Gebärmutterkörperkrebs

Beim Endometriumkarzinom entarten Schleimhautzellen des Gebärmutterkörpers. Die Krebsart wird auch als Gebärmutterkörperkrebs bezeichnet. Sie ist der häufigste Tumor der weiblichen Geschlechtsorgane. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick zur Diagnose und Therapie der Erkrankung. 

Auf einen Blick

  • Das Endometriumkarzinom ist der häufigste Tumor der weiblichen Geschlechtsorgane. 
  • Der Krebs hat seinen Ursprung in den Schleimhaut-Zellen im Inneren des Gebärmutterkörpers.  
  • Wird Gebärmutterkörperkrebs im Frühstadium erkannt, haben Patientinnen in der Regel eine gute Prognose. 
  • Die häufigsten Warnzeichen eines Endometriumkarzinoms sind ungewöhnliche Blutungen aus der Scheide – vor allem nach den Wechseljahren. 
  • Basis der Behandlung eines Endometriumkarzinoms ist immer eine Operation, die bei Bedarf mit Strahlen- oder Chemotherapie ergänzt wird.  
  • Eine Krebserkrankung der Gebärmutterschleimhaut kann das Leben und den Alltag der Betroffenen verändern. 

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom): Ein Arzt hält das Modell einer Gebärmutter in beiden Händen.

Was ist ein Endometriumkarzinom?

Ein Endometriumkarzinom ist eine bösartige Krebserkrankung im Gebärmutterkörper (Uterus). Die Erkrankung geht von der Schleimhaut aus, die den Uterus von innen auskleidet: Die Schleimhaut wird auch Endometrium genannt. Ein Tumor entsteht, wenn Schleimhautzellen entarten und sich unkontrolliert vermehren. Er wächst in die Gebärmutterhöhle und/oder in die darunterliegende Muskelschicht ein.  

Bei einem Endometriumkarzinom entarten Zellen der Schleimhaut, die den Gebärmutterkörper von innen auskleidet.

Uteruskarzinom, Korpuskarzinom, Gebärmutterkörperkrebs – das Endometriumkarzinom ist unter vielen Namen bekannt. Umgangssprachlich wird es vor allem als Unterleibskrebs oder Gebärmutterkrebs bezeichnet. Diese beiden Begriffe sind jedoch ungenau: Sowohl der Unterleib als auch die Gebärmutter können noch von anderen Krebsarten betroffen sein.  

Wichtig zu wissen: Gebärmutterkörperkrebs ist nicht zu verwechseln mit Gebärmutterhalskrebs. 

Welche Symptome können bei einem Endometriumkarzinom auftreten?

Folgenden Warnzeichen können Frühsymptome eines Endometriumkarzinoms sein:

  • Blutungen aus der Scheide nach der letzten Regelblutung im Leben (Menopause)
  • Blutungen außerhalb des normalen Menstruationszyklus (Zwischenblutungen)
  • außergewöhnlich starke oder langanhaltende Monatsblutungen vor den Wechseljahren 

Vor allem nach den Wechseljahren sind ungewöhnliche Blutungen aus der Scheide die häufigsten Warnzeichen eines Endometriumkarzinoms. Hatten Frauen ihre letzte Regelblutung im Leben (Menopause) bereits: Dann gilt jede erneut auftretende Blutung als Warnsignal. 

Wichtig zu wissen: Nicht jede Blutung in oder nach den Wechseljahren ist durch ein Endometriumkarzinom bedingt. Es gibt auch vergleichsweise harmlose Ursachen. Nach den Wechseljahren sollten Frauen jedoch jede Blutung ärztlich abklären lassen.

Treten ungewöhnliche Blutungen vor den Wechseljahren auf, untersuchen Ärzte sie bei erstem Auftreten häufig nicht genauer. Denn: Nur wenig jüngere Frauen erkranken an einem Endometriumkarzinom. Ungewöhnliche Blutungen bei jüngeren Frauen können auch auf andere Erkrankungen hinweisen, von denen viele vergleichsweise harmlos sind. Wenn aber die Blutungen auch nach einer Behandlung mit Medikamenten nicht abklingen oder wenn der Blutverlust die Patientin bedroht, untersuchen Ärzte das Symptom genauer. 

Welche Ursachen hat ein Endometriumkarzinom?

Krebs der Gebärmutterschleimhaut basiert wie fast jede Krebserkrankung auf Veränderungen im Erbgut der Zellen. Dadurch verwandeln sich normale Körperzellen in bösartige Krebszellen und beginnen unkontrolliert zu wachsen. Die meisten Genveränderungen entstehen im Laufe des Lebens zufällig, manche können jedoch auch vererbt werden. 

