Prostatakrebs

In Deutschland erkranken jährlich etwa 60.000 Männer an Prostatakrebs. Damit ist es die häufigste Krebsart beim Mann. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick über Früherkennung, Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten bei Prostatakrebs.

Auf einen Blick

  • Prostatakrebs wird auch als Prostatakarzinom bezeichnet.
  • Zu den wichtigsten Risikofaktoren für Prostatakrebs gehören Alter und familiäre Veranlagung.
  • Bei der gesetzlichen Krebs-Früherkennung tastet der Arzt die Prostata ab. Die Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut gehört nicht zum gesetzlichen Früherkennungsprogramm.
  • In frühen Erkrankungsstadien äußert sich Prostatakrebs nur selten durch Symptome.
  • Meist können Männer mit Prostatakrebs geheilt werden. Auch wenn der Krebs nicht geheilt werden kann, verläuft er oftmals langsam. Ein rasches Fortschreiten ist seltener.
  • Mögliche Nebenwirkungen der Behandlung sind unfreiwilliger Urinverlust (Harninkontinenz), Erektionsprobleme und Darmbeschwerden, etwa Blutungen oder Schmerzen.

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Prostatakrebs: Ein älterer Mann sitzt in einem Krankenhausbett. Er schaut nach unten, ihm gegenüber sitzt eine Krankenschwester. Sie schaut ihn an und entnimmt ihm Blut.

Was ist Prostatakrebs?

Als Prostatakrebs oder Prostatakarzinom bezeichnen Mediziner bösartige Tumoren, die in der Vorsteherdrüse (Prostata) des Mannes entstehen. Die Prostata gehört zu den inneren männlichen Geschlechtsorganen.

Ärzte unterscheiden drei Tumorstadien:

  • örtlich begrenzt: Der Krebs wächst nur in der Prostata.
  • örtlich fortgeschritten: Die Krebszellen wachsen über die Prostata hinaus, etwa in die Samenblasen.
  • fortgeschritten, metastasiert: Die Krebszellen wandern in die Lymphknoten, in den Knochen oder andere Organe.

Welche Symptome gibt es bei Prostatakrebs?

In Deutschland erkranken jährlich etwa 60.000 Männer an Prostatakrebs. Meist stellen Ärzte die Erkrankung in einem frühen Stadium fest. Dann haben die Patienten in der Regel keine Beschwerden. Auch wenn die Erkrankung weiter fortschreitet, haben Patienten oftmals keine typischen Symptome. Das bedeutet, auftretende Beschwerden können auch durch andere Krankheiten verursacht sein.

Zu den Symptomen eines Prostatakarzinoms können gehören:

  • Harnverhalt: die Blase kann nicht spontan entleert werden
  • Beschwerden beim Wasserlassen
  • Schmerzen in den Knochen
  • Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit
  • Einschränkungen beim Geschlechtsverkehr

Beschwerden beim Wasserlassen treten häufig auf, wenn Männer älter werden. Diese Beschwerden rühren daher, dass die Prostata im Alter größer wird und auf die Harnröhre drückt. Diese gutartige Vergrößerung der Prostata bezeichnen Mediziner als benigne Prostatahyperplasie (BPH).

Wenn die Beschwerden über mehrere Wochen anhalten, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Hausärztinnen und Hausärzte können die Auslöser der Beschwerden bereits gut einordnen und bei Bedarf weitere diagnostische Schritte bei Fachärzten einleiten. 

Prostatakrebs: Welche Ursachen und Risikofaktoren gibt es?

Das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, steigt mit dem Alter. Mit dem Älterwerden häufen sich genetische Veränderungen (Mutationen) im Erbgut der Drüsen-Zellen der Prostata. Je mehr Mutationen vorliegen, desto höher ist das Prostatakrebsrisiko. Die meisten Männer sind bei der Diagnose zwischen 70 und 80 Jahre alt. Vor dem 50. Lebensjahr tritt Prostatakrebs vergleichsweise selten auf.

Ein weiterer wichtiger Risikofaktor für Prostatakrebs ist die Familiengeschichte. Ist bei Verwandten erstens Grades wie Vater oder Bruder Prostatakrebs bekannt, erhöht sich auch das eigene Krebsrisiko im Vergleich zur übrigen männlichen Bevölkerung.

Wie verläuft Prostatakrebs?

Grafische Darstellung von 100 Menschen in unterschiedlichen Farben. Von links nach rechts: drei schwarz, sieben in rot, 30 in lila und 60 in blau.

