haben auch die zwanghafte Angst, sich unangemessen zu verhalten oder sich selbst oder anderen zu schaden.

Als Zwangshandlungen werden Rituale bezeichnet, die Menschen mit einer Zwangsstörung häufig wiederholen. Ziel dieser Rituale ist es, die belastenden Zwangsgedanken loszuwerden und sich wieder zu beruhigen. 

Menschen, die zum Beispiel einen Wasch- oder Putzzwang entwickeln, haben Angst vor Schmutz und der Übertragung von Krankheiten. Dies führt dazu, dass sie sich ständig die Hände waschen oder andauernd die Wohnung putzen. 

Menschen mit einem Ordnungszwang sind davon überzeugt, dass sich Gegenstände auf dem Schreibtisch, in Regalen oder in der gesamten Wohnung an einem bestimmten Platz in einer bestimmten Ausrichtung befinden müssen. Menschen mit Sammelzwang können nichts wegwerfen. Das kann so weit gehen, dass sie nicht einmal mehr Müll entsorgen können. Typisch ist auch der Zählzwang: Wer davon betroffen ist, findet zum Beispiel beim wiederholten Zählen bis 20 für kurze Zeit Ruhe. Wenn Menschen mit einer Zwangsstörung versuchen, diese Handlungen zu unterdrücken, werden sie unruhig, angespannt und angsterfüllt.

Mögliche Anzeichen einer Zwangsstörung: Waschzwang, Putzzwang, Ordnungszwang.

Viele Menschen mit Zwangsgedanken und Zwangshandlungen empfinden diese selbst als übertrieben oder sinnlos. Durch willentliches Gegensteuern lassen sich die Gedanken und Handlungen aber nicht abstellen. Daraus entsteht oft ein Gefühl von Machtlosigkeit, was Ängste verstärkt. Manche Menschen befürchten sogar, „verrückt“ zu werden.

Welche Ursachen hat eine Zwangsstörung?

Bei der Entstehung einer Zwangsstörung kommen wahrscheinlich mehrere Ursachen zusammen: Dazu gehören vermutlich das Auftreten von Zwangsstörungen in der Familie (familiäre Veranlagung), psychische Faktoren und äußere Umstände.

So kann sich eine Zwangsstörung infolge eines Traumas entwickeln, also eines Schicksalsschlags oder einer schweren Lebenskrise. Manche Menschen mit einer Zwangsstörung haben zum Beispiel in der Kindheit durch wiederholte Misshandlungen oder den Tod der Eltern ein schweres Trauma erfahren. 

Darüber hinaus können möglicherweise bestimmte Persönlichkeitsmerkmale die Entwicklung einer Zwangsstörung fördern. Manche Menschen, bei denen sich eine Zwangsstörung entwickelt, besitzen ein starkes Verantwortungsbewusstsein und sind besonders gewissenhaft. Sie haben mitunter große Angst, Fehler zu machen. 

Die Ursachen können jedoch bei jeder betroffenen Person andere sein.

Wie viele Menschen haben eine Zwangsstörung?

Es wird geschätzt, dass bis zu 3 von 100 Menschen in Deutschland im Lauf ihres Lebens eine Zwangsstörung entwickeln. Zwangsstörungen zeigen sich häufig bereits im Kindesalter und bei jungen Menschen. Grundsätzlich können sie aber in jeder Lebensphase auftreten.

Wie verläuft eine Zwangsstörung?

Eine Zwangsstörung entwickelt sich nicht plötzlich, sondern im Lauf der Zeit. Viele Menschen mit Zwängen erkennen erst nach und nach, dass ihre Rituale immer mehr Zeit und Energie in Anspruch nehmen. Eine fortgeschrittene Zwangsstörung kann zu Problemen im Beruf, im privaten Umfeld und in der Partnerschaft führen. Bei manchen ist irgendwann das gesamte Leben von Zwängen und Ritualen bestimmt.

Wie sich eine Zwangsstörung entwickelt, ist individuell verschieden. Die Beschwerden können zeitweise abnehmen, um sich dann wieder zu verstärken. Manche Menschen erleben auch beschwerdefreie Wochen oder Monate. Auch die Art der Zwänge kann sich mit der Zeit verändern.

Unbehandelt wird eine Zwangsstörung häufig chronisch. Viele Menschen benötigen professionelle Hilfe, um mit ihren Zwängen gut umgehen und ihren Alltag bewältigen zu können. 

Im Erwachsenenalter sind Zwangsstörungen oft weniger hartnäckig als bei Kindern und Jugendlichen. Wenn eine Zwangsstörung unbehandelt bleibt, geht es nach fünf Jahren 4 von 10 Heranwachsenden besser. Viele Menschen benötigen aber professionelle Hilfe, um ihre Zwänge in den Griff zu bekommen.

Wie wird eine Zwangsstörung diagnostiziert?

Eine Zwangsstörung ist manchmal nicht so einfach von einer anderen Störung mit ähnlichen Symptomen zu unterscheiden. Wer sich zum Beispiel dauernd Sorgen um die Zukunft macht, kann unter Umständen auch eine generalisierte Angststörung haben. 

