Klimawandel: Exotische Infektionskrankheiten in Deutschland?

Infolge des Klimawandels können sich exotische Krankheitserreger auch in Deutschland ansiedeln und ausbreiten. Das sind vor allem Erreger, die von tropischen Stechmücken und Zecken übertragen werden. Um welche Erreger geht es? Und wie groß ist die Gefahr?

Auf einen Blick

  • Stechmücken und Zecken sind Überträger bestimmter Krankheitserreger.
  • Exotische Erreger werden oft von tropischen Stechmücken und tropischen Zecken übertragen.
  • Exotische Infektionskrankheiten können sich durch die Folgen des Klimawandels auch in Deutschland ausbreiten.
  • Milde Winter und lange, warme Sommer schaffen gute Lebensbedingungen für exotische Erreger und ihre Überträger.
  • Seit einigen Jahren breiten sich unter anderem die Auwaldzecke und die Asiatische Tigermücke in Deutschland aus.
  • Um sich vor den Erregern zu schützen, muss man sich vor ihren Überträgern schützen. Bisher ist die Gefahr jedoch als gering einzuschätzen.

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Exotische Infektionskrankheiten: Nahaufnahme von Händen und Armen zweier T-Shirt tragender Personen vor einem parkähnlichem Hintergrund. Eine Person hält den Arm der anderen und sprüht Mückenschutz darauf.

Was sind exotische Infektionskrankheiten?

In Deutschland gibt es viele heimische Zecken und Stechmücken. Mückenstiche hatte jeder schon einmal. Ein Stich einer heimischen Mücke ist zwar lästig, aber meist harmlos. Seit einigen Jahren sind jedoch auch nicht heimische Mückenarten wie die Asiatische Tigermücke ab und zu in Deutschland anzutreffen. Diese Arten können gefährliche Krankheitserreger, die in Deutschland eher untypisch sind, auf Tiere und Menschen übertragen. Man spricht dann von „exotischen“ oder auch „tropischen“ Erregern und Infektionskrankheiten.

Auch Zecken können Krankheitserreger übertragen. Heimische Zeckenarten wie der Gemeine Holzbock sind dafür schon lange bekannt. Sie übertragen vor allem FSME-Viren (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borrelia burgdorferi-Bakterien (Borreliose). Nicht heimische Zecken aus wärmeren Gebieten der Welt, unter anderem die Auwaldzecke aus dem Mittelmeerraum, werden inzwischen auch immer öfter in Deutschland gesichtet. Sie können – wie die tropischen Mücken – eine Vielzahl exotischer Krankheitserreger auf Mensch und Tier übertragen.

Ein entscheidender Grund dafür, dass sich exotische Infektionskrankheiten in Deutschland ausbreiten können, ist der Klimawandel. Höhere Durchschnittstemperaturen, längere Sommer und mildere Winter schaffen gute Lebensbedingungen für die Erreger und ihre Überträger – exotische Mücken und Zecken.

Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die Gesundheit?

Dieses Video zeigt, wie bestimmte Erkrankungen sich als Folge des Klimawandels ausbreiten. Steigende Temperaturen haben Folgen für die Gesundheit.

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Wie übertragen Zecken und Mücken Krankheitserreger?

Zecken und Stechmücken tragen oft Krankheitserreger in sich. Dazu gehören Viren, Bakterien und einzellige Parasiten. Zu einer Übertragung dieser Erreger auf den Menschen kann es kommen, da Zecken und Mücken für ihre Entwicklung und Vermehrung auf Blut angewiesen sind. So sind sie ständig auf der Suche nach einem neuen „Blutwirt“. Zu einer Übertragung von Krankheitserregern nach einem Zecken- oder Mückenstich kommt es allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen:

  • Die Zecke oder die Mücke muss zuvor Blut von einem infizierten Lebewesen gesaugt und dadurch Erreger aufgenommen haben.
  • Die Erreger müssen genügend Zeit und die passenden Voraussetzungen zur Vermehrung in der Zecke oder der Mücke gehabt haben.
  • Bei bestimmten, von Zecken übertragenen Erregern muss der Saugvorgang zudem eine gewisse Zeit andauern. So werden beispielsweise Borreliose-Bakterien frühestens nach 12 Stunden übertragen. 

Während eine Zecke Blut saugt, können die Krankheitserreger aus dem Speichel der Zecke auf den Menschen übertragen werden. Dass ein Zeckenstich gefährlich werden kann, ist den meisten Menschen bewusst. Das liegt vor allem daran, dass auch heimische Arten in der Lage sind, Krankheiten – vor allem Borreliose und FSME – zu übertragen.