In Ländern der westlichen Welt entsteht bei etwa 40 von 100 Männern im Laufe ihres Lebens ein Karzinom in der Prostata. Etwa 10 erkranken mit Beschwerden und etwa 3 von 100 sterben daran.

Prostatakrebs verläuft individuell sehr unterschiedlich.

Bei den meisten Männern wächst Prostatakrebs eher langsam, verglichen mit vielen anderen Krebsarten. Oft bleiben wenig aggressive Karzinome der Prostata ein ganzes Leben lang unentdeckt, wenn der betroffene Mann keine Beschwerden hat. Das bedeutet: Auch mit der Diagnose „Prostatakrebs“ haben viele Patienten eine normale Lebenserwartung.

Bei anderen Männern kann Prostatakrebs eher schnell fortschreiten: Dann stellt der Arzt bei der Diagnose zusätzlich Streuherde fest. Solch ein metastasierter Prostatakrebs lässt sich in der Regel nicht heilen. Auch kann ein Prostatakrebs nach einer vorangegangenen Krebstherapie wiederkehren (Rückfall, Rezidiv). In einigen Fällen ist dann erneut eine heilende Behandlung möglich.

Welche Möglichkeiten der Früherkennung gibt es für Prostatakrebs?

Die gesetzliche Früherkennung in Deutschland für Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane beginnt bei Männern ab dem Alter von 45 Jahren. Einmal jährlich können Männer den Arzt für das Programm aufsuchen: Er fragt sie nach Beschwerden und untersucht die äußeren Geschlechtsorgane. Außerdem tastet er mit dem Finger die Prostata vom Enddarm aus ab – digitale rektale Untersuchung (DRU).

Die Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut gehört nicht zur gesetzlichen Früherkennung (Screening). Daher bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen das PSA-Screening in der Regel nicht. Männer können es als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) durchführen lassen und müssen es dann selbst bezahlen. Der Grund: Bisher belegen Studien nicht zweifelsfrei, dass eine bevölkerungsweite PSA-Früherkennung mehr nützt als schadet.

Männer, die einen PSA-Test erwägen, sollten sich individuell zu Vor- und Nachteilen beraten lassen. Urologen und Hausärzte können ausführlich zu diesem Thema informieren. Wer seinen persönlichen Nutzen und mögliche Risiken kennt, kann sich besser dafür oder dagegen entscheiden.

Sie möchten mehr zur Prostatakrebs-Früherkennung oder zum PSA-Test wissen? Und erfahren, was für ein PSA-Screening spricht und was dagegen? Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Welche Untersuchungen gehören zur Diagnostik von Prostatakrebs?

Ärztinnen und Ärzten stehen bei einem Verdacht auf ein Prostatakarzinom unterschiedliche und einander ergänzende diagnostische Verfahren zur Verfügung.

Die Prostatakrebsdiagnose umfasst: Befragung, Untersuchung, Labor, Ultraschall (TRUS), Multiparametrische Magnetresonanztomografie (mpMRT) und Prostatabiopsie.

Am Anfang steht immer die Basisdiagnostik, die in der Regel aus den folgenden Elementen besteht:

  • Befragung des Patienten (Anamnese) nach Vorerkrankungen, Symptomen und Familiengeschichte
  • körperliche Untersuchung und Abtasten der Prostata: digitale rektale Untersuchung (DRU)
  • Messung des prostataspezifischen Antigens (PSA)
  • gegebenenfalls bildgebende Verfahren wie transrektaler Ultraschall (TRUS) und multiparametrische Magnetresonanztomografie (mpMRT)
  • Gewebeprobe (Biopsie) mit feingeweblicher Untersuchung

Die ersten Schritte der Basisdiagnostik können Hausärztinnen und Hausärzte selbst durchführen. Für die weiteren Untersuchungen sind spezialisierte Fachärzte wie Urologen und Radiologen zuständig. Auch spezialisierte Klinikambulanzen verfügen über das ausgebildete Fachpersonal und die notwendige Geräte-Ausstattung.

Um die Diagnose zu sichern, sind Gewebeproben aus der Prostata notwendig. In der Regel entnehmen Urologen 10 bis 12 Biopsien, die im Labor feingeweblich (histologisch) unter dem Mikroskop untersucht werden.

