Krebs der Mundhöhle und des Rachens

Krebs der Mundhöhle und des Rachens geht meist von der Schleimhaut der Mundhöhle oder des Rachens aus. Krebs kann aber auch an der Lippe oder in den Speicheldrüsen entstehen. Hier erhalten Sie einen Überblick zu den Risikofaktoren, der Diagnostik und der Behandlung dieser Tumoren. 

Auf einen Blick

  • Als Risikofaktoren für Tumoren in der Mundhöhle und im Rachen gelten vor allem Tabak- und Alkoholkonsum.  
  • Im frühen Stadium machen Tumoren in der Mundhöhle oder im Rachen in der Regel keine Beschwerden.  
  • Um Tumoren der Mundhöhle frühzeitig zu erkennen, ist es wichtig, auf Schleimhautveränderungen zu achten und diese abklären zu lassen, wenn sie länger als 2 Wochen bestehen. 
  • Besteht der Verdacht auf einen Tumor, untersucht ein Facharzt Mundhöhle und Rachen und entnimmt gegebenenfalls Gewebeproben, um den Krebs nachzuweisen. 
  • Für die Behandlung von Mundhöhlen- und Rachenkrebs gibt es verschiedene Möglichkeiten: Infrage kommen vor allem eine Operation und eine Bestrahlung, oft zusammen mit einer Chemotherapie. 
  • Nach der Behandlung müssen Betroffene unter Umständen das Kauen, Schlucken und Sprechen trainieren und eventuell die Ernährung umstellen. 

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Mundhöhlenkrebs: Ein Arzt untersucht die Mundhöhle eines älteren Mannes. Der Mann hat seinen Mund weit geöffnet. Der Arzt drückt seine Zunge mit einem Holzmundspatel runter und leuchtet in seinen Mund.

Was ist Mundhöhlen- und Rachenkrebs?

Mundhöhlenkrebs und Rachenkrebs sind bösartige Tumorerkrankungen, die meist von der Schleimhaut im Mund- und Rachenbereich ausgehen. Fachleute sprechen von einem Plattenepithelkarzinom. 

Krebs kann in der Mundhöhle und im Rachen entstehen. Er kann aber auch aus der Lippe oder den großen Speicheldrüsen im Kopfbereich hervorgehen.

Speicheldrüsenkrebs 

Speicheldrüsenkrebs kann ebenfalls im Mund- und Rachenbereich auftreten. Diese Tumoren entstehen aus den kleinen Speicheldrüsen, die sich in der Schleimhaut von Mund und Rachen befinden. Auch in den großen Speicheldrüsen, die vor dem Ohr und im Mundboden liegen, können bösartige Tumoren entstehen. Sie können von sehr unterschiedlichen Zelltypen ausgehen und verhalten sich entsprechend unterschiedlich.

Die Illustration zeigt eine Statistik der Häufigkeit von Mundkrebs in Deutschland. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Krebs in der Mundhöhle ist bei Männern häufiger als bei Frauen.

Welche Beschwerden macht Mundhöhlen- und Rachenkrebs?

Zu Beginn verursacht ein bösartiger Tumor der Mundhöhle oder des Rachens oft keine Beschwerden. Es ist daher wichtig, Schleimhautveränderungen in der Mundhöhle abklären zu lassen, wenn diese länger als 2 Wochen bestehen. 

Mit Fortschreiten der Erkrankung können Symptome auftreten, die abhängig von der Lage, Größe und Aggressivität des Tumors unterschiedlich ausfallen. Dazu gehören unter anderem folgende Beschwerden: 

  • Sitzt der Tumor in der Mundhöhle, kann es zu Schmerzen, einer eingeschränkten Zungenbeweglichkeit und Schwierigkeiten beim Schlucken und Sprechen kommen. 
  • Im Bereich des Nasenrachens kann ein Tumor die Nasenatmung erschweren und zu Nasenbluten führen.  
  • Ein Tumor im Mundrachen oder im tiefen Rachen kann im fortgeschrittenen Stadium zu Schluckbeschwerden, Halsschmerzen, die ins Ohr ausstrahlen können, und einer kloßigen Sprache führen. Bei vielen Betroffenen ist jedoch eine Schwellung am Hals das erste Symptom. Die Schwellung ist ein Anzeichen dafür, dass der Tumor wahrscheinlich bereits in die Halslymphknoten gestreut hat. 
  • Ein Tumor der großen Speicheldrüsen fällt zunächst durch eine schmerzlose Schwellung auf. Später kann es zu Schmerzen oder durch Schädigung der Gesichtsnerven beispielsweise zu Lähmungen oder Taubheitsgefühlen kommen. 

Gibt es Risikofaktoren für Mundhöhlen- und Rachenkrebs?