Über die Fähigkeit der Krankheitsübertragung heimischer Mückenarten ist bisher nicht viel bekannt. Allerdings weiß man, dass einige heimische Arten auch krankmachende Erreger, beispielsweise das West-Nil-Virus, übertragen können. Die Gefahr, dass solche Erreger übertragen werden, geht aber eher von tropischen Stechmücken aus. Daher ist das Risiko in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt eher gering.

Die Gefahr, sich in Deutschland mit exotischen Erregern zu infizieren, ist derzeitig gering.

Wieso gibt es immer mehr exotische Erreger in Deutschland?

Die wesentlichen Gründe für eine zunehmende Verbreitung exotischer Erreger sind der weltweite Waren- und Reiseverkehr sowie der Klimawandel. Durch die erhöhte Mobilität der Menschen und den internationalen Handel können exotische Erreger und ihre Überträger vermehrt eingeschleppt werden. Vielen Stechmücken genügen zum Beispiel schon kleinste Wasseransammlungen für die Eiablage. So können Stechmückeneier über weite Strecken transportiert werden.

Die wesentlichen Gründe für eine zunehmende Verbreitung exotischer Erreger sind der weltweite Waren- und Reiseverkehr sowie der Klimawandel.

Einige Erreger, wie zum Beispiel das West-Nil-Virus, können auch von Zugvögeln eingeschleppt werden. Eine Übertragung ist dann durch Mücken von Vogel zu Mensch möglich. Aber auch auf Tiere wie Pferde, Schafe und Hunde können viele der Erreger übertragen werden.

Ein Überleben und die Weiterverbreitung der tropischen Erreger in gemäßigten Klimazonen wie Deutschland wird durch den Klimawandel und die globale Erderwärmung erst möglich. Die gestiegenen Durchschnittstemperaturen führen dazu, dass sich exotische Erreger und ihre Überträger auch in Deutschland vermehren können. Die zunehmend milden Winter bewirken, dass sich tropische Mücken und Zecken langfristig ansiedeln können. So hat sich beispielsweise die aus dem Süden stammende Auwaldzecke in den letzten Jahren in Deutschland immer weiter ausgebreitet.

Welche exotischen Zecken sind nach Deutschland gekommen?

Auwaldzecke

Die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) hat sich bereits vor einigen Jahrzehnten in Deutschland angesiedelt und ist inzwischen im ganzen Land zu finden. Ursprünglich kommt sie aus wärmeren Gebieten wie dem Mittelmeerraum und Nordafrika. Auwaldzecken können diverse Krankheitserreger übertragen, darunter Babesien und Ehrlichien. Menschen werden allerdings selten von Auwaldzecken gestochen. Häufiger werden Pferde und Hunde befallen.

Babesien sind parasitäre Krankheitserreger, ähnlich dem Malaria-Erreger. Sie lösen bei Hunden häufig eine Babesiose aus, auch „Hunde-Malaria“ genannt. Bei Menschen kommt es deutlich seltener zu einer Babesiose und oft verläuft sie mild. Typische Symptome einer schwereren Erkrankung beim Menschen sind hohes Fieber, Blutarmut und Erschöpfung.

Ehrlichien sind Bakterien, die sich in menschlichen und tierischen Zellen vermehren. Bei etwa drei Viertel der Menschen verläuft eine Infektion mit Ehrlichien (Ehrlichiose) ohne Symptome. Ältere Menschen oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem können jedoch auch schwer erkranken. Typische Beschwerden sind zum Beispiel Fieber, Schüttelfrost und andere grippeähnliche Symptome.

Braune Hundezecke

Auch die Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) stammt aus Nordafrika und Südeuropa. Sie bevorzugt warme und trockene Gebiete. Hauptsächlich wird sie von Urlaubern beziehungsweise von deren Hunden nach Deutschland eingeschleppt. Allerdings wurde sie auch bereits bei Hunden gefunden, die Deutschland nie verlassen haben. Daher wird vermutet, dass sie sich bereits in Deutschland ansiedeln konnte. 

Die Braune Hundezecke befällt zwar hauptsächlich Hunde, sticht aber selten auch Menschen. Sie überträgt verschiedene Krankheitserreger auf Hund und Mensch, darunter ebenfalls Babesien und Ehrlichien. Zudem kann sie auch andere Bakterienarten übertragen. Eine Übertragung dieser Erreger auf den Menschen wurde in Deutschland bisher allerdings nur selten beobachtet.