Von diesem Befund und vom PSA-Wert hängt ab, wie wahrscheinlich es ist, dass sich der Tumor im Körper ausgebreitet hat. Ist das Risiko erhöht, können folgende bildgebende Verfahren hinzukommen:

  • Computertomografie (CT)
  • Magnetresonanztomografie (MRT)
  • Knochen- oder Skelettszintigrafie
  • Positronen-Emissions-Tomografie (PET)

Sie möchten wissen, wie der Arzt die Untersuchungen zu Prostatakrebs durchführt? Und wann weiterführende Untersuchungen zur Ausbreitungsdiagnostik vorgesehen sind? Auf der Website des Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum lesen Sie mehr über die Diagnoseverfahren.

Wie wird Prostatakrebs behandelt?

Es gibt mehrere Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs. Die Therapie kann im Bereich der Prostata oder im ganzen Körper gegen den Tumor wirken. Welche Therapien für den Einzelnen am besten geeignet sind, hängt vor allem von fünf Faktoren ab:

  • dem Krankheitsstadium
  • dem Wert des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut
  • der Aggressivität des Tumors
  • dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und
  • den persönlichen Zielen und Wertvorstellungen des Patienten

Wie wird Krebs behandelt?

Im folgenden Video erfahren Sie, wie Krebserkrankungen behandelt werden können.

Ist die Erkrankung auf die Prostata begrenzt, ist häufig eine langfristige Heilung möglich. Patienten können unter verschiedenen Therapie-Alternativen wählen. Nach heutigem Wissenstand haben sie mit ihnen vergleichbare Heilungschancen. Sie unterscheiden sich jedoch in ihren Nebenwirkungen und Spätfolgen:

  • Vollständige operative Entfernung (radikale Prostatektomie): Es gibt zwei Typen von Operation, mit und ohne Roboter. Beide heilen Prostatakrebs gleich gut.
  • Bestrahlung von außen durch die Haut (perkutane Radiotherapie)
  • Bestrahlung von innen (Brachytherapie mit Strahlenquellen in der Prostata)

Gleichwertig kann auch eine sogenannte aktive Überwachung sein (englisch: active surveillance). Dieses Vorgehen kommt infrage, wenn der Prostatakrebs wenig aggressiv ist. Das heißt, Arzt und Patient verzichten zunächst auf eine Behandlung. Stattdessen sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen notwendig. Wird der Prostatakrebs aggressiver, leitet der Arzt eine heilende Therapie ein. 

Je nach Erkrankungssituation kombinieren Ärztinnen und Ärzte auch verschiedene Therapieformen miteinander. Möglich ist etwa, dass sich an die Operation eine Strahlentherapie anschließt. Oder der Urologe führt parallel zu einer Strahlentherapie eine Hormonentzugstherapie durch.

Ist die Erkrankung fortgeschritten oder metastasiert, lässt sie sich in der Regel nicht heilen. In dieser Situation ist die Hormonentzugstherapie ein wichtiger Baustein der Therapie. Sie nimmt den Prostatakrebszellen Testosteron (männliches Geschlechtshormon) weg, das sie zum Wachsen brauchen. Auf diese Weise kann der Arzt den Prostatakrebs für eine gewisse Zeit zurückdrängen und in Schach halten.

Die Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem und metastasierten Prostatakrebs kann sehr komplex sein. Ärzte und Urologen verfügen daher über eine Reihe von weiteren systemischen Behandlungsmöglichkeiten, die sie zum Teil miteinander kombinieren:

  • Chemotherapie: Ärzte verabreichen Medikamente (Zytostatika), die das Zellwachstum bremsen oder die Zellteilung hemmen.
  • Radionuklidtherapie: Ärzte verabreichen Medikamente (Radiopharmaka), die sich gezielt in den Prostatakrebszellen anreichern und diese durch radioaktive Strahlung zerstören.
  • Supportive Behandlungsverfahren: Dazu zählen Medikamente, die im Knochen wirken, oder auch eine Bestrahlung von außen. Bei Knochenmetastasen können sie helfen, Schmerzen zu lindern, Knochenbrüchen vorzubeugen und die allgemeine Lebensqualität zu verbessern.

Manchmal kann es auch sinnvoll sein, beschwerdefreien Patienten eine Krebstherapie zu ersparen. Ein solch abwartendes Vorgehen (englisch: watchful waiting) empfiehlt der Arzt etwa in höherem Lebensalter oder wenn andere gesundheitliche Probleme im Vordergrund stehen.

Sie möchten mehr über die einzelnen Behandlungsmöglichkeiten bei Prostatakrebs und möglichen Therapiefolgen und Nebenwirkungen wissen? Welche für Sie infrage kommen und was der medizinische Fachbegriff „kastrationsresistent“ für Prostatakrebspatienten bedeutet? Auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum finden Sie detaillierte Beschreibungen der Therapieformen.