Zudem kann eine Zwangsstörung zusammen mit anderen psychischen Erkrankungen und Problemen auftreten. Viele Menschen mit einer Zwangsstörung haben gleichzeitig Depressionen. Beide Erkrankungen können sich dann gegenseitig verstärken.

Um eine verlässliche Diagnose zu bekommen, ist es wichtig, einen Termin in einer ärztlichen oder psychotherapeutischen Praxis zu vereinbaren. In einem Gespräch werden insbesondere Fragen zur Art der Zwangsgedanken und Zwangshandlungen gestellt, beispielsweise:

  • Kommen Ihnen immer wieder bestimmte Gedanken oder Bilder in den Sinn, die Sie vergeblich versuchen loszuwerden?
  • Was unternehmen Sie, damit diese Gedanken und Bilder verschwinden?
  • Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Handlungen unsinnig oder übertrieben sind?
  • Haben Sie den Eindruck, bestimmte Dinge gegen Ihren Willen immer wieder tun zu müssen?

Manchmal gibt es auch körperliche Anzeichen, die auf eine Zwangsstörung hinweisen können, zum Beispiel sehr trockene Haut bei Menschen mit einem Waschzwang.

Wichtig zu wissen: Um die Diagnose zu stellen, müssen die Zwänge seit mindestens 2 Wochen bestehen. Die Zwänge müssen dabei an den meisten Tagen auftreten oder das alltägliche Leben beeinträchtigen. 

Wie lässt sich eine Zwangsstörung behandeln?

Eine psychotherapeutische Behandlung hilft, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen so weit abzumildern, dass ein normaler Alltag möglich ist. Heilen kann man Zwangsstörungen jedoch nicht.

Eine Zwangsstörung lässt sich nicht heilen, aber mit professioneller Hilfe in den Griff bekommen.

Die am häufigsten empfohlene Form der Psychotherapie ist die kognitive Verhaltenstherapie. In Deutschland wird sie von Verhaltenstherapeutinnen und -therapeuten angeboten. 

Ergänzend zur Psychotherapie kommen Medikamente infrage. In der Regel werden Antidepressiva verordnet – Medikamente, die üblicherweise bei Depressionen zum Einsatz kommen. Dazu gehören vor allem sogenannte selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Auch das trizyklische Antidepressivum Clomipramin kann eingesetzt werden, allerdings nicht als erste Wahl. Ärztinnen und Ärzte können diese Medikamente auch verordnen, um eine Wartezeit bis zum Beginn einer Psychotherapie zu überbrücken. 

Zusätzlich zu diesen Behandlungen gibt es Möglichkeiten zur Selbsthilfe, zum Beispiel der Austausch mit anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe. Manchen Menschen helfen auch gute Informationen aus Büchern oder Websites, sich mit ihren Zwängen auseinanderzusetzen. Andere versuchen, ihre Beschwerden mit Achtsamkeitsübungen, Entspannungstechniken wie Meditation, autogenem Training, Atemübungen oder Sport in den Griff zu bekommen.

Bei einer schweren Zwangserkrankung kommt eine transkranielle Magnetstimulation (rTMS) infrage – allerdings nur, wenn Psychotherapie und Medikamente nicht helfen. Dabei werden magnetische Impulse von außen in das Gehirn geleitet. Sind die Zwänge sehr ausgeprägt und hartnäckig, ist auch eine tiefe Hirnstimulation möglich. Dabei werden Elektroden ins Gehirn implantiert, welche die Aktivität der Nervenzellen anregen.

Vertiefende Informationen zur Behandlung einer Zwangsstörung lesen Sie auf gesundheitsinformation.de.

Wie sieht der Alltag von Menschen mit einer Zwangsstörung aus?

Eine Zwangsstörung ist oft belastend und kann sehr viel Zeit kosten. Die Zwänge können sogar so stark werden, dass ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Viele Menschen mit einer Zwangsstörung schämen sich für ihre Zwangsgedanken oder -handlungen. Sie versuchen deshalb, ihre Zwänge vor anderen zu verheimlichen. Das kann äußerst kräftezehrend sein.

Menschen mit einer Zwangsstörung zögern oft lange, bevor sie sich Hilfe suchen und ihrer Partnerin, ihrem Partner oder anderen Nahestehenden davon erzählen. Manche sorgen sich, dass das Wissen über ihre Erkrankung das Berufs- und Familienleben negativ beeinflusst. Nach einer erfolgreichen Behandlung bedauern wiederum viele, nicht schon früher Hilfe in Anspruch genommen zu haben.

Eine Zwangsstörung wirkt sich auch auf das Verhalten von Angehörigen aus. Diese können sich beispielsweise gezwungen fühlen, ein bestimmtes Ordnungsmuster einzuhalten, um die betroffene Person nicht mit vermeintlicher Unordnung nervös zu machen.

