Magenkrebs

Magenkrebs ist ein Tumor, der von der Magenschleimhaut ausgeht. Als wichtigster Risikofaktor für die Entstehung gilt eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori. Ist die Erkrankung örtlich fortgeschritten, brauchen viele Betroffene eine größere Operation. 

Auf einen Blick

  • Magenkrebs ist eine Tumorerkrankung der Magenschleimhaut. 
  • Bei den meisten Patienten entsteht der Tumor aus den Drüsenzellen der Schleimhaut. 
  • Die Anzeichen für Magenkrebs sind bei vielen Patienten unspezifisch: Übelkeit und Appetitlosigkeit zum Beispiel können auch andere Ursachen haben. 
  • Den Verdacht auf Magenkrebs klärt der Arzt durch eine Magenspiegelung (Gastroskopie) ab, bei der er gegebenenfalls Gewebeproben entnimmt. 
  • Die Therapie bei Magenkrebs ist abhängig vom Tumorstadium. 
  • Betroffene benötigen neben der Tumortherapie eine individuelle Ernährungsberatung. 

Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.

Magenkrebs: Ein Mann greift sich mit beiden Händen an den Bauch. Er scheint starke Schmerzen zu haben.

Was ist Magenkrebs?

Magenkrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung der Magenschleimhaut. Bei den meisten Patientinnen und Patienten entsteht der Tumor aus den Drüsenzellen der Magenschleimhaut. Ärzte sprechen von einem Adenokarzinom des Magens. 

Befindet sich der Tumor am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen, bezeichnen Ärzte ihn als Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs (AEG-Tumor). Abhängig von der genauen Lage behandeln sie ihn entweder wie Speiseröhrenkrebs oder Magenkrebs. 

Wie entsteht Magenkrebs? Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Welche Beschwerden macht Magenkrebs?

Vielen Patientinnen und Patienten bereitet Magenkrebs im frühen Stadium keine Beschwerden. Treten erste Symptome auf, sind diese meist wenig typisch und können auch eine andere Ursache haben. 

Bei folgenden Symptomen empfehlen Ärzte eine Spiegelung des Magens und auch der Speiseröhre: 

  • Probleme beim Schlucken 
  • wiederkehrendes Erbrechen 
  • anhaltende Appetitlosigkeit 
  • unklarer Gewichtsverlust 
  • ungewöhnlich dunkler Stuhl: sogenannter Teerstuhl, aufgrund einer Blutung

Wer Beschwerden hat, die über einen längeren Zeitraum anhalten, sollte einen Arzt aufsuchen. Hausärztinnen und Hausärzte können die Auslöser der Beschwerden bereits gut eingrenzen und bei Bedarf weitere diagnostische Schritte bei Fachärzten einleiten. 

Wie entsteht Magenkrebs?

Was dazu führt, dass manche Menschen an Magenkrebs erkranken und andere nicht, wissen Forscher nicht im Detail. Vermutlich kommen – wie auch bei anderen Krebserkrankungen – verschiedene Einflüsse zusammen. Einige Risikofaktoren für Magenkrebs sind bekannt. So spielen Entzündungen und andere Vorerkrankungen des Magens oft eine Rolle. Auch der Lebensstil scheint einen Einfluss zu haben. 

Als Risikofaktoren für Magenkrebs gelten: 

  • chronische Magenschleimhautentzündung aufgrund einer Infektion des Magens mit dem Bakterium Helicobacter pylori 
  • Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus 
  • Rauchen 
  • übermäßiger Alkoholkonsum 
  • der Verzehr von durch Salz konservierten Lebensmitteln, ein hoher Salzkonsum und der Verzehr von Fleischprodukten 
  • eine Magenoperation 
  • Verwandte ersten Grades wie Eltern, Geschwister oder Kinder mit Magenkrebs 
  • einige erbliche Syndrome, zum Beispiel Ménétrier-Syndrom oder Lynch-Syndrom 

Nicht jeder, der mit einem oder mehreren Risikofaktoren lebt, erkrankt an Magenkrebs. Andererseits haben auch Menschen ohne diese Risikofaktoren keine Garantie, dass sie gesund bleiben. 

Sie suchen weitere Informationen zu den Risikofaktoren für Magenkrebs? Die Zusammenhänge zwischen Risikofaktoren und der Entstehung sind auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum ausführlich erläutert. 

Wie viele Menschen erkranken jährlich an Magenkrebs?

In Deutschland erkranken jährlich rund 15.000 Menschen an Magenkrebs. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

In Deutschland erkranken jährlich rund 15.000 Menschen an Magenkrebs. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Mit dem Alter steigt das Erkrankungsrisiko. Männer erkranken durchschnittlich im Alter von 72 Jahren, Frauen im Alter von 76 Jahren. 

