Krankheiten Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)
ICD-Codes: I70.2 Was sind ICD-Codes?
Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit ist die Durchblutung in den Armen oder Beinen gestört. Im Beitrag erfahren Sie, was typische Symptome für die Durchblutungsstörung sind, welche Faktoren sie begünstigen und wie sie behandelt wird.
Auf einen Blick
- Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) ist meist die Durchblutung eines Beins oder beider Beine gestört.
- Ursache für die Durchblutungsstörung sind meistens „verkalkte Gefäße” (Arteriosklerose).
- Typische Symptome sind krampfartige Schmerzen beim Gehen und eine schlechte Wundheilung.
- Je älter man wird, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, eine PAVK zu entwickeln.
- Rauchen erhöht das Risiko für schwere Verläufe.
Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.
Was ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit?
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist eine Durchblutungsstörung der Beine, seltener der Arme. Die Erkrankung kann ein- oder beidseitig auftreten. Ursache ist meistens eine „Gefäßverkalkung” (Arteriosklerose), also verengte Blutgefäße infolge von Ablagerungen.
Zu Beginn der Erkrankung treten meistens keine Symptome auf. Ist sie fortgeschritten, kommt es bei einer PAVK der Beine typischerweise zu Schmerzen, beispielsweise beim Gehen, die in Ruhe wieder nachlassen.
Bei schweren Verläufen haben Betroffene durchgehend Schmerzen, auch wenn sie sich nicht bewegen. Außerdem heilen Wunden am betroffenen Bein schlechter und es können sich Geschwüre bilden. Infolge der mangelnden Sauerstoffversorgung kann auch Gewebe absterben.
Verschiedene Behandlungsmethoden lindern die Beschwerden und beugen einer Verschlechterung vor. Dazu zählen Medikamente und ein gesunder Lebensstil.
Interessant zu wissen: Da Menschen mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit der Beine infolge der Schmerzen wie bei einem Stadtbummel immer wieder stehenbleiben, spricht man auch von der Schaufensterkrankheit.
Was sind die Anzeichen einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit?
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) verursacht lange keine oder nur leichte Beschwerden. Anzeichen einer schlechten Durchblutung des Beins können etwa sein:
- blasse, bläulich marmorierte, dünne Haut
- kaltes Bein oder kalter Fuß
- Empfindungsstörungen wie Kribbeln („Ameisenlaufen“) oder Taubheit
- verlangsamtes Haarwachstum oder Haarausfall
Typische Beschwerden sind krampfartige Schmerzen in den Waden, den Oberschenkeln oder den Füßen, die bei Bewegung auftreten – manchmal nach längerem Gehen, manchmal schon nach einigen Schritten.
Schreitet eine PAVK weiter fort, treten die Schmerzen bereits nach kurzen Gehstrecken auf. Irgendwann tut das Bein auch in Ruhe weh, besonders wenn es hochgelegt wird.
Aufgrund der schlechten Durchblutung heilen Wunden am betroffenen Bein immer schlechter. In der Folge bilden sich chronische Wunden und schmerzhafte Geschwüre, vor allem am Fuß. Bei bettlägerigen Menschen kommt es häufig zu Druckgeschwüren.
Wird das Bein kaum noch oder gar nicht mehr mit Sauerstoff versorgt, können Hautstellen und Gewebe absterben. Das zeigt sich durch blau bis schwarz verfärbte Stellen, die häufig an den Zehen auftreten und sich von dort weiter ausbreiten können. In der Fachsprache nennt man das Gangrän oder Beininfarkt. Umgangssprachlich spricht man auch vom „Raucherbein“, weil dieser schwere Verlauf häufiger bei Raucherinnen und Rauchern vorkommt.
Sind bestimmte Arterienabschnitte im Bauch- und Beckenbereich verengt oder verschlossen, kann die PAVK bei Männern auch die Durchblutung des Penis einschränken. Dann haben sie Probleme, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. Manchmal kommt es auch zu Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen.
Was verursacht eine periphere arterielle Verschlusskrankheit?
Bei etwa 95 von 100 Betroffenen entsteht die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) durch eine „Verkalkung“ der Arterien (Arteriosklerose). Dabei lagern sich Kalk, Blutfette, Blutgerinnsel und Bindegewebe an der Innenwand einer Arterie ab und verengen so das Gefäß. Diese Ablagerungen nennt man auch Plaques.