Insbesondere Eltern hadern oft mit sich, weil ihnen die Zwänge ihres Kindes nicht früher aufgefallen sind. Es ist normal, dass es einige Zeit dauert, bis eine Zwangsstörung von Angehörigen bemerkt wird. Die Gründe dafür sind vielfältig: Manche Menschen mit einer Zwangsstörung setzen alles daran, die Zwänge zu verdecken. Andere erkennen ihre Zwänge lange selbst nicht oder wollen keine Hilfe annehmen.

Doch gerade die eigene Familie und der Freundeskreis können eine wichtige Hilfe sein: Denn nahe Verwandte, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder enge Freundinnen und Freunde zeigen in der Regel mehr Verständnis als Außenstehende. Wenn enge Bezugspersonen in die Therapie eingebunden sind, kann es leichter fallen, sich den Ängsten und Zwängen zu stellen. Nach dem Ende der Therapie kann das ein wichtiger Faktor sein, um den erreichten Erfolg langfristig zu erhalten.

Wo finde ich weitere Unterstützung bei Zwangsstörungen?

Selbsthilfegruppen bieten Menschen mit Zwangsstörungen und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich zu informieren und beraten zu lassen sowie persönliche Erfahrungen auszutauschen. Oft hilft solch ein Austausch, besser mit den Zwangsimpulsen umzugehen. Bücher und Websites, die gute und seriöse Informationen zum Thema Zwangsstörungen anbieten, sind für manche ebenfalls eine gute Hilfe.

Auf der Website der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS) können Sie über eine Datenbank geeignete Selbsthilfeangebote finden.

  • Coughtrey AE, Shafran R, Lee M et al. It's the feeling inside my head: A qualitative analysis of mental contamination in obsessive-compulsive disorder. Behav Cogn Psychother 2012; 40(2): 163-173. 
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). S3-Leitlinie Zwangsstörungen. AWMF-Registernr.: 038-017. 2022. 
  • Keyes C, Nolte L, Williams TI. The battle of living with obsessive compulsive disorder: a qualitative study of young people's experiences. Child Adolesc Ment Health 2018; 23(3): 177-184. 
  • Lee YH, Rees CS. Is exposure and response prevention treatment for obsessive-compulsive disorder as aversive as we think? Clin Psychol 2011; 15(1): 17-21. 
  • Pedley R, Bee P, Wearden A et al. Illness perceptions in people with obsessive-compulsive disorder; A qualitative study. PLoS One 2019; 14(3): e0213495. 
  • Stewart SE, Geller DA, Jenike M et al. Long-term outcome of pediatric obsessive-compulsive disorder: a meta-analysis and qualitative review of the literature. Acta Psychiatr Scand 2004; 110(1): 4-13. 
  • Thomas RR. The phenomenology of obsessive compulsive disorder from the perspective of the adult support group attendee [Dissertation]. 2010. 
Badge

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Stand: 05.02.2026
Fanden Sie diesen Artikel hilfreich?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Vielen Dank für Ihre weiteren Anmerkungen!
Ihre Abstimmung konnte aufgrund eines technischen Fehlers leider nicht übermittelt werden.

Gut informiert Empfohlene Artikel

Depression

Depressive Menschen sind wochenlang niedergeschlagen, denken negativ, vernachlässigen Freunde und Familie. Der Alltag, die Arbeit und das Lernen fallen schwer.

Mehr erfahren

Generalisierte Angststörung

Jeder Mensch hat manchmal Angst. Sie sorgt für Alarmbereitschaft und schnelle Reaktionen. Wer sich aber andauernd Sorgen macht, könnte eine generalisierte Angststörung haben.

Mehr erfahren

Die kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Form der Psychotherapie. Dieser Beitrag beschreibt, wie sie funktioniert und wann sie infrage kommt.

Mehr erfahren

Zurück nach oben
Logo - Bundesministerium für Gesundheit Logo - Bundesministerium für Gesundheit

gesund.bund.de Ein Service des Bundesministeriums für Gesundheit.

Hilfreiche Links

  • Themenübersicht
  • Benutzerhinweise
  • Seitenübersicht

Service

  • Beratung und Hilfe
  • Glossar
  • Barrierefreiheit
  • Barriere melden

Über uns

  • Über gesund.bund.de
  • Qualitätssicherung
  • Unsere Partner
  • Kontakt

Wichtige Notrufnummern

  • Rettungsdienst 112 112
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117 116117
  • weitere Notrufnummern

Zertifizierungen

  • afgis-Qualitätslogo mit Ablauf 2027/04: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen über Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und sein/ihr Internet-Angebot: gesund.bund.de/
  • Logo DNGK 2025-2026
  • BIK - BITV-konform (geprüfte Seiten), zum Prüfbericht

© Copyright 2026 Bundesministerium für Gesundheit Datenschutz Impressum

Antidepressiva – oder Antidepressivum in der Einzahl – sind Medikamente zur Behandlung von Depressionen. Sie können aber auch bei anderen psychischen Erkrankungen oder Schmerzen…
Mehr erfahren