Chronische lymphatische Leukämie (CLL)

Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) gehört zu den langsam wachsenden Lymphomen. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick über Beschwerden, Verlauf und Therapiemöglichkeiten bei einer CLL.

Auf einen Blick

  • Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist ein Lymphom. Da sich die Krebszellen aber auch im Blut finden, spricht man auch von Leukämie oder Blutkrebs.
  • In frühen Erkrankungsstadien verläuft die CLL oft sehr langsam.
  • Vor allem ältere Menschen erkranken an einer CLL.
  • Hat die Patientin oder der Patient keine Beschwerden, reicht es in der Regel, die CLL regelmäßig zu beobachten.
  • Macht die CLL Beschwerden, kommen heute vor allem zielgerichtete Therapien oder – seltener – eine sogenannte Immun-Chemotherapie infrage.
  • Mit diesen Therapien gelingt es fast immer, die CLL zurückzudrängen und krankheitsbedingte Beschwerden zu bessern – eine dauerhafte Heilung ist damit bislang in der Regel nicht möglich.

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Chronische lymphatische Leukämie (CLL): Ein Arzt sitzt an seinem Schreibtisch und führt ein Gespräch mit einem älterern Mann und einer Frau.

Was ist eine chronische lymphatische Leukämie?

Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Organsystems. Dazu gehören beispielsweise Lymphknoten, Milz und Knochenmark. Die Zellen, die bei einer CLL entarten, sind reife B-Lymphozyten. Daher verwenden Fachleute auch die Abkürzung B-CLL. B-Lymphozyten gehören zu den weißen Blutkörperchen. 

Grafische Darstellung von Blutzellen: B-Lymphozyten im Vergleich zu den anderen Blutzellen.

Die sogenannten B-Lymphozyten sind Blutzellen, die an der Immunabwehr beteiligt sind. Sie entarten bei einer chronisch lymphatischen Leukämie.

Die CLL gehört formal nicht zu den Leukämien, sondern zu den langsam wachsenden (indolenten) Lymphomen. Die Bezeichnung „Leukämie“ im Namen kommt daher, dass sich die entarteten Lymphozyten nicht nur in den lymphatischen Organen finden. Sie lassen sich in der Regel auch im Blut nachweisen.

Bei der CLL gibt es besondere Verlaufsformen, auf die der vorliegende Beitrag nicht näher eingeht. Beispiele sind das kleinzellige lymphozytische Lymphom (englisch: small lymphocytic lymphoma, SLL) oder das Richter-Syndrom.

An einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) erkranken vorwiegend ältere Menschen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 72 Jahren.

Welche Symptome können bei einer chronischen lymphatischen Leukämie auftreten?

Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) schreitet in der Regel auch unbehandelt nur langsam fort. Deshalb können vor allem Patientinnen und Patienten mit einer geringen Krankheitsausbreitung über lange Zeiträume beschwerdefrei sein. Etwa ein Viertel aller Betroffenen hat zum Zeitpunkt der Diagnose keine Beschwerden durch die CLL.

Häufigstes Krankheitszeichen sind schmerzlose Schwellungen der Lymphknoten. Wenn Lymphknoten in der Brust- oder Bauchhöhle vergrößert sind, kann dies zu unspezifischen Beschwerden führen. Beispiele sind:

  • trockener Reizhusten
  • Luftnot
  • Druckgefühl
  • veränderte Stuhlgewohnheiten
  • Schmerzen

Oft vergrößern sich mit der Erkrankung auch die Milz und die Leber. Bei einer Blutuntersuchung fällt insbesondere eine Vermehrung der weißen Blutzellen auf. In der Fachsprache heißt diese Blutbildveränderung Leukozytose beziehungsweise Lymphozytose.

Hat sich die CLL bereits stärker ausgebreitet, können Betroffene an den sogenannten B-Symptomen leiden. Dazu gehören:

  • Fieber
  • Nachtschweiß 
  • Gewichtsverlust

Außerdem fühlen sich die Betroffenen Patientinnen und Patienten weniger leistungsfähig und sind anfällig für Infekte. Auch die Blutbildung im Knochenmark kann gestört sein, was zu einer Blutarmut und einer Blutungsneigung führen kann.

Welche Ursachen hat eine chronische lymphatische Leukämie?

Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) nimmt ihren Anfang, weil sich ein einziges weißes Blutkörperchen aus der Gruppe der reifen B-Lymphozyten bösartig verändert. Die Veränderung der einzelnen Zelle ist unter dem Mikroskop nicht zu erkennen. Vielmehr ist die Zelle fehlerhaft ausgereift: Ihre Fähigkeit, Infektionen zu bekämpfen, ist stark eingeschränkt.

Forscher haben die Ursachen dafür noch nicht in allen Einzelheiten verstanden und forschen intensiv daran. Klar ist bereits: Die CLL geht meist von einem Vorstadium aus. Fachleute bezeichnen dieses Vorstadium als Monoklonale B-Zell-Lymphozytose (MBL).

Ärzte entdecken eine MBL meist zufällig, wenn sie Blutwerte im Labor kontrollieren lassen. Beschwerden macht eine MBL nicht und sie wird auch nicht behandelt.

Ob und wann das Vorstadium in eine chronische lymphatische Leukämie (CLL) übergeht, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Gibt es Risikofaktoren für eine chronische lymphatische Leukämie?

Einige Erkrankungen führen möglicherweise zu einem leicht erhöhten Risiko für eine chronische lymphatische Leukämie (CLL): Hierzu gehören beispielsweise allergische Erkrankungen, Hepatitis-C-Infektionen oder auch viele Atemwegsinfekte in der Krankengeschichte.

Auch ererbte (genetische) Faktoren spielen vermutlich eine Rolle. Beispielsweise haben Kinder von CLL-Patienten ein leicht erhöhtes Risiko, ebenfalls an einer CLL oder an einem anderen Lymphom zu erkranken.

In welchem Umfang Umweltfaktoren dazu beitragen, dass eine CLL entsteht, ist bislang unklar. Allerdings gilt: die CLL ist bei einer beruflichen Belastung mit den Chemikalien Benzol oder 1,3-Butadien in Deutschland als Berufskrankheit anerkannt. 

Wie verläuft eine chronische lymphatische Leukämie?

Der Verlauf einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Er hängt unter anderem vom Stadium der Krankheit ab. 

In frühen Stadien verläuft die CLL oft sehr langsam. Dann kann die Lebenserwartung der von gleichaltrigen Gesunden entsprechen. 

Schreitet die Erkrankung fort, verdrängt sie unterschiedlich rasch die gesunde Blutbildung im Knochenmark. In der Folge fehlen rote Blutkörperchen, bestimmte weiße Blutzellen und Blutplättchen im Blut. Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Infektionen und Blutungsneigung können die Folgen sein. 

Wie wird eine chronische lymphatische Leukämie diagnostiziert?

Welche Untersuchungen für die Diagnose einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) notwendig sind, richtet sich nach dem Ausgangsbefund. Der Verdacht auf eine CLL liegt meist vor, wenn im Blutbild vermehrt weiße Blutkörperchen nachgewiesen werden und/oder Lymphknoten geschwollen sind. 

Um dann die Diagnose CLL zu sichern, machen Ärzte vor allem drei Dinge: 

  • Sie befragen die Patientin oder den Patienten ausführlich (Anamnese): Vor allem Leistungsschwäche und andere Beschwerden, Häufigkeit von Infekten, Ergebnisse früherer Blutuntersuchung und Erkrankungen in der Familie sind dabei von Interesse.  
  • Sie untersuchen den Betroffenen körperlich: Dafür tastet die Ärztin oder der Arzt Lymphknoten, Milz und Leber ab und schaut nach Zeichen einer Blutarmut oder Anzeichen von Blutungen.  
  • Sie nehmen eine Blutprobe ab und lassen das Blut umfassend untersuchen. 

Eine Knochenmarkprobe zu entnehmen (Knochenmarkpunktion) und zu untersuchen, ist für die Diagnose einer CLL in der Regel nicht notwendig. Ärzte können sich jedoch im weiteren Krankheitsverlauf dafür entscheiden. Damit können sie unklare Blutbildveränderungen oder den Therapieerfolg beurteilen. 

Bildgebende Verfahren wie Kernspintomographie oder Computertomographie spielen für die Erstdiagnose einer CLL keine wesentliche Rolle. Auch Gewebeproben aus auffälligen Lymphknoten werden nur bei einzelnen Patientinnen und Patienten untersucht. 

Weitere Untersuchungen werden erst notwendig, wenn Betroffene eine medikamentöse Behandlung gegen die chronische lymphatische Leukämie erhalten sollen. Dazu gehören etwa genetische Untersuchungen der Tumorzellen oder die Bestimmung spezieller Blutwerte. Gegebenenfalls kommen dann auch bildgebende Untersuchungen infrage, beispielsweise eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums oder eine Computertomographie (CT) von Hals-, Brust- oder Bauchraum.  