In der Folge fließt weniger Blut durch die Arterien, und Haut und Muskeln in den betroffenen Körperregionen können – je nach Schweregrad – nicht mehr ausreichend oder gar nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden.
Welche Faktoren erhöhen das Risiko für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit?
Der wichtigste Risikofaktor für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist das Rauchen. Rauchen macht außerdem einen schweren Verlauf wahrscheinlicher.
Die Wahrscheinlichkeit, an einer PAVK zu erkranken, steigt außerdem mit dem Alter. Weitere Faktoren, die das Risiko für eine PAVK erhöhen, sind:
Wie häufig ist eine periphere arterielle Verschlusskrankheit?
Wie viele Menschen an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) erkrankt sind, lässt sich nicht sicher sagen – unter anderem, weil die meisten von ihnen noch keine Beschwerden haben. Man schätzt, dass etwa 15 bis 25 Prozent der Menschen ab 65 Jahren betroffen sind. Im jüngeren Alter kommt die Krankheit seltener vor.
Wie entwickelt sich eine periphere arterielle Verschlusskrankheit?
Zu Beginn einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) sind die Blutgefäße wenig verkalkt und kaum verengt, sodass der Körper noch ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt ist.
Schreitet die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) voran, nehmen auch die Beschwerden zu. Zunächst treten aufgrund der schlechteren Durchblutung Schmerzen auf – erst nur bei Bewegung, später auch im Ruhezustand.
Durch die verringerte Durchblutung verschlechtert sich auch die Wundheilung. Es gelangen nicht mehr genügend Nährstoffe und Sauerstoff zur Wunde, wodurch sich chronische Wunden und Geschwüre bilden können. Diese können wiederum Ursache für Knochenentzündungen (Osteomyelitis) sein.
Wird das Gewebe kaum oder gar nicht mehr mit Blut versorgt (Ischämie), stirbt es ab. Ohne Behandlung besteht dann ein hohes Risiko, dass eine Amputation nötig wird.
Die Krankheit kann über viele Jahre stabil bleiben. Sie kann sich aber auch verschlechtern oder immer weiter fortschreiten.
Wichtig zu wissen: Wie eine periphere arterielle Verschlusskrankheit verläuft, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Menschen, die beispielsweise nach der Diagnose weiter rauchen, oder Menschen mit einem nicht ausreichend behandelten Diabetes haben häufiger einen schweren Verlauf.
Video Mit dem Rauchen aufhören – Wann erholt sich der Körper?
Dieses Video erklärt, wie ein Rauchstopp gelingen kann und zu welchen positiven Effekten dieser führt.
Dieses und weitere Videos gibt es auch auf YouTube
Jetzt ansehenEs gelten die dort bekanntgegebenen Datenschutzhinweise.
Selbst ohne Beschwerden ist die PAVK eine ernstzunehmende Erkrankung. Denn die Arterienverkalkung (Atherosklerose), die ihr in aller Regel zugrunde liegt, kann auch in anderen Organen des Körpers auftreten. Wer eine PAVK hat, hat deshalb auch ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Pro Jahr sterben etwa 3 von 100 Menschen mit PAVK, meist an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Das Sterberisiko ist umso höher, je weiter die Erkrankung fortgeschritten ist.
Wichtig zu wissen: Ein plötzlicher Gefäßverschluss ist ein Notfall. Anzeichen dafür sind ein plötzlicher starker Schmerz, „leichenblasse“, kalte Haut und ein Taubheitsgefühl. Dann sollte man sofort den Notruf 112 wählen.
Wie kann man einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit vorbeugen?
Man kann selbst einiges tun, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Dazu gehört, sich ausgewogen zu ernähren, ausreichend zu bewegen und auf ein gesundes Gewicht zu achten. Für Raucherinnen und Raucher ist es am wichtigsten, mit dem Rauchen aufzuhören.
Lässt sich eine periphere arterielle Verschlusskrankheit frühzeitig erkennen?
Eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) wird oft erst spät erkannt. Denn viele Betroffene haben lange keine Beschwerden oder führen erste Anzeichen auf vorübergehende Probleme mit den Knochen oder Muskeln zurück. Wichtig ist, sich schon bei leichten Beschwerden auf eine PAVK untersuchen zu lassen.