Hyalomma-Zecken

Hyalomma-Zecken kommen hauptsächlich in Afrika, Südasien und Südeuropa vor. In den letzten Jahren wurden sie vereinzelt auch in Deutschland nachgewiesen, wohin sie vermutlich von Zugvögeln eingeschleppt wurden. In Deutschland wurden bisher die meisten Hyalomma-Zecken im warmen Sommer 2018 gefunden. Durch die außergewöhnliche, über Monate anhaltende Wärmephase konnten sich die Zecken gut entwickeln. Wahrscheinlich können Hyalomma-Zecken auch in Deutschland überwintern. Ob die wenigen im Winter überlebenden Zecken ausreichen, um sich langfristig in großer Zahl in Deutschland anzusiedeln, ist unklar.

Hyalomma-Zecken unterscheiden sich von anderen Zecken vor allem dadurch, dass sie größer sind und gestreifte Beine haben. So sieht eine Hyalomma-Zecke aus:

Eine Hyalomma-Zecke läuft über einen hellbraunen Sandboden.

Hyalomma-Zecken können unter anderem Rickettsien – die Erreger des Zeckenbissfiebers – auf den Menschen übertragen. Diese Erreger wurden auch bereits bei Hyalomma-Zecken nachgewiesen, die in Deutschland gefunden wurden. Das für den Menschen gefährliche, oft auch tödlich verlaufende Krim-Kongo-Fieber wird ebenfalls von Hyalomma-Zecken übertragen. Jedoch wurde das Krim-Kongo-Virus hierzulande noch nicht in Zecken nachgewiesen. 

Interessant zu wissen: Gefundene Hyalomma-Zecken können (fixiert mit einem Klebestreifen auf Papier) an das Robert Koch-Institut geschickt werden. Dort werden sie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersucht, um festzustellen, ob sie (gefährliche) Krankheitserreger in sich tragen. So kann man die aktuelle Gefährdungslage durch Hyalomma-Zecken besser einschätzen.

An folgende Adresse können Sie die Zecken schicken:
Robert Koch-Institut
ZBS 1 – „Zecke“
Seestraße 10
13353 Berlin

Welche exotischen Stechmücken sind nach Deutschland gekommen?

Japanische Buschmücke

Die Japanische Buschmücke (Aedes japonicus) hat sich durch die Globalisierung von Asien über weite Teile der Welt ausgebreitet. In Deutschland ist sie seit 2008 ebenfalls zu finden, hauptsächlich in Süddeutschland. Sie kann das West-Nil-Virus, das Dengue-Virus, das Chikungunya-Virus und das Japanische Enzephalitis-Virus übertragen.

In Deutschland wurden erste Übertragungen des West-Nil-Virus auf den Menschen 2019 bekannt. Auch 2020 wurde von einzelnen Fällen berichtet. Man nimmt an, dass es weitere Infektionen gab, die nicht erkannt wurden. Denn nur etwa 20 Prozent der infizierten Personen erkranken am West-Nil-Fieber und zeigen Symptome, die denen einer Grippe ähneln. Zu schweren und teils tödlichen Verläufen kommt es bei knapp einem von 100 Menschen. Da das West-Nil-Virus inzwischen auch in Deutschland zu überwintern scheint, gehen Experten davon aus, dass es sich weiter in Deutschland ausbreiten könnte.

Übertragungen des Dengue-, Chikungunya- und Japanische Enzephalitis-Virus sind in Deutschland bisher nicht bekannt. Da ihre Übertragung nur bei relativ hohen Temperaturen möglich ist, wird die von ihnen ausgehende Gefahr in Deutschland momentan als gering eingeschätzt.

Asiatische Tigermücke

Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) kommt – wie der Name schon sagt – ebenfalls aus Asien. In Europa wurde sie in den 1980er Jahren erstmals in Italien entdeckt. Dort ist sie inzwischen flächendeckend heimisch geworden. Seit 2007 findet man sie in Teilen Süddeutschlands – zunächst in kleinerer Anzahl, inzwischen während des Sommers aber auch in größerer Anzahl. Zudem ist bekannt, dass sie ebenfalls in Süddeutschland überwintert.

Diese Mücke kann der Überträger für vermutlich mehr als 20 unterschiedliche Viren sein. Unter anderem kann sie – so wie auch die Japanische Buschmücke – das Dengue-Virus, das West-Nil-Virus und das Chikungunya-Virus übertragen. Eine Übertragung des Zika-Virus ist theoretisch ebenfalls möglich. Allerdings benötigt dieses Virus für seine Vermehrung sehr hohe Temperaturen über einen recht langen Zeitraum: Es muss mindestens 14 Tage lang 27 Grad oder wärmer sein.