Wie wird eine chronische lymphatische Leukämie behandelt?

Die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) sind vielfältig. Die Ärzte müssen sie immer der individuellen Situation der Patientin oder des Patienten anpassen.

Behandlungsmethoden: Bei Binet-Stadium A und B ohne Beschwerden: Beobachten und Abwarten, bei Binet-Stadium A und B mit Beschwerden und Stadium C: Chemotherapie und/oder zielgerichtete Therapie, in Einzelfällen: Stammzelltransplantation und Bestrahlung.

Abwarten und beobachten

In frühen Erkrankungsstadien verläuft eine chronische lymphatische Leukämie (CLL) meist langsam. Sind die Patienten beschwerdefrei und ohne Anzeichen, dass die CLL rasch fortschreitet, empfehlen Experten ein abwartendes Vorgehen. Dabei finden regelmäßige Kontrolluntersuchungen statt. Fachleute verwenden für diese Strategie die englische Bezeichnung "watch and wait", übersetzt "beobachten und warten".

Treten Beschwerden durch die CLL auf oder ist die Erkrankung schon fortgeschritten, beginnen Ärzte in der Regel mit einer Behandlung. Sie hat vor allem das Ziel, die Krankheitszeichen zu mildern und das rasche Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Dies gelingt bei den meisten Patienten gut und über einen längeren Zeitraum hinweg. Eine dauerhafte Heilung ist mit Medikamenten bislang jedoch in der Regel noch nicht möglich.

Medikamentöse Behandlung

Ärzte behandeln die chronische lymphatische Leukämie (CLL) in der Regel mit Medikamenten. Zum Einsatz kommen können

  • zielgerichtete Medikamente, die an den besonderen Merkmalen der CLL-Zellen angreifen,
  • Antikörper gegen die CLL-Zellen,
  • Medikamente, die allgemein das Zellwachstum bremsen oder die Zellteilung hemmen, sogenannte Zytostatika.

Je nach Gesundheitszustand und individuellen Risikofaktoren wenden Hämato-Onkologen die Medikamente einzeln oder in Kombination in höherer oder geringerer Dosierung an.

Andere Therapieverfahren wie Operation oder Strahlentherapie setzen Ärzte nur sehr selten und in besonderen Situationen ein.

Was sind zielgerichtete Krebstherapien?

Im folgenden Video erfahren Sie, wann zielgerichtete Krebstherapien eingesetzt werden. Wie werden die Medikamente eingesetzt und wie wirken sie?

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Stammzelltransplantation

Wenn das Risiko für ein rasches Fortschreiten der Leukämie besteht, können Ärzte auch eine Transplantation von Spender-Blutstammzellen einsetzen (allogene Stammzelltransplantation). Dieser Stammzelltransplantation geht eine Hochdosis-Chemotherapie voraus.

Mit einer solchen Behandlung ist prinzipiell eine Heilung der CLL möglich. Allerdings ist diese Therapie sehr intensiv und bringt belastende Nebenwirkungen mit sich. Deswegen kommt sie nur für wenige Patienten in Frage, die außerdem fit und ohne Begleiterkrankungen sind.

Wichtig zu wissen: Patientinnen und Patienten mit einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) sollten sich möglichst in einer Praxis oder Klinik von sogenannten Hämato-Onkologen behandeln lassen. Das sind Fachärzte für Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems.

Ist in einem frühen Erkrankungsstadium noch keine Behandlung notwendig? Dann können sich Betroffene nach Absprache mit den Fachärzten auch von einem Hausarzt regelmäßig untersuchen und kontrollieren lassen.

Wie laufen zielgerichtete Therapien, Antikörpertherapien und eine Chemotherapie ab und welche Nebenwirkungen haben sie? Warum ist eine Blutstammzelltransplantation belastend für die Empfänger? Ausführliche Informationen finden Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Wie verläuft die Nachsorge bei einer chronischen lymphatischen Leukämie?

Ärzte müssen die Nachsorge bei Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) auf die individuelle Situation abstimmen. Wird der Patient im Rahmen einer klinischen Studie behandelt, gibt es in der Regel auch gezielte Vorgaben für den Nachsorgeplan.