Magenkrebs: Wie schreitet die Erkrankung voran?

Der Krankheitsverlauf bei Magenkrebs hängt unter anderem von der Größe, Ausbreitung und Aggressivität des Tumors ab. Zunächst ist der Tumor auf die oberste Schicht der Schleimhaut beschränkt. Wächst er weiter, dann dringt er in tiefere Schichten der Magenwand ein. Mit der Zeit kann sich die Tumorerkrankung auf benachbarte Gewebe, in Lymphknoten und andere Organe ausbreiten. 

Tumorzellen in anderen Organen (Metastasen)

Mit dem Blut- oder dem Lymphstrom können Krebszellen in andere Organe gelangen und dort sogenannte Metastasen bilden. Bei Magenkrebs treten Metastasen am häufigsten in den Lymphknoten, der Leber und der Lunge auf. Aber auch andere Organe können betroffen sein. 

Wie lässt sich Magenkrebs vorbeugen?

Einige Erkrankungen des Magens erhöhen das Risiko, später an Magenkrebs zu erkranken. Dazu gehören vor allem länger andauernde Entzündungen der Magenschleimhaut, wie eine chronische Gastritis oder ein Magengeschwür. 

Bei den meisten Patienten verursacht das Magenbakterium Helicobacter pylori diese Erkrankungen. Das Bakterium nistet sich in der Magenschleimhaut ein und schädigt sie. Träger des Bakteriums können sich mit Antibiotika behandeln lassen. Das senkt das Risiko für Magenkrebs. 

Auf Helicobacter pylori testen lassen können sich unter anderem: 

  • Patienten mit einer dauerhaft entzündeten oder veränderten Magenschleimhaut.
  • Menschen, die Verwandte ersten Grades (Eltern, Kinder oder Geschwister) mit Magenkrebs haben.

In Deutschland sind etwa 3 von 10 Erwachsenen mit Helicobacter pylori infiziert. Längst nicht jeder Infizierte erkrankt jedoch an Magenkrebs. Eine regelmäßige Untersuchung der gesamten Bevölkerung auf das Bakterium empfehlen Fachleute daher nicht.

Wie diagnostizieren Ärzte Magenkrebs?

Mit einer Magenspiegelung können Ärzte Magenbeschwerden zuverlässig abklären. Bei der Untersuchung führen sie einen etwa fingerdicken, biegsamen Schlauch – das Endoskop – über den Mund und die Speiseröhre bis in den Magen der Patientin oder des Patienten. 

An der Spitze des Endoskops befindet sich eine kleine Kamera, die Bilder aus dem Körperinneren auf einen Monitor überträgt. Der Arzt oder die Ärztin können so Veränderungen an der Magenschleimhaut beurteilen und Gewebeproben von verdächtig aussehenden Bereichen entnehmen. 

Für den Patienten ist die Untersuchung wenig belastend. Viele Menschen empfinden eine Magenspiegelung jedoch als unangenehm. Auf Wunsch können sie ein Beruhigungsmittel vor der Untersuchung erhalten. 

Komplikationen treten bei einer Magenspiegelung nur selten auf. 

Entnommene Gewebeproben werden in einem spezialisierten Labor unter dem Mikroskop untersucht. Patienten müssen in der Regel mehrere Tage warten, bis das Ergebnis vorliegt. 

Diagnose Krebs, wie geht es weiter? 

Hat sich der Verdacht auf Magenkrebs bestätigt, kommen weitere Untersuchungen auf die Betroffenen zu. Die Ärzte klären ab, wie weit sich der Tumor bereits ausgebreitet hat und ob sich Metastasen gebildet haben. Fachleute verwenden für diese Untersuchungen den Begriff „Ausbreitungsdiagnostik“ oder das englische Wort „Staging“ 

  • Zunächst untersuchen die Ärzte den Bauch mittels Ultraschall auf Metastasen in der Leber. 
  • Eine Computertomografie (CT) von Brustkorb, Bauch und Becken ermöglicht es, Metastasen in anderen Organen zu suchen. Zudem lässt sich feststellen, wie tief der Tumor in die Magenwand eingewachsen ist. Alternativ kommt eine Magnetresonanztomografie in Betracht. 
  • Weitere Untersuchungen bei Bedarf: Endoskopischer Ultraschall des Magens, Ultraschall des Halses, Positronen-Emissions-Tomografie, Bauchspiegelung, Knochenszintigrafie 

Abhängig von den Ergebnissen der Ausbreitungsdiagnostik planen die an der Behandlung beteiligten Ärztinnen und Ärzte die Therapie. 

Informationen zum Ablauf und möglichen Risiken der einzelnen Untersuchungsmethoden finden Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. 

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Magenkrebs?

Ärzte berücksichtigen bei der Wahl der geeigneten Therapieform vor allem folgende Faktoren: 

  • Lage und feingewebliche Eigenschaften des Tumors 
  • das Tumorstadium: Wie weit ist der Tumor in das Gewebe des Magen eingewachsen und wie sehr haben sich die Krebszellen im Körper ausgebreitet?
  • den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten: Wie ist der Ernährungszustand und gibt es Vorerkrankungen?
  • Wünsche und Bedürfnisse des Patienten 
Mögliche Behandlunsmethoden bei Magenkrebs sind: eine Endoskopische Therapie, eine Operation, eine Chemotherapie vor und nach der Operation und eine Strahlenchemotherapie.

Wie wird Krebs behandelt?

Im folgenden Video erfahren Sie, wie Krebserkrankungen behandelt werden können.

Örtlich begrenzter Tumor (Frühkarzinom) 

Endoskopische Therapie: Sehr kleine, oberflächliche Tumoren können Ärzte oft endoskopisch entfernen. Das Verfahren funktioniert ähnlich wie eine Magenspiegelung, bei der sie einen Schlauch über die Speiseröhre in den Magen einführen. Stellt sich während des Eingriffs heraus, dass sich der Tumor nicht vollständig entfernen lässt, müssen Patienten unter Umständen doch operiert werden. 

Örtlich fortgeschrittener Tumor 

Operation

Ist der Tumor fortgeschritten, aber noch auf den Magen begrenzt, versuchen die Ärzte, ihn durch eine Operation möglichst vollständig zu entfernen. Je nach Größe, Ausbreitung und Lage des Tumors entfernen sie dafür entweder einen Teil des Magens oder den ganzen Magen. Die Operation ist die einzige Möglichkeit, Magenkrebs zu heilen, der schon über die Schleimhaut hinaus in tiefere Gewebeschichten vorgedrungen ist. 

Chemotherapie vor und nach der Operation

Je nachdem, wie weit sich der Tumor ausgebreitet hat, kommt für manche Patienten zur Operation eine Chemotherapie hinzu. Sie beginnt normalerweise vor der Operation und wird anschließend fortgesetzt. Ziel ist es, den Tumor vor dem Eingriff zu verkleinern, und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls nach der Operation zu verringern. 

Strahlenchemotherapie

Nur wenigen Patienten empfehlen Ärzte eine Bestrahlung, da Magenkrebs wenig empfindlich auf Strahlung reagiert. Eine Strahlenchemotherapie kommt zum Beispiel infrage, um das Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen und den Krebs möglichst zu heilen, wenn eine Operation nicht möglich ist. 

Metastasen 

Bei manchen Patienten hat sich die Tumorerkrankung bereits so weit im Körper ausgebreitet, dass sie nicht mehr geheilt werden können. In solchen fortgeschrittenen Krankheitsstadien hat der Tumor bei vielen Patienten auch in entfernte Organe und Gewebe gestreut.  

Die behandelnden Ärzte versuchen dann, die Tumorherde mit einer Chemotherapie zurückzudrängen und ihr Wachstum so lange wie möglich aufzuhalten. Je nach Gewebeeigenschaften des Tumors können neben der Chemotherapie noch Medikamente zum Einsatz kommen, die das Wachstum von Krebszellen gezielt hemmen. Auch die Behandlung belastender Beschwerden spielt in dieser Situation eine wichtige Rolle. 

Details zu den Behandlungsverfahren bei Magenkrebs und zu den damit verbundenen Nebenwirkungen finden Sie auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum.

Brauchen Patienten mit Magenkrebs eine Reha?

Eine Magenkrebserkrankung ist körperlich und psychisch belastend. Betroffene brauchen nach der Behandlung Zeit, sich zu erholen. Für Patienten, deren Magen ganz oder teilweise entfernt wurde, kommt hinzu, dass sie sich an die neue Ernährungssituation gewöhnen müssen. 

Eine Rehabilitation kann den Übergang in den Alltag erleichtern. Sie trägt dazu bei, möglichen Langzeitfolgen der Erkrankung oder der Therapie vorzubeugen. 

Wer in Reha gehen möchte, kann das mit seinen behandelnden Ärzten besprechen. Sie bescheinigen die Notwendigkeit der Rehabilitation. Fragen zur Reha beantworten zudem der Kliniksozialdienst des jeweiligen Krankenhauses sowie die örtlichen Krebsberatungsstellen und die Krankenkassen. 