Mundhöhlen- und Rachenkrebs basieren, wie fast alle Krebserkrankungen, auf genetischen Veränderungen im Erbgut der Zellen. Durch diese verwandeln sich normale Körperzellen in bösartige Krebszellen und beginnen unkontrolliert zu wachsen. Viele dieser Genveränderungen entstehen im Laufe des Lebens zufällig. Es gibt aber auch Risikofaktoren, die sie begünstigen. 

Als Risikofaktoren für Krebs der Mundhöhle- und des Rachens gelten vor allem: 

  • der Konsum von Alkohol und Tabak
  • bestimmte rötliche und weißliche Schleimhautveränderungen, die als Krebsvorstufen gelten
  • eine Infektion mit humanen Papillomviren (HPV)

Ein weiterer Risikofaktor für Krebs des Nasenrachens ist: 

  • eine Infektion mit dem Ebstein-Barr-Virus (EBV)

Ein weiterer Risikofaktor für Lippenkrebs ist: 

  • UV-Strahlung durch den häufigen Aufenthalt in der Sonne oder in Solarien

Weitere Informationen zur Krebsentstehung finden Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. 

Wie verläuft Krebs der Mundhöhle und des Rachens?

Bösartige Tumoren der Mundhöhle und des Rachens entwickeln sich oft aus Krebsvorstufen. Dies sind Gewebeveränderungen, deren Zellen gegenüber dem Ursprungsgewebe deutlich verändert sind. Diese Zellen können sich dann weiter zu Krebs entwickeln. 

Metastasen 

Bösartige Tumoren der Mundhöhle und des Rachens können schon frühzeitig in die umliegenden Lymphknoten streuen. Deshalb behandeln die Ärzte diese in der Regel mit. Bei einem Teil der Patienten streut der Tumor über den Blutweg in andere Organe. Meist ist die Lunge betroffen, seltener die Leber und die Knochen. Bei Nasenrachenkrebs sind Knochenmetastasen häufiger. 

Zweittumor 

Aufgrund der Hauptrisikofaktoren Tabak und Alkohol kann bei Mundhöhlen- oder Rachenkrebs auch eine zweite Krebserkrankung im Kopf-Hals-Bereich, in der Lunge oder in der Speiseröhre entstehen. 

Was geschieht bei Verdacht auf Mundhöhlen- oder Rachenkrebs?

Besteht der Verdacht auf eine bösartige Erkrankung der Mundhöhle oder des Rachens, untersuchen Ärzte den gesamten Mund- und Rachenbereich sowie den Kehlkopf der Patientin oder des Patienten. 

An der Diagnostik sind vor allem Fachärztinnen oder Fachärzte für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und/oder Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie beteiligt. Manchmal übernehmen auch andere Ärzte erste diagnostische Schritte, etwa Haus- oder Zahnärzte. 

Findet der Arzt verdächtige Stellen oder einen Tumor, entnimmt er Gewebeproben. Ob es sich bei dem entnommenen Gewebe um Krebs handelt, lässt sich unter dem Mikroskop erkennen. Je nach Lage des Tumors ist für die Entnahme der Gewebeproben eine Vollnarkose notwendig. 

Beim Verdacht auf einen Tumor der großen Speicheldrüsen entnimmt der Arzt die Gewebeprobe mithilfe einer Nadel. Fachleute sprechen von einer Feinnadelbiopsie oder Feinnadelaspiration. 

Ausbreitungsdiagnostik 

Unter Vollnarkose untersucht der Arzt neben dem Mund- und Rachenraum und dem Kehlkopf auch die Luftröhre, die Bronchien und die Speiseröhre. Ziel ist es, herauszufinden, wie weit sich der Tumor bereits ausgebreitet hat und ob eventuell ein zweiter Tumor vorhanden ist. 

Die Ausbreitung des Tumors untersucht der Arzt auch mit Hilfe bildgebender Verfahren. Folgende Untersuchungen können infrage kommen: 

  • Ultraschall der Speicheldrüsen, des Halses und des Bauchraums
  • Computertomografie (CT)/Magnetresonanztomografie (MRT) des Rachens und Halses, eventuell auch des Brustkorbs
  • Röntgen des Kieferknochens
  • Knochenszintigrafie
  • Positronen-Emissions-Tomografie und CT (PET/CT)

Informationen zum Ablauf und zu möglichen Risiken der einzelnen Untersuchungsmethoden finden Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Wie lassen sich Mundhöhlen- und Rachenkrebs behandeln?

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten mit Mundhöhlen- oder Rachenkrebs. Ärzte berücksichtigen bei der Wahl der geeigneten Therapieform folgende Faktoren: 

  • die Lage des Tumors
  • die Ausbreitung und Aggressivität des Tumors
  • mögliche Folgen der Therapie
  • den Gesundheitszustand des Patienten und seine Bedürfnisse

Wie wird Krebs behandelt?