Werden Patienten in frühen Erkrankungsstadien und ohne Krankheitszeichen zunächst beobachtet („watch-and-wait“), kommt keine Nachsorge im eigentlichen Sinn zum Einsatz. So lange die CLL stabil ist, werden die Betroffenen regelmäßig körperlich untersucht und ihr Blutbild wird analysiert.

Wurden die Betroffenen behandelt, bekommen sie anschließend eine Nachsorge. Sie soll helfen, einen Rückfall, aber auch Folgen der Behandlung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Welche Nachsorge-Untersuchungen erforderlich sind und wie häufig diese erfolgen sollen, ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Wie ausgebreitet ist die CLL-Erkrankung bei Diagnosestellung? 
  • Wie hoch ist nach Einschätzung der Ärzte das Rückfallrisiko? 
  • Welche Behandlung gegen die CLL wurde durchgeführt und wie hat die Erkrankung auf die Therapie angesprochen? 
  • Wie ist der allgemeine Gesundheitszustand der Patientin oder des Patienten und welche Begleiterkrankungen liegen möglicherweise vor?

Chronische lymphatische Leukämie: Wie sehen Leben und Alltag aus?

Die Diagnose und die Behandlung einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) kann eine große Belastung für Patienten und Angehörige darstellen.  

Bereits bei Diagnosestellung können Krankheitszeichen (Symptome) wie Müdigkeit, Anfälligkeit für Infekte und Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit die Lebensqualität der betroffenen Patienten deutlichen vermindern. Bei berufstätigen Menschen sind damit auch Veränderungen im Erwerbsleben und der sozialen Stellung verbunden. Ältere Menschen haben aufgrund der Erkrankung möglicherweise Probleme, alleine in ihrem Alltag zurecht zu kommen.  

Ärzte zielen bei ihrer Behandlung vor allem darauf ab, die Erkrankung so gut es geht zurückzudrängen. So sollen Patienten wieder möglichst gut in den Alltag zurückfinden können. 

Viele Leukämiepatientinnen und -patienten möchten zusätzlich selbst aktiv werden, um zu ihrer Genesung beizutragen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Was helfen kann, besser mit der Erkrankung und Therapiefolgen zurechtzukommen, hängt von der individuellen Situation ab:  

  • Bewegung kann helfen, Müdigkeit und Schwäche zu überwinden. Sie sollte an die individuelle Leistungsfähigkeit angepasst werden. 
  • Ausgewogenes, gesundes Essen bis hin zur Ernährungstherapie kann einer Mangelernährung vorbeugen oder sie behandeln.  
  • Eine psychoonkologische Beratung kann helfen, wenn Sorgen und Ängste übermächtig werden. 

Welche Ansprechpartner für die Behandlung gibt es?

Im Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) haben sich klinische Forscher zusammengeschlossen, die sich in Deutschland im Bereich Lymphome spezialisiert haben. An das KML können sich Patientinnen und Patienten und Ärzte mit allen Fragen zur Diagnostik und Behandlung von Lymphomen wenden.

Das KML hat auf seinen Internetseiten eine Suchfunktion eingerichtet, mit der Patienten und Ärzte entsprechende Kliniken oder Arztpraxen für die die Behandlung einer CLL ermitteln können.

Bei der Behandlung einer CLL sollten erfahrene Ärzte verschiedener Fachrichtungen eng zusammenarbeiten: Krankenhäuser, die viel Erfahrung bei der Behandlung von Patienten mit einem Lymphom haben, können sich als Onkologisches Zentrum mit der Schwerpunktbezeichnung "Hämatologische Neoplasien" zertifizieren lassen. Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) prüft dabei regelmäßig zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), ob das Krankenhaus bestimmte Anforderungen einhält.

Die Adressen von Zentren mit dieser Schwerpunktbezeichnung finden Sie auf der Internetseite OncoMAP. Dazu in der Suchmaske unter "Zentrum" "Hämatologische Neoplasien" auswählen.

Wichtig zu wissen: Die Prüfung der fachlichen Anforderungen ist bislang in Deutschland keine Pflicht. Es kann ebenso geeignete Kliniken geben, die bisher keine solche Prüfung beantragt haben.

Sie haben weitere Fragen zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag und zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten? Auf der Website des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums finden Sie hierzu Informationen.

Bei allen Fragen zur chronischen lymphatischen Leukämie können Sie sich auch persönlich an den Krebsinformationsdienst wenden: unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

In Zusammenarbeit mit dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

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