Sie suchen mehr Informationen zur Rehabilitation nach onkologischen Erkrankungen und Ansprechpartner für sozialrechtliche Fragen? Auf der Website des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum finden Sie weitere Details. 

Wie verläuft die Nachsorge bei Magenkrebs?

Die meisten Betroffenen mit Magenkrebs müssen nach der Behandlung weiterhin regelmäßig Arzt- oder Kliniktermine wahrnehmen. Das Ziel dieser Nachsorgetermine ist es, den Gesundheitszustand des Betroffenen zu kontrollieren und etwas gegen Krankheits- oder Therapiefolgen zu unternehmen. Außerdem gilt es, einen Rückfall (Rezidiv) frühzeitig zu erkennen. 

Ein weiterer Aspekt, auf den Ärzte bei der Nachsorge achten, ist der Ernährungszustand des Betroffenen. Wer Schwierigkeiten hat, sich ausreichend zu ernähren, kann beispielsweise eine Ernährungsberatung erhalten. Auch der Bedarf nach psychologischer Hilfe lässt sich bei der Nachsorge klären. 

Bei der Nachsorge untersucht ein Arzt oder eine Ärztin den Betroffenen regelmäßig, zunächst in kurzen, dann in größeren Abständen. Haben die Ärzte den Tumor endoskopisch entfernt, sind mehrere Magenspiegelungen Teil der Nachsorge. Nach einer Operation oder einer Strahlen- und Chemotherapie konzentriert sich der Arzt bei der Nachsorge auf neu aufgetretene Beschwerden. 

Wenn Magenkrebs weit fortgeschritten ist und nicht geheilt werden kann, empfehlen Fachleute regelmäßige Verlaufskontrollen. Ärzte prüfen dabei den allgemeinen Gesundheitszustand und die Blutwerte. Außerdem setzen sie bildgebende Verfahren ein. Damit untersuchen Mediziner, wie sich die Krankheit entwickelt. Belastende Beschwerden können frühzeitig erkannt und behandelt werden, um eine möglichst gute Lebensqualität sicherzustellen. 

Welche Rolle spielt die Ernährung bei Magenkrebs?

Viele Magenkrebspatienten haben bereits zum Zeitpunkt der Diagnose an Gewicht verloren. Zusätzlich erschwert die Behandlung eine ausreichende Versorgung mit Kalorien und wichtigen Nährstoffen. Vor allem nach umfangreicheren Magenoperationen fällt es vielen Betroffenen schwer, ihre Ernährung der neuen Situation anzupassen. 

Ernährung vor der Behandlung

Bereits vor Behandlungsbeginn beurteilen die Ärzte den Ernährungszustand des Patienten. Da vor allem eine Operation den Ernährungszustand beeinträchtigt, erhalten Magenkrebspatienten oft vorab für einige Tage zusätzliche Trinknahrung, sogenannte Astronautenkost. 

Ernährung nach der Behandlung

Direkt nach der Operation werden viele Patienten zunächst vollständig künstlich ernährt. Nach einiger Zeit erhalten die meisten Patienten Nährstoffe über eine Sonde in den Restmagen oder den obersten Darmabschnitt. Relativ bald können sie dann auch vorsichtig wieder anfangen, normal zu essen. Ein gewisser Gewichtsverlust ist in dieser Zeit normal. Langfristig erreichen nur die wenigsten Betroffenen wieder ihr Ausgangsgewicht. 

Patienten, denen die Ärzte den Magen vollständig entfernt haben, können kein Vitamin B12 aus der Nahrung mehr aufnehmen. Auch wenn nur ein Teil des Magens fehlt, kann es sein, dass die Versorgung nicht ausreicht. Betroffene bekommen das Vitamin in regelmäßigen Abständen gespritzt.

Welche Ansprechpartner gibt es für Magenkrebs?

Bei der Behandlung von Magenkrebs arbeiten Ärzte verschiedener Fachrichtungen eng zusammen. Krankenhäuser, in denen die Ärzte besonders viel Erfahrung bei der Behandlung von Patienten mit Magenkrebs haben, können sich dies durch eine Zertifizierung bestätigen lassen. Die Deutsche Krebsgesellschaft prüft dabei regelmäßig, ob die Krankenhäuser bestimmte fachliche Anforderungen einhalten. 

Die Adressen der zertifizierten Zentren finden Sie auf der Internetseite OncoMAP.  

Sie haben weitere Fragen zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag und zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten? Sie finden hierzu Informationen auf der Website des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Bei allen Fragen zu Magenkrebs können Sie sich auch persönlich an den Krebsinformationsdienst wenden: unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. 

In Zusammenarbeit mit dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. Stand:

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