Nach der Prostatakrebs-Therapie: Rehabilitation und Nachsorge

Die Behandlung einer Krebserkrankung kann für Körper und Seele sehr kräftezehrend sein. Die medizinische Rehabilitation (Reha) nach einer Krebstherapie kann Patienten helfen, wieder zu Kräften zu kommen. Und sie soll sie dabei unterstützen, mit den Folgen der Krankheit und der Behandlung bestmöglich umzugehen.

Bei Prostatakrebs-Patienten ist die Reha fachspezifisch. Das bedeutet, zum Programm gehört eine fachurologische Betreuung. Insgesamt orientiert sich eine urologische Reha an der persönlichen Krankheitsgeschichte, der individuellen Therapie und den vorliegenden Einschränkungen.

Mögliche Inhalte einer urologischen Reha sind:

  • Beckenbodentraining, um die Kontrolle beim Wasserlassen wiederzuerlangen
  • Aufklärung über Therapiemöglichkeiten einer Erektionsschwäche
  • Bewegungstherapie, um Folgen einer Hormonentzugstherapie vorzubeugen, etwa Stoffwechselveränderungen und Osteoporose
  • psychologische Betreuung
  • Ernährungsberatung

Wie geht es nach Prostatakrebs weiter?

Die Nachsorge bei Prostatakrebs dient dazu, einen Rückfall (Rezidiv), aber auch Langzeitfolgen der Behandlung frühzeitig zu erkennen. Betroffene werden nach Therapieende regelmäßig untersucht: zunächst in kurzen, dann in größeren Abständen. Die Ärzte fragen nach Symptomen, untersuchen den Körper und messen das prostataspezifische Antigen (PSA) im Blut.

Sie möchten mehr zur Rehabilitation und Nachsorge bei Prostatakrebs wissen? Wie unterschiedlich schnell PSA-Werte nach Operation und nach Prostatabestrahlung absinken? Und wie die Verlaufskontrolle bei fortgeschrittener Erkrankung aussieht? Auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum finden Sie zusätzliche Informationen.

Leben mit Prostatakrebs

Viele Prostatakrebspatienten möchten selbst aktiv werden, um zu ihrer Genesung beizutragen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Was helfen kann, besser mit der Erkrankung und Therapiefolgen zurechtzukommen, hängt von der individuellen Situation ab:

  • Reha und Physiotherapie können dazu beitragen, dass die Inkontinenz sich im Laufe der Zeit bessert oder gar verschwindet.
  • Wie man mit Impotenz und Sexualität umgehen kann, erfahren Betroffene in der Reha oder in Gesprächen mit dem Arzt.
  • Bewegung kann helfen, Müdigkeit und Erschöpfung zu überwinden. Sie sollte an die individuelle Leistungsfähigkeit angepasst werden.
  • Ausgewogenes, gesundes Essen bis hin zur Ernährungstherapie kann Wohlbefinden fördern und eine Mangelernährung verhindern.
  • Eine psychoonkologische Beratung kann Betroffenen helfen, wenn Sorgen und Ängste das Leben beherrschen.

Wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist und die Erkrankung fortschreitet, ist eine gute ärztliche und pflegerische Betreuung sehr wichtig. Belastende Beschwerden wie Schmerzen oder Luftnot lassen sich lindern. Und eine psychosoziale Begleitung kann dazu beitragen, möglichst lange eine gute Lebensqualität zu erhalten.

Ansprechpartner für Prostatakrebs

Bei der Behandlung von Prostatakrebs arbeiten Ärzte verschiedener Fachrichtungen eng zusammen. Krankenhäuser, die besonders viel Erfahrung bei der Behandlung von Patienten mit Prostatakrebs haben, können sich dies durch eine Zertifizierung bestätigen lassen. Die Deutsche Krebsgesellschaft prüft dabei regelmäßig die Einhaltung bestimmter fachlicher Anforderungen.

Die Adressen der zertifizierten Zentren finden Sie auf der Internetseite OncoMAP.

Die Urologischen Universitätskliniken in Deutschland finden Sie auf der gemeinsamen Website (Urologenportal) der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und des urologischen Berufsverbandes.

Sie haben weitere Fragen zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag und zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten? Sie finden hierzu Informationen auf der Website des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Bei allen Fragen zu Prostatakrebs können Sie sich auch persönlich an den Krebsinformationsdienst wenden: unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

In Zusammenarbeit mit dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. Stand:

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