Im folgenden Video erfahren Sie, wie Krebserkrankungen behandelt werden können.

Operation des Tumors  

Eine Operation kommt infrage, wenn wahrscheinlich ist, dass die Ärzte den Tumor vollständig entfernen können. Auch der Allgemeinzustand der Patientin oder des Patienten sollte eine Operation zulassen. Je nach Tumorsituation kann es dabei erforderlich sein, dass die Ärzte die Atmung des Patienten vorübergehend durch eine künstliche Verbindung zur Luftröhre (Tracheostoma) sichern. Das Tracheostoma verbleibt dauerhaft, wenn eine Mitentfernung des Kehlkopfs notwendig ist. Dies ist vor allem bei fortgeschrittenen Tumoren des tiefen Rachens der Fall.

Ist das Risiko für einen Rückfall erhöht, schließt sich an die Operation eine Strahlentherapie oder auch Strahlen-Chemotherapie an. Vor allem bei fortgeschrittener Erkrankung ist das notwendig. 

Bei vielen Patienten mit einem Tumor der großen oder kleinen Speicheldrüsen ist die Operation ebenfalls ein wichtiger Therapieschritt. Ziel ist auch hier, den Tumor vollständig zu entfernen. Wie bei Mundhöhlen- und Rachenkrebs schließt sich bei manchen Patienten eine Bestrahlung, seltener eine Strahlen-Chemotherapie an. 

Entfernung der Halslymphknoten 

In der Regel ist es notwendig, dass die Ärzte die Lymphknoten in einigen Bereichen des Halses entfernen. Fachleute sprechen von einer Neck-Dissection. Der Grund für den Eingriff: Selbst wenn der Arzt bei der Tastuntersuchung oder im Ultraschall keine verdächtigen Halslymphknoten feststellen kann, sind bei vielen Patienten versteckte Lymphknotenmetastasen vorhanden.

Bestrahlung und Chemotherapie

Bei manchen Patienten ist eine Operation des Tumors der Mundhöhle oder des Rachens nicht möglich oder nicht gewollt. In dieser Situation kommt eine Strahlentherapie in Betracht. Die Ärzte kombinieren sie in der Regel mit einer Chemotherapie. 

Besonders Tumoren, die im Nasenrachen wachsen, sind sehr empfindlich gegenüber einer Strahlentherapie und auch einer Strahlen-Chemotherapie. 

Folgen der Behandlung 

Wenn Ärzte einen Tumor in Mund und Rachen entfernen, fehlt anschließend Gewebe in diesem Bereich. Dadurch kann das Kauen, Schlucken und auch Sprechen bei Betroffenen erheblich eingeschränkt sein. Ärzte versuchen daher möglichst, das fehlende Gewebe zu ersetzen. Damit kann es gelingen, funktionellen Störungen vorzubeugen beziehungsweise sie zu lindern. Bei einer Kehlkopfentfernung kommt es zu einem Stimmverlust. Der Patient muss stimmhaftes Sprechen erst neu erlernen.

Eine Strahlentherapie oder Strahlen-Chemotherapie kann das gesunde Gewebe verändern. Das führt unter anderem zu Mundtrockenheit, Schluckstörungen oder Schäden an Zähnen und Kiefer. 

Folgen einer Operation oder Bestrahlung der Halslymphknoten können Schwellungen im Gesichts- und Halsbereich sein. Fachleute sprechen von Lymphödemen. 

Wenn der Krebs nicht geheilt werden kann

Wenn eine Heilung des Patienten nicht mehr möglich ist, sprechen Fachleute von einer Palliativsituation. Das wichtigste Therapieziel ist dann, das Tumorwachstum zu bremsen, um das Überleben des Patienten zu verlängern und Beschwerden zu lindern. In dieser Situation legen die Ärzte das Vorgehen individuell fest. Die folgenden Therapien kommen infrage: 

  • Chemotherapie
  • zielgerichtete Therapie
  • Immuntherapie 
  • Strahlentherapie
  • chirurgische Maßnahmen

Wichtig für Betroffene ist in dieser Situation auch eine frühzeitige unterstützende Therapie: Dazu zählen zum Beispiel eine Schmerztherapie oder Maßnahmen, die eine ausreichende Ernährung sicherstellen. Außerdem kann es für Betroffene sinnvoll sein, sich psychologisch unterstützen zu lassen. 

Details zu den Behandlungsverfahren und den damit verbundenen Nebenwirkungen finden Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. 

Können Patienten mit Mundhöhlen- oder Rachenkrebs eine Rehabilitation machen?