Menschen mit einem erhöhten Risiko für eine PAVK wird geraten, sich routinemäßig darauf untersuchen zu lassen, auch wenn noch keine Beschwerden bestehen.
Zu ihnen zählen Menschen, die rauchen, die Diabetes mellitus haben oder bei denen die PAVK häufig in der Familie vorkommt.
Unter anderem messen Ärztinnen und Ärzte den Blutdruck am Arm und am Knöchel. Mithilfe beider Werte – man spricht hier auch vom Knöchel-Arm-Index – lässt sich erkennen, ob die Durchblutung bereits gestört ist.
Wie wird die periphere arterielle Verschlusskrankheit diagnostiziert?
Zur Diagnose einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) fragt die Ärztin oder der Arzt zunächst nach Beschwerden und möglichen Risikofaktoren.
Es geht um Lebensgewohnheiten wie den Zigarettenkonsum und körperliche Bewegung, aber auch um Erkrankungen naher Verwandter.
Dann folgt eine körperliche Untersuchung. Kühle, blasse oder bläulich verfärbte Haut sowie ein schwacher oder gar nicht mehr fühlbarer Puls sind ein Anzeichen für eine schlechtere Durchblutung. Chronische Wunden, Geschwüre oder abgestorbenes Gewebe vor allem an den Unterschenkeln, Knöcheln oder Füßen sind weitere Anzeichen der Erkrankung.
Sind die Symptome nicht eindeutig, wird der Knöchel-Arm-Index ermittelt. Bei dieser Untersuchung – auch ABI-Messung genannt – messen Ärztinnen und Ärzte den Blutdruck am Oberarm und an den Knöcheln. Das Verhältnis beider Werte zeigt an, ob die Durchblutung gestört ist, und kann auf das Stadium der Erkrankung hinweisen.
Ergänzend wird ein Belastungstest gemacht: Dazu geht man auf einem Laufband. So wird gemessen, wie weit man schmerzfrei gehen kann. Danach wird nochmals der ABI-Wert bestimmt.
Um herauszufinden, an welcher Stelle und wie stark die Arterien verengt sind, nutzen Ärztinnen und Ärzte einen speziellen Ultraschall (Duplex-Sonographie). Seltener werden auch andere bildgebende Verfahren wie eine Computer-Tomografie (CT) oder eine Magnetresonanz-Tomografie (MRT) eingesetzt.
Liegt eine PAVK vor, ist es wichtig, auch das Herz und andere Organe auf Ablagerungen in den Gefäßen zu untersuchen und einen möglichen Bluthochdruck festzustellen. Außerdem empfehlen Fachleute, sich auf Diabetes untersuchen zu lassen.
Wie wird die periphere arterielle Verschlusskrankheit behandelt?
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist eine chronische Erkrankung. Denn ihre häufigste Ursache – die Arterienverkalkung – ist nicht heilbar. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, Beschwerden zu lindern, das Fortschreiten der PAVK aufzuhalten und Folgeschäden zu vermeiden.
Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:
- Gesunder Lebensstil: Mit gesunder Ernährung und genügend Bewegung kann man seine Herz-Kreislauf-Gesundheit selbst fördern. Wichtig ist auch, auf das Rauchen zu verzichten. Dabei können Beratungsangebote, Nichtraucherkurse, eine Nikotinersatztherapie oder Medikamente helfen.
- Medikamente: Cholesterin-Senker und gerinnungshemmende Medikamente verringern das Risiko für weitere Ablagerungen sowie Folgeschäden. Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte sollten bei Bedarf ebenfalls mit Medikamenten behandelt werden.
- Fußpflege und Wundversorgung: Besonders in fortgeschrittenen Stadien, aber auch schon im Frühstadium sind bequemes Schuhwerk, eine regelmäßige Kontrolle der Füße und medizinische Fußpflege wichtig, um Wunden und Geschwüren vorzubeugen. Wenn es eine Wunde gibt, muss sie professionell versorgt werden. Entzündete Wunden werden mit keimtötenden Salben oder Antibiotika behandelt. Stark entzündetes oder bereits geschädigtes Gewebe kann entfernt werden (Wundtoilette).