Etwa 5 von 100 Endometriumkarzinomen beruhen auf genetisch vererbbaren Veränderungen. Trägerinnen bestimmter Genveränderungen haben ein erhöhtes Risiko an einigen Krebsarten zu erkranken. Beispielsweise haben Betroffene mit dem sogenannten Lynch-Syndrom ein erhöhtes Risiko für Gebärmutterkörperkrebs oder Darmkrebs.  

Das Risiko für ein Endometriumkarzinom ist auch erhöht, wenn in der Familie Darmkrebs, Eierstockkrebs oder Nierenbeckenkrebs gehäuft auftreten, ohne dass eine erbliche Erkrankung bekannt ist. 

Welche Risikofaktoren können ein Endometriumkarzinom begünstigen?

Besonders wenn das weibliche Geschlechtshormon Östrogen längerfristig auf den Körper einwirkt, erhöht sich das Risiko für ein Endometriumkarzinom.  

Das kann der Fall sein, wenn Frauen:

  • Hormontherapien einnehmen, die nur Östrogen enthalten. 
  • Übergewicht haben: Auch Fettgewebe bildet körpereigenes Östrogen. 
  • ein höheres Alter bei der letzten Monatsblutung im Leben (Menopause) haben. 
  • die erste Monatsblutung in einem sehr jungen Alter haben. 

Neben dem Östrogeneinfluss und erblichen Veranlagungen gibt es weitere Risikofaktoren, die ein Endometriumkarzinom begünstigen: 

  • höheres Alter 
  • bestimmte Stoffwechselstörungen wie beispielsweise die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • verstärktes Wachstum veränderter Zellen der Gebärmutterschleimhaut (atypische Endometriumhyperplasie)  
  • Antihormontherapie mit Tamoxifen (abhängig von der Einnahmedauer) 

Wie häufig sind Endometriumkarzinome?

Das Endometriumkarzinom ist der häufigste Tumor der weiblichen Geschlechtsorgane und die fünfthäufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland.  

Jedes Jahr erkranken etwa 11.000 Frauen an Gebärmutterkörperkrebs, im Durchschnitt mit rund 68 Jahren. 

Jedes Jahr erkranken etwa 11.000 Frauen an Gebärmutterkörperkrebs, im Durchschnitt mit rund 68 Jahren.

Kann man einem Endometriumkarzinom vorbeugen?

Vor allem Bewegung und Sport können dazu beitragen, das Risiko für ein Endometriumkarzinom zu senken, weil dies dabei hilft, ein normales Körpergewicht zu halten.   

Daneben gibt es weitere schützende Faktoren, die einer Krebserkrankung der Gebärmutterschleimhaut vorbeugen können: 

  • eine Hormontherapie, bei der Östrogen und Gestagen gemeinsam, täglich und dauerhaft genommen werden 
  • die Einnahme der Anti-Baby-Pille 
  • Verhütungsspiralen mit Kupfer oder dem Hormon Levonorgestrel 
  • spätes Alter bei der Geburt des letzten Kinds 

Wichtig zu wissen: Nicht alle schützenden Faktoren kommen für jede Frau infrage. Und selbst wenn man alle Risikofaktoren meidet, lässt sich Gebärmutterkörperkrebs nicht sicher verhindern. Auch Menschen, die sehr gesund leben und keine Vorerkrankungen haben, können an Krebs erkranken. 

Gibt es eine gesetzliche Früherkennung beim Endometriumkarzinom?

In Deutschland gibt es kein gesetzliches Angebot zur Früherkennung von Endometriumkarzinomen, anders als bei Gebärmutterhalskrebs. Zum einen gibt es kein Untersuchungsverfahren, das bei symptomlosen Frauen eindeutig auf eine Krebserkrankung des Gebärmutterkörpers hinweist. Zum anderen fällt ein Endometriumkarzinom häufig bereits durch Frühsymptome auf.   

Da es keine gezielte Früherkennung gibt, ist es umso wichtiger, bei ungewöhnlichen Blutungen zum Frauenarzt zu gehen. Haben Frauen ein erhöhtes Risiko für Gebärmutterkörperkrebs, lohnt sich ein Gespräch mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt. Manchmal können ab dem 30. bis 35. Lebensjahr spezielle Untersuchungen sinnvoll sein. 

Mit welchen Untersuchungen wird ein Endometriumkarzinom festgestellt?

Zunächst befragt die Frauenärztin oder der Frauenarzt die Patientin über ihren allgemeinen Gesundheitszustand (Anamnese) und untersucht sie gynäkologisch mit einem Spiegel. Dann wird ein Ultraschall der Gebärmutterschleimhaut über die Scheide gemacht. Damit können Ärzte beurteilen, wie dick die Schleimhaut ist.  

Ist die Gebärmutterschleimhaut auffällig verdickt? Dann klären Ärzte den Verdacht auf ein Endometriumkarzinom durch eine Spiegelung der Gebärmutter (Hysteroskopie) ab. Bei dem Eingriff unter Vollnarkose sehen Ärztinnen und Ärzte mit einer Kamera in das Innere der Gebärmutter. Sie prüfen, ob auffällige Veränderungen der Schleimhaut sichtbar sind. Gleichzeitig entnehmen sie einzelne Gewebeproben aus verdächtigen Bereichen (Biopsien).  

Im Anschluss an die Hysteroskopie wird bei einer sogenannten Abrasio oder Ausschabung die gesamte Schleimhaut der Gebärmutter ausgekratzt. Dabei entnimmt die Ärztin oder der Arzt das Gewebe aus dem Gebärmutterhals und dem Gebärmutterkörper. Sowohl die Proben der Biopsie als auch das bei der Abrasio gewonnene Gewebe werden zur Analyse in ein Labor gesendet.  

Laborärzte untersuchen die Gewebeproben unter dem Mikroskop und führen molekularbiologische Tests durch. Ergibt die Analyse, dass es sich um Krebsgewebe handelt, werden zusätzliche Untersuchungen nötig. Sie sollen Informationen liefern, wie weit der Tumor örtlich ausgebreitet ist und ob sich bereits Metastasen gebildet haben. Dazu gehören: 

  • eine Magnetresonanztomografie (MRT)
  • eine Computertomografie (CT)
  • ein Ultraschall des Bauchraums 
  • eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbs

Sie wollen wissen, was bei der mikroskopischen Diagnostik untersucht wird und was bei der molekularbiologischen Diagnostik? Wie bildgebende Untersuchungen ablaufen und ob sie Nebenwirkungen haben? Ausführliche Antworten zu diesen Fragen bietet der Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum.

 

Wie wird ein Endometriumkarzinom behandelt?

Für die Behandlung sollten sich Patientinnen mit Gebärmutterkörperkrebs an ein zertifiziertes gynäkologisches Krebszentrum wenden. Die Art der Therapie richtet sich nach dem Risiko des individuellen Tumors. Basistherapie beim Endometriumkarzinom ist jedoch immer ein operativer Eingriff.  

Operation beim Endometriumkarzinom 

Bei einem operativen Eingriff entfernen die Chirurgen den Tumor möglichst vollständig: in jedem Fall die Gebärmutter zusammen mit dem Gebärmutterhals sowie die Eileiter und fast immer die Eierstöcke. Je nachdem, wie weit sich der Tumor ausgebreitet hat, muss weiteres Gewebe entfernt werden, wie etwa benachbarte Lymphknoten oder Gewebe im Bauch- und Beckenraum. 

Wichtig zu wissen: Werden bei einer Frau Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke entfernt, wird sie dadurch unfruchtbar. Jüngere Patientinnen mit Kinderwunsch sollten mit ihren behandelnden Ärzten sprechen, welche Möglichkeiten sie in dieser Situation haben.  

Zusätzliche Therapien  

Nach der Operation können Patientinnen mit erhöhtem Rückfallrisiko zusätzlich eine Strahlentherapie erhalten. Meistens erfolgt dann eine sogenannte Brachytherapie. Das ist eine Kurzdistanzbestrahlung innerhalb der Vagina, die vor allem Rückfälle an der Scheide vermeiden soll. Bei fortgeschrittenen Tumorstadien kommt eine Beckenbestrahlung von außen zum Einsatz. Sie soll Metastasen im Beckenbereich abtöten. 

Hat sich der Krebs auf das umliegende Gewebe, in Beckenlymphknoten oder in andere Organe ausgebreitet, kommt eine Chemotherapie infrage. Die sogenannte Chemo zerstört auch Fernmetastasen. 

Eine Hormontherapie mit Gestagenen kann in seltenen Fällen bei jüngeren Patientinnen mit Kinderwunsch die Operation vorerst verzögern. Dies ist jedoch nur bei sehr frühen Krankheitsstadien möglich. Das Ziel: nach etwa 6 Monaten einen kompletten Krankheitsrückgang zu erreichen, um daraufhin eine Schwangerschaft einzuleiten. 

Auch Patientinnen, bei denen keine Heilung mehr möglich ist, können eine derartige Hormontherapie erhalten. Sie soll das Tumorwachstum, so gut es geht, verlangsamen. Schreitet die Krankheit dennoch fort, steht Betroffenen eine zusätzliche Chemotherapie offen. Schmerzen oder Blutungen lassen sich durch eine Strahlentherapie lindern. 

Wie wird Krebs behandelt?

Im folgenden Video erfahren Sie, wie Krebserkrankungen behandelt werden können.

Sie möchten wissen, wie die Behandlung des Endometriumkarzinoms genau abläuft, welche Nebenwirkungen sie hat und was man dagegen tun kann? Auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum finden Sie weiterführende Informationen. 

Wie geht es nach der Behandlung eines Endometriumkarzinoms weiter?

Die Behandlung einer Krebserkrankung des Gebärmutterkörpers kann für Körper und Seele sehr anstrengend sein. Die medizinische Rehabilitation (Reha) nach einer Krebstherapie kann Patientinnen dabei helfen, wieder zu Kräften zu kommen. Darüber hinaus soll sie dabei unterstützen, mit Krankheits- und Behandlungsfolgen bestmöglich umgehen zu können.  

Daher orientiert sich das Programm einer medizinischen Reha an der persönlichen Krankheitsgeschichte und den vorliegenden Einschränkungen. Mögliche Maßnahmen für Betroffene mit Gebärmutterkörperkrebs sind: 

  • Krankengymnastik, wie zum Beispiel gezieltes Beckenbodentraining.
  • eine sexualmedizinische Beratung, in der Betroffene Hilfestellung zu einem veränderten Sexualleben erhalten.
  • eine psychoonkologische Beratung, die helfen kann, wenn Sorgen und Ängste übermächtig werden.

Nachsorge 

Ist die Behandlung abgeschlossen, erhalten Patientinnen eine Nachsorge: Sie dient dazu, einen Rückfall im Bereich der Scheide und Langzeitfolgen der Behandlung frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.  

Betroffene werden nach Therapieende regelmäßig untersucht, zunächst in kurzen, dann in größeren Abständen. Bei Beschwerden können sie aber auch öfter zum Arzt gehen.  

Bei der Nachsorge werden folgende Untersuchungen durchgeführt: 

  • eine Befragung über den allgemeinen Gesundheitszustand, zum Beispiel nach neu aufgetretenen Beschwerden
  • eine Tastuntersuchung der Scheide und des Enddarms
  • eine frauenärztliche Untersuchung mit Spiegelung der Scheide
  • gegebenenfalls eine Ultraschalluntersuchung

Welche Untersuchungen im Einzelfall sinnvoll sind, hängt stark von der individuellen Situation und dem tumorspezifischen Rückfallrisiko ab. Für Patientinnen mit konkreten Beschwerden können weitere Untersuchungen hinzukommen, vor allem bildgebende Verfahren. Betroffene sollten beim Nachsorgetermin aber auch psychische Beschwerden ansprechen.  

Wenn der Krebs nicht geheilt werden kann

Dann helfen Verlaufskontrollen und eine regelmäßige Betreuung dabei, belastende Symptome frühzeitig zu erkennen und zu lindern. Damit soll die Lebensqualität von Patientinnen möglichst lange erhalten werden.  

Leben mit und nach einem Endometriumkarzinom

Mit oder nach einem Endometriumkarzinom wieder in den Alltag zurückzufinden, ist für Patientinnen nicht immer einfach. Denn: Eine Krebserkrankung und deren Behandlung kann mit langfristigen Folgen einhergehen.  

Was helfen kann, besser mit der Erkrankung und möglichen Therapiefolgen zurechtzukommen, hängt von der individuellen Situation ab. Probleme bereiten bei einem Endometriumkarzinom in der ersten Zeit besonders  

  • Schmerzen, Entzündungen, Trockenheit oder Verengung der Scheide
  • seelische Belastungen 
  • Harninkontinenz
  • Lymphödeme

Patientinnen müssen erlernen, mit einem veränderten Sexualleben, einer trockenen Scheide oder Schmerzen umzugehen. Die meisten Nebenwirkungen und Therapiefolgen können heute jedoch durch entsprechende Vorbereitung und Unterstützung aufgefangen oder ganz vermieden werden. Bei Bedarf sprechen Sie mit Ihren behandelnden Ärzten über unterstützende Möglichkeiten.  

Wer sind geeignete Ansprechpartner für ein Endometriumkarzinom?

Bei der Behandlung von Krebs des Gebärmutterkörpers arbeiten Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen eng zusammen. Krankenhäuser, die besonders viel Erfahrung bei der Behandlung von gynäkologischen Krebserkrankungen haben, können sich dies durch eine Zertifizierung bestätigen lassen. Die Deutsche Krebsgesellschaft prüft dabei regelmäßig die Einhaltung bestimmter fachlicher Anforderungen.  

Die Adressen der zertifizierten Zentren finden Sie auf der Internetseite OncoMAP.   

Sie haben weitere Fragen zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag und zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten? Sie finden hierzu Informationen auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutschen Krebsforschungszentrum.

Bei allen Fragen zum Gebärmutterkörperkrebs können Sie sich auch persönlich an den Krebsinformationsdienst wenden: unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. 

In Zusammenarbeit mit dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. Stand:

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