Die Rehabilitation (Reha) dient dazu, Krankheits- und Therapiefolgen vorzubeugen oder zu mindern. Bei Patientinnen und Patienten mit Mundhöhlen- oder Rachenkrebs kann das zum Beispiel die Behandlung von Sprech- und Schluckbeschwerden oder eine Ernährungsberatung beinhalten. Für Berufstätige gehört auch die Rückkehr in den Beruf zu den Zielen der Rehabilitation. 

Wer in Reha gehen möchte, kann das mit seinen behandelnden Ärzten besprechen. Sie bescheinigen die Notwendigkeit der Rehabilitation. Fragen zur Reha beantworten zudem der Kliniksozialdienst der jeweiligen Klinik oder die örtlichen Krebsberatungsstellen und die Krankenkassen. 

Patientinnen und Patienten mit Mundhöhlen- oder Rachenkrebs sollten für die Reha bei Bedarf eine Klinik auswählen, die über eine spezielle onkologische Fachabteilung mit Kenntnissen in der Stimm-, Sprech- und Schluckrehabilitation verfügt. 

Weitere Informationen zur Rehabilitation nach onkologischen Erkrankungen finden Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Wie läuft die Nachsorge bei Mundhöhlen- und Rachenkrebs ab?

Patienten mit Mundhöhlen- oder Rachenkrebs müssen nach der Behandlung weiterhin regelmäßig Arzt- oder Kliniktermine wahrnehmen. Das Ziel dieser Nachsorgetermine ist es, den Gesundheitszustand des Patienten oder der Patientin zu kontrollieren und etwas gegen Krankheits- oder Therapiefolgen zu unternehmen. Außerdem gilt es, einen Rückfall (Rezidiv) oder Zweittumoren frühzeitig zu erkennen. 

Die Termine finden zunächst in kurzen, dann in größeren Abständen statt. Während des Termins fragt der Arzt nach Beschwerden und untersucht den Patienten körperlich. Zusätzlich können regelmäßige Untersuchungen mithilfe bildgebender Verfahren hinzukommen: 

  • Ultraschalluntersuchung des Halses
  • Computertomografie (CT) und/oder Magnetresonanztomografie (MRT)
  • Positronen-Emissions-Tomografie und CT (PET/CT)

Ein weiterer Aspekt, auf den der Arzt bei der Nachsorge achtet, sind Kau-, Schluck- und Sprechstörungen. Bei Bedarf verweist er Betroffene an einen entsprechenden Therapeuten, zum Beispiel einen Logopäden. Wer Schwierigkeiten hat, sich ausreichend zu ernähren, kann eine Ernährungsberatung erhalten. Auch der Bedarf an psychologischer Betreuung lässt sich bei der Nachsorge klären. 

Rauchstopp 

Teil der Nachsorge kann es zudem sein, dass der Arzt den Patienten darin unterstützt, mit dem Rauchen aufzuhören und gegebenenfalls vom Alkohol loszukommen. Denn Tabak und Alkohol sind auch nach der Behandlung des Tumors wichtige Risikofaktoren für einen Rückfall oder für weitere Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. 

Wie wirkt sich Mundhöhlen- oder Rachenkrebs auf das Leben Betroffener aus?

Ein Tumor in der Mundhöhle oder im Rachen kann Probleme beim Kauen, Schlucken und Sprechen machen. Auch nach der Behandlung kann die Funktion im Mund- und Rachenbereich beeinträchtigt sein. Nicht allen Patienten ist es möglich, die Beeinträchtigungen zu verbergen. Das kann das soziale Miteinander deutlich beeinträchtigen. 

Den Umgang mit den etwaigen Einschränkungen müssen Betroffene erst lernen. Bei einigen Beschwerden können entsprechende Übungen die Situation verbessern, zum Beispiel bei einem Kau-, Schluck- oder Sprechtraining. 

Finanzielle Notlage 

Auch die berufliche Situation kann durch die Erkrankung gefährdet sein. Für Betroffene ist daher eine berufliche Rehabilitation und sozialrechtliche Beratung wichtig, um eine finanzielle Notlage zu vermeiden. 

Wo finden Patienten mit Mundhöhlen- oder Rachenkrebs Hilfe?

Krankenhäuser, in denen die Ärzte besonders viel Erfahrung bei der Behandlung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren haben, können sich dies durch eine Zertifizierung bestätigen lassen.

Eine Übersicht der spezialisierten Zentren für Kopf-Hals-Tumoren, die von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert sind, finden Sie auf der Website OncoMap. 

Sie haben weitere Fragen zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag und zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten? Sie finden Informationen hierzu auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutschen Krebsforschungszentrum.

Bei allen Fragen zum Mundhöhlenkrebs können Sie sich auch persönlich an den Krebsinformationsdienst wenden: unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. 

In Zusammenarbeit mit dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. Stand:

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