In Deutschland wurde bisher – soweit man weiß – keiner der vier genannten Erreger von der Asiatischen Tigermücke übertragen. Mit zunehmend höheren Temperaturen kann eine Übertragung jedoch nicht ausgeschlossen werden. Da auch die Anzahl der Dengue- und Chikungunya-Fälle bei Reiserückkehrern aus betroffenen Ländern stark zugenommen hat, sieht das Umweltbundesamt auch jetzt schon eine potenzielle Gesundheitsgefahr in der Asiatischen Tigermücke.

Wie kann man sich vor Infektionen schützen?

Auch wenn es in Deutschland in den letzten Jahren bereits einige Fälle von exotischen Infektionskrankheiten gab, so handelt es sich hierbei um seltene Einzelfälle. Die Gefahr, sich in Deutschland mit exotischen Erregern zu infizieren, ist derzeitig gering. Wer sich trotzdem vor den Erregern schützen möchte oder sich in einem ausländischen Risikogebiet aufhält, sollte sich vor den Überträgern – also den Zecken und Mücken – schützen. Gerade Zeckenschutz ist aber auch in Deutschland sehr sinnvoll, da man sich so vor Borreliose und FSME schützen kann.

Schutz vor Zecken und den von ihnen übertragenen Erregern

Gegen viele der durch Zecken übertragenen Erreger gibt es entweder keine Schutzimpfung oder keine wirksame Behandlung. Für einige Erreger wie das Krim-Kongo-Virus gibt es weder eine Impfung noch wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten. Daher sollten Zeckenstiche nach Möglichkeit vermieden werden, um sich vor Infektionen zu schützen.

Dabei helfen folgende Maßnahmen:

  • Halten Sie sich möglichst nicht im hohen Gras oder im Unterholz auf. Dort sind Zecken besonders häufig anzutreffen.
  • Tragen Sie in der Natur, vor allem im Wald und auf Wiesen, lange Kleidung und geschlossene Schuhe. Es kann auch helfen, die Hose in die Socken zu stecken. So erschweren Sie den Zecken den Zugang zu Ihrer Haut.
  • Verwenden Sie vor Aufenthalten in der Natur zeckenabweisende Mittel, wie zum Beispiel ein Anti-Insekten-Spray. Am besten wenden Sie das Mittel auf der Haut und der Kleidung an, um einen möglichst starken Effekt zu erzielen.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen ist es sinnvoll, sich nach Aufenthalten in der Natur nach Zecken abzusuchen. Manchmal können Zecken schon entdeckt werden, bevor sie zustechen. In der Regel stechen Zecken nicht sofort zu, sondern suchen erst eine geeignete Stelle.

Werden Zecken nach einem Stich umgehend entfernt, kann dies vor der Übertragung einiger Krankheitserreger, beispielsweise Borrelien, schützen. Bis es zu einer Übertragung von Borreliose-Bakterien kommt, dauert es in der Regel 12 bis 24 Stunden.

Die Übertragung von Viren erfolgt jedoch meist schneller und kann durch eine Entfernung der Zecke oft nicht mehr verhindert werden. Außerdem ist es bei vielen tropischen – anders als bei heimischen – Zeckenarten so, dass sie ihren Wirt nach dem Stich recht schnell wieder verlassen.

Wichtig zu wissen: Wenn man eine Zecke entfernt, sollte man unbedingt darauf achten, den Zeckenleib nicht zu quetschen. Dafür muss die Zecke möglichst dicht an der Haut gefasst werden, zum Beispiel mit einer Zeckenzange, Zeckenkarte oder einer spitzen Pinzette. Anschließend sollte die Wunde desinfiziert werden. 

Schutz vor Stechmücken und den von ihnen übertragenen Erregern

Gegen das Dengue-Virus gibt es einen Impfstoff. Dieser ist allerdings nur für Personen zugelassen, die in Gebieten mit einem hohem Dengue-Virus-Vorkommen leben und bereits einmal mit dem Virus infiziert waren. Impfstoffe gegen das West-Nil-, das Chikungunya-, und das Zika-Virus stehen noch nicht zur Verfügung. Um sich vor Infektionen zu schützen, muss man sich also vor den Stechmücken schützen. Dafür kommen beispielsweise Anti-Mückensprays infrage. Der effektivste Wirkstoff zur Abschreckung ist DEET (Diethyltoluamid).

Will man sich in Innenräumen vor den Stechmücken schützen, dann sind Moskitonetze vor den Fenstern oder auch über den Betten eine gute Möglichkeit. Um einer Vermehrung der Mücken entgegenzuwirken, sollte man stehende Gewässer, welche die Mücken als Brutstätten nutzen können, vermeiden oder mindestens einmal pro Woche restlos entleeren. Dazu gehören zum Beispiel Vogeltränken oder Regenfässer.

Geprüft durch die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit (DTG). Stand:

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