Je nach Krankheitsstadium kommen zusätzlich weitere Behandlungen infrage:
- Gehtraining: Ein strukturiertes Gehtraining ist in den frühen Stadien die wichtigste Maßnahme, um die Beschwerden zu reduzieren und wieder längere Strecken gehen zu können. Es kann aber auch in späteren Stadien eine wichtige Behandlung sein. Ist ein solches Training nicht möglich oder hilft es nicht ausreichend, können durchblutungsfördernde Medikamente infrage kommen.
- Eingriffe zur Gefäßerweiterung: In späteren Stadien lässt sich die Durchblutung oft mit einem Katheter-Eingriff oder einer Operation bessern. Mit verschiedenen Verfahren wird das verengte Blutgefäß dann aufgeweitet oder überbrückt.
Bei sehr schweren Verläufen kann eine Amputation eines Beins die letzte Möglichkeit sein, wenn alle anderen Behandlungen nicht ausreichend geholfen haben.
Wie sieht die Nachsorge aus?
Da es sich bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) um eine chronische Erkrankung handelt, ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig.
Je nachdem, wie stark die Erkrankung das Leben einschränkt, kommt möglicherweise eine Reha infrage. Sie schließt sich häufig nach einem Gefäßeingriff an.
Ziel der Behandlung in einer Rehabilitationsklinik ist es, Beschwerden zu lindern, den Krankheitsprozess aufzuhalten und Folgeschäden zu verhindern. Sie umfasst verschiedene Therapien und Angebote. Dazu gehören beispielsweise Gehtrainings, die Versorgung von Wunden oder Rauchentwöhnungsprogramme. Teil einer Reha sind außerdem Schulungen, wie man im Alltag mit der Krankheit umgehen und den Verlauf selbst positiv beeinflussen kann, zum Beispiel mit Änderungen der Ernährung.
Die Reha-Behandlung dauert meist drei Wochen und findet häufig stationär mit Übernachtung in einer Klinik statt. Sie ist aber auch ambulant als Tages-Reha möglich, wenn man nicht zu stark durch die Erkrankung eingeschränkt ist und eine Reha-Einrichtung gut von zu Hause erreichen kann.
- Aber A, Lumley E, Phillips P et al. Themes that Determine Quality of Life in Patients with Peripheral Arterial Disease: A Systematic Review. Patient 2018; 11(5): 489-502.
- Aitken SJ, Choy OS, Monaro S. A Qualitative Study Exploring Patient Concerns and Values in Chronic Limb-Threatening Ischemia. J Surg Res 2019; 243: 289-300.
- Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin (DGA). Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), Diagnostik, Therapie und Nachsorge (S3-Leitlinie, in Überarbeitung). AWFM-Registernr.: 065-003. 2015.
- Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin (DGA). S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. AWMF-Registernr.: 065-003. 2024.
- Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA). DGA-Ratgeber: Durchblutungsstörungen der Beine und des Beckens – PAVK. 2025.
- Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen (DGPR). S3-Leitlinie Kardiologische Rehabilitation im deutschsprachigen Raum Europas Deutschland, Österreich, Schweiz (D-A-CH). AWMF-Registernr.: 133-001. 2020.
- Deutsche Rentenversicherung (DRV). Leitlinien für die sozialmedizinische Begutachtung. Sozialmedizinische Beurteilung von Menschen mit arteriellen Gefäßkrankheiten. 2013.
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Disease-Management-Programme. 2023.
- Gorely T, Crank H, Humphreys L et al. "Standing still in the street": experiences, knowledge and beliefs of patients with intermittent claudication - a qualitative study. J Vasc Nurs 2015; 33(1): 4-9.
- Nordanstig J, Behrendt CA, Baumgartner I et al. European Society for Vascular Surgery (ESVS): 2024 Clinical Practice Guidelines on the Management of Asymptomatic Lower Limb Peripheral Arterial Disease and Intermittent Claudication. Eur J Vasc Endovasc Surg 2024; 67(1): 9-96.
- Sigvant B, Lundin F, Wahlberg E. The Risk of Disease Progression in Peripheral Arterial Disease is Higher than Expected: A Meta-Analysis of Mortality and Disease Progression in Peripheral Arterial Disease. Eur J Vasc Endovasc Surg 2016; 51(3): 395-403.
- Twine CP, Kakkos SK, Aboyans V et al. European Society for Vascular Surgery (ESVS): 2023 Clinical Practice Guidelines on Antithrombotic Therapy for Vascular Diseases. Eur J Vasc Endovasc Surg 2023; 65(5): 627-689.